Niedersächsisches Umweltministerium sieht keinen Anlass zur Besorgnis hinsichtlich der Fässer im Abfalllager Gorleben

Die Meldung des NMU finden Sie hier

BGZ bei der Atommüllkonferenz in Hannover

„Wem gehört der Atommüll?“
Dieser und weiterer Fragen rund um die Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle gingen die Teilnehmer eines Workshops der Organisation Atommüllreport am 20. April in Hannover nach.

Im Anschluss an einen Vortrag zur Verantwortung der AKW-Betreiber durch Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm informierte Thorben Becker vom BUND über die neuen Organisationen und Zuständigkeiten.
Dr. Klaus-Jürgen Brammer und Burghard Rosen gingen in ihren Vorträgen näher auf das Konzept zur Übertragung der Zwischenlager ein.
Hubertus Zdebel, MdB, setzte sich abschließend mit der Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung auseinander.
Die Veranstaltung war insgesamt geprägt von einem regen Austausch der Teilnehmer über den weiteren Umgang mit radioaktiven Abfällen.

BGZ bei Diskussionsveranstaltung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Bei einer Fach­veran­stal­tung der grünen Landtags­fraktion in Nieder­sachsen am vergan­genen Freitag disku­tierten Vertre­ter verschie­dener Interessen­gruppen über die Aspekte einer länger­fristigen Zwischen­lagerung.

Neben der BGZ als künftige Betreibergesellschaft der deutschen Zwischenlager waren auch Wolfgang Neumann vom Gutacherbüro intac, Olaf Schulze als Bürgermeister von Geesthacht und Mitglied der ASKETA, Wolfgang Ehmke von der BI Lüchow-Dannenberg sowie Moritz Riemann vom Forschungsverband ENTRIA der Einladung von Miriam Staudte als atompolitischer Sprecherin der niedersächsischen Grünen nach Hannover gefolgt.
Für die BGZ nahm an der Podiumsdiskussion Burghard Rosen teil: „Es gab einen konstruktiven Austausch, den wir als wichtig erachten. Daher werden wir uns auch weiterhin gerne an einem Dialog über die sichere Zwischenlagerung beteiligen.“