• Link zu Instagram
  • Link zu Xing
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Youtube
  • Karriere
    • Arbeiten bei der BGZ
    • Ausbildung bei der BGZ
    • Stellenangebote
  • Presse
  • Mediathek
  • Kontakt
  • Gebärdensprache
  • Leichte Sprache
  • Deutsch Deutsch Deutsch de
  • English English Englisch en
Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage • Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage • Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage
  • Über uns
    • Unser Auftrag
    • Unsere Leitlinien
    • Organisation
    • Aufsichtsrat
    • Geschäftsführung
    • Zertifikate/Berichte
    • Umweltbewusst handeln
  • Aktuelles
    • Alle Meldungen
    • Meldepflichtige Ereignisse
    • Veranstaltungen
    • Forum Zwischenlagerung
    • Newsletter
    • Ausschreibungen
    • Standortumfrage
  • Sichere Zwischenlagerung
    • Zwischenlagerung – Allgemeine Information
    • Fragen und Antworten
    • Die Abfälle
    • Transport- und Lagerbehälter
  • Standorte
  • BGZ-Gruppe
    • BZA | Brennelement-Zwischenlager Ahaus GmbH
    • BLG | Brennelementlager Gorleben GmbH
    • KHG | Kerntechnische Hilfsdienst GmbH
  • Projekte
    • Verlängerte Zwischenlagerung
    • Forschung als Aufgabe der BGZ
    • Rücknahme radioaktiver Abfälle aus der Wiederaufarbeitung
    • Forschungsreaktoren
  • Ihre Fragen
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Emmerthal: BGZ im Dialog zum Zwischenlager Grohnde

8. März 2019/in Pressemitteilung
In Emmerthal hat die BGZ das Gespräch mit Politik sowie Bürgerinnen und Bürgern gesucht und sich als neue Betreiberin des Zwischenlagers Grohnde vorgestellt.

Gemeinsam mit Andreas Grossmann, Bürgermeister von Emmerthal, begrüßte Dr. Ewold Seeba als Vorsitzender der BGZ-Geschäftsführung rund 20 Gäste im Sitzungssaal des Rathauses zu einem Austausch über das örtliche Zwischenlager.

„Wir gehen aktiv auf die Menschen in der Standortregion zu und möchten einen offenen Dialog auf Augenhöhe führen“, so Seeba, der Carsten Harzer als Leiter des Zwischenlagers Grohnde vorstellte. Dr. Michael Hoffmann, Bereichsleiter Betrieb, ging in seinem Vortrag auf die Neuordnung der Zuständigkeiten in der kerntechnischen Entsorgung ein. Dabei erläuterte er auch die im Nationalen Entsorgungsprogramm verankerten Planungen für die Zwischen- und Endlagerung radioaktiver Abfälle.

Seeba und seine Mitarbeiter gaben zudem einen Ausblick auf die Zukunft des Zwischenlagers. Seit 1. Januar 2019 wird es von der BGZ geführt, die es Schritt für Schritt auf einen vom Kraftwerk Grohnde unabhängigen Betrieb vorbereitet. Ein solcher Schritt war zuletzt der Neubau einer Trafostation am Zwischenlager, die der BGZ seit Anfang März eine Stromversorgung direkt aus dem öffentlichen Stromnetz ermöglicht, wie Harzer berichtete.

„Wir fühlen uns mit der BGZ als Zwischenlagerbetreiberin gut aufgehoben“, bilanziert Bürgermeister Andreas Grossmann seine bisherigen Erfahrungen. „Es ist richtig und wichtig, dass die Verantwortlichen der BGZ mit uns hier vor Ort im Gespräch sind.“ Den Dialog rund um die Zwischenlagerung setzt die BGZ auch künftig fort und wird regelmäßig zum aktuellen Austausch einladen.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2019/03/Grohnde.jpg 2300 2875 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2019-03-08 13:48:202025-05-04 13:46:45Emmerthal: BGZ im Dialog zum Zwischenlager Grohnde

Zwischenlager Unterweser: Einlagerung hochradioaktiver Abfälle ist abgeschlossen

7. März 2019/in Pressemitteilung
Im Zwischenlager Unterweser hat die BGZ die Einlagerung hochradioaktiver Abfälle abgeschlossen. Begleitet durch den TÜV als Gutachter der niedersächsischen Atomaufsicht transportierte das Team der BGZ einen letzten CASTOR®-Behälter auf seinen Stellplatz in der Zwischenlagerhalle. Zuvor hatte der Betreiber des Kraftwerks Unterweser den Behälter mit Brennstäben aus dem Lagerbecken des Reaktors beladen.

Genehmigt ist das Zwischenlager Unterweser für die Aufbewahrung von bis zu 80 CASTOR®-Behältern. Mit dem jetzt eingelagerten 40. CASTOR®-Behälter ist die Kapazität des Zwischenlagers lediglich zur Hälfte genutzt. Die am Standort gelagerte Menge an hochradioaktiven Abfällen fällt damit aufgrund des 2011 beschlossenen Ausstiegs aus der Kernenergienutzung in Deutschland deutlich geringer aus als ursprünglich geplant. Neben dem Zwischenlager Gorleben ist Unterweser der zweite Standort der BGZ, an dem die Einlagerung von hochradioaktiven Abfällen beendet ist.

„Jetzt ist es unsere Aufgabe, die radioaktiven Abfälle bis zur Endlagerung sicher und zuverlässig aufzubewahren“, erklärt Christian Otter. „Dafür sind wir gut gerüstet.“ Gemeinsam mit derzeit sechs weiteren Kolleginnen und Kollegen der BGZ führt der Diplom-Ingenieur als Leiter des Zwischenlagers den Betrieb vor Ort. Künftig wird die Mannschaft der BGZ vor Ort weiter aufwachsen. Entsprechend der gesetzlichen Regelungen zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung wurde der BGZ das Zwischenlager Unterweser am 1. Januar 2019 vom bisherigen Betreiber übertragen. Zum 1. Januar 2020 ist zusätzlich die Übertragung von zwei Zwischenlagern für schwach- und mittelradioaktive Abfälle aus Betrieb und Rückbau des Kraftwerks Unterweser auf die BGZ vorgesehen.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2019/03/Zwischenlager-Unterweser-Einlagerung-hochradioaktiver-Abfälle-ist-abgeschlossen.jpg 1240 2000 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2019-03-07 10:16:362025-05-04 13:47:08Zwischenlager Unterweser: Einlagerung hochradioaktiver Abfälle ist abgeschlossen

Ahaus: Podiumsdiskussion trifft auf großes Interesse

1. März 2019/in Pressemitteilung
Das Interesse war so groß, dass Platzkarten ausgegeben wurden: Rund 250 Bürgerinnen und Bürger verfolgten am 26. Februar eine von der Volkshochschule organisierte Podiumsdiskussion zum Zwischenlager Ahaus.

Im Fürstensaal des Ahauser Schlosses tauschten Staatssekretär Jochen Flasbarth (Bundesumweltministerium), Dr. Monika Müller (Nationales Begleitgremium Endlagersuche), Wilhelm Graf (Technischer Geschäftsführer BGZ) und Hartmut Liebermann (Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“) ihre Positionen und Sichtweisen zum Zwischenlager Ahaus aus. Im Mittelpunkt des von WDR-Journalist Jürgen Döschner moderierten Dialogs stand die Frage, ob Brennelemente des ehemaligen Versuchsreaktors Jülich im Zwischenlager Ahaus aufbewahrt werden sollten.

Staatssekretär Flasbarth erläuterte den Hintergrund hierzu: Da die Brennelemente aus genehmigungsrechtlichen Gründen nicht langfristig im bisherigen Gebäude am Standort Jülich gelagert werden können, muss schnellstmöglich eine Alternative für deren Zwischenlagerung gefunden sein. Eine Option hierfür ist der Transport ins Zwischenlager Ahaus. „Wenn der schnellste Weg der nach Ahaus ist, muss dieser gewählt werden“, so Flasbarth. Mit Blick auf die Zwischenlagerung generell werde er in seiner Funktion mit dafür sorgen, dass sie durch die Einrichtung von Endlagern so schnell wie möglich beendet werden könne, erklärte der Staatssekretär.

Wilhelm Graf erläuterte das technische Konzept für die Lagerung von radioaktiven Abfällen und beantwortete Fragen der Gäste zur Sicherung des Zwischenlagers Ahaus. Für alle Arten von radioaktiven Abfällen, die zur Aufbewahrung in Ahaus vorgesehen sind, wird bereits im Genehmigungsverfahren der Nachweis erbracht, dass sie sicher nach Ahaus transportiert und hier gelagert werden können. Das Konzept zur Anlagensicherung berücksichtigt alle Szenarien, die von den Sicherheits- und Genehmigungsbehörden als denkbar eingestuft werden, bis hin zu Flugzeugabstürzen, führte Graf aus. „Durch regelmäßige behördliche Überprüfungen und durch Nachrüstungen ist für das Zwischenlager Ahaus eine Vorsorge auf dem Stand von Wissenschaft und Technik getroffen“, so Graf. Vor dem Hintergrund aktueller Äußerungen zum Zwischenlager Ahaus unterstrich Graf zudem, dass sämtliche in Ahaus gelagerten Behälter für radioaktive Abfälle fest verschlossen bleiben, bis sie zum jeweiligen Endlager und dessen technischen Einrichtungen abtransportiert werden. Graf: „Eine so genannte heiße Zelle oder andere Einrichtungen zum Umverpacken sind in Ahaus nicht erforderlich.“

Mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort möchte die BGZ im Gespräch bleiben. Zum Abschluss der Podiumsdiskussion lud Graf alle Interessierten dazu ein, das Info-Haus am Zwischenlager zu besuchen und sich im Gespräch mit den BGZ-Mitarbeitern vertieft zu informieren.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2019/03/2019-03-01-PM-Ahaus-Podiumsdiskussion-trifft-auf-großes-Interesse.jpg 1333 2000 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2019-03-01 13:16:102025-05-04 13:47:25Ahaus: Podiumsdiskussion trifft auf großes Interesse

Grohnde: BGZ stellt sich als neue Zwischenlagerbetreiberin vor

1. März 2019/in Pressemitteilung
Am Donnerstag, 7. März 2019 stellt sich die BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH im Rahmen eines Dialogabends in Emmerthal als neue Betreiberin des Zwischenlagers am Standort Grohnde öffentlich vor.

Gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Grossmann lädt die BGZ interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich über die zum 1. Januar vorgenommene Übertragung des Zwischenlagers in die Betriebsverantwortung der bundeseigenen Gesellschaft zu informieren. Dr. Ewold Seeba, Vorsitzender der BGZ-Geschäftsführung, und seine Mitarbeiter geben einen Überblick über Aufgaben und Kompetenzen des Unternehmens und stellen die Planungen für die Zukunft des Zwischenlagers Grohnde vor. Anschließend stehen die BGZ-Fachleute den Gästen für Fragen und Austausch zur Verfügung.

Der Dialogabend findet statt im Sitzungssaal Emmerthal, Berliner Straße 15, 31860 Emmerthal. Beginn ist am 07.03.2019 um 18:30 Uhr.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2018/11/Grafik-Dialog.jpg 1000 1000 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2019-03-01 12:53:502025-05-04 13:47:43Grohnde: BGZ stellt sich als neue Zwischenlagerbetreiberin vor

Search

Search Search

News / Pressemitteilungen

  • Schutz- und Sicherheitskraft mit Auszeichnung: BGZ-Mitarbeiter Kai von Oesen in Köln geehrt 12. August 2026
  • Staatssekretär des baden-württembergischen Umweltministeriums und Bürgermeister besuchen Zwischenlager Neckarwestheim 7. August 2026
  • Zwei Sportsfreunde mit einer Passion: Bouldern in der Bundesliga 5. August 2026
  • Broschüre: Verlängerte Zwischenlagerung kurz und knapp 14. Juli 2026
  • Arbeitskreis Wesermarsch besichtigt BGZ-Zwischenlager 13. Juli 2026
  • BGZ stellt Antrag für die verlängerte Zwischenlagerung in Gorleben 29. Juni 2026
  • Rückführung radioaktiver Abfälle aus dem Ausland abgeschlossen 25. Juni 2026
  • BGZ beantragt Aufbewahrungsgenehmigung für weitere 20 Jahre 22. Juni 2026
  • Austausch von Industrie und Wissenschaft in Garching 17. Juni 2026
  • Neue Geschäftsführerin bei der BGZ 29. Mai 2026

Hauptsitz

BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Frohnhauser Straße 50
45127 Essen

Telefon 0201 2796-0
E-Mail info@bgz.de

Startseite | Presse | Impressum | Datenschutz | Compliance
Erklärung zur Barrierefreiheit

Büro Berlin

BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Wilhelmstraße 118
10963 Berlin

Telefon 030 253 592 100
E-Mail info@bgz.de

ecozoom Zertifikat: Alle Webseiten-Emissionen wurden ausgeglichen.
Nach oben scrollen