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ZuMoBau-ZL – Zustandserfassung und Monitoring für die Bewertung der technischen Nutzungsdauer baulicher Anlagen von Zwischenlagern für hochradioaktive Abfälle

Gegenstand:ZuMoBau­-ZL – Zustandserfassung und Monitoring für die Bewertung der technischen Nutzungsdauer baulicher Anlagen von Zwischenlagern für hochradioaktive Abfälle

Identifizierung geeigneter Monitoring­ und Messtechniken für die Erfassung der maßgeblichen Alterungsprozesse

Entwicklung von Konzepten zur Lebensdauerprognose anhand von Monitoringdaten
Organisation:

BMUKN-Forschungsförderung (Förderkennzeichen RS1586A, 1501609B)

Verbundvorhaben von GRS, BAM und TU Braunschweig (iBMB)

Die BGZ hat einen Sitz im fachlichen Begleitausschuss
Laufzeit:2023 bis 2026
Das Verbundprojekt, koordiniert vom iBMB der TU Braunschweig, zielt auf die Entwicklung von Konzepten zur Lebensdauerprognose unter Nutzung von geeigneten Maß­nahmen und Messtechniken im Bereich der zerstörungsfreien Prüfung ab. Dabei lassen sich viele Erkenntnisse und Methoden, die sich an konventionellen Bauwerken bewährt haben, auf die Bauwerke der Zwischenlager übertragen.

Im Rahmen des Projekts sollen diese Erkenntnisse in Verbindung mit den zusätzlichen Anforderungen, die an ein Zwischenlager gestellt werden, zusammengetragen werden, um eine realistische Übersicht über die Alterungsprozesse und Einwirkungen auf ein Zwischenlager unter Berücksichtigung realer Betriebserfahrung zu geben. Anschließend werden über eine zu entwickelnde Ausschlussmethodik die nicht maßgeblichen Alterungsprozesse und Einwirkungen aus der weiteren Betrachtung ausgeschlossen.

Neben der Identifikation der maßgeblichen Schädigungsprozesse sollen Modelle zur Beschreibung und Beurteilung solcher Prozesse eingesetzt werden, die eine Lebensdauerprognose von Bauteilen erlauben. Die dabei identifizierten Modellparameter werden anschließend im Hinblick auf ihre Relevanz auf die Betriebssicherheit und Schutzfunktion der Zwischenlager hin untersucht. Dabei werden auch die für Bestandsbauwerke etablierten Zustandsbewertungsmethoden für Ingenieurbauwerke nach DIN 1076 oder für Hochbauten nach VDI 6200 auf eine mögliche Adaption unter Berücksichtigung der besonderen Belange der Zwischenlager analysiert.

Sobald die globalen und lokalen Parameter zur Beschreibung der maßgeblichen Schädigungsmechanismen identifiziert worden sind, werden verschiedene Sensoren und Messtechniken auf ihre Eignung zur genaueren und fortlaufenden Bestimmung dieser Parameter hin untersucht.

Für die damit erzeugten Monitoring-­ und Zustandsdaten zur Lebensdauerprognose sollen anschließend Konzepte zur digitalen Ablage und zum Management der Daten erstellt werden. Dabei werden auch Anforderungen an die Anbindung an geeignete Bauwerksmanagementsysteme definiert, das heißt an Schnittstellen zu einem BIM­-Konzept (Building Information Modelling) oder an die Implementation des Konzepts „Digitaler Zwilling“.

Publikationen (Pressemitteilungen der BGZ)

BGZ
11. Juli 2024

BGZ-Forschungsprojekt: Umfangreiche Untersuchung bestrahlter Brennstäbe gestartet

Austausch unter Experten: Dr. Maik Stuke (r.) und sein Kollege Dr. Peter Kaufholz (2.v.r.) sprachen mit schwedischen Kollegen der Firma Studsvik in den Laboren über den aktuellen Stand des Projekts LEDA.BGZ
3. Juli 2023

Forschungsprojekt LEDA: Vorbereitungen für erste Untersuchungen laufen auf Hochtouren

Delegation von Studsvik aus Schweden besichtigt BGZ-Zwischenlager in Lingen.Wollny/BGZ
14. März 2023

Verlängerte Zwischenlagerung: BGZ-Forschungsprojekt untersucht bestrahlte Brennelemente

Weitere Publikationen

Dokumente Symbol
Forschung im Bereich der Zwischenlagerung: Das Forschungsprogramm der BGZ

Maik Stuke, BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung

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Frohnhauser Straße 50
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Telefon 0201 2796-0
E-Mail info@bgz.de

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