• Link zu Instagram
  • Link zu Xing
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Youtube
  • Karriere
    • Arbeiten bei der BGZ
    • Ausbildung bei der BGZ
    • Stellenangebote
  • Presse
  • Mediathek
  • Kontakt
  • Gebärdensprache
  • Leichte Sprache
  • Deutsch Deutsch Deutsch de
  • English English Englisch en
Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage • Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage • Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage
  • Über uns
    • Unser Auftrag
    • Unsere Leitlinien
    • Organisation
    • Aufsichtsrat
    • Geschäftsführung
    • Zertifikate/Berichte
    • Umweltbewusst handeln
  • Aktuelles
    • Alle Meldungen
    • Meldepflichtige Ereignisse
    • Veranstaltungen
    • Forum Zwischenlagerung
    • Newsletter
    • Ausschreibungen
    • Standortumfrage
  • Sichere Zwischenlagerung
    • Zwischenlagerung – Allgemeine Information
    • Fragen und Antworten
    • Die Abfälle
    • Transport- und Lagerbehälter
  • Standorte
  • BGZ-Gruppe
    • BZA | Brennelement-Zwischenlager Ahaus GmbH
    • BLG | Brennelementlager Gorleben GmbH
    • KHG | Kerntechnische Hilfsdienst GmbH
  • Projekte
    • Verlängerte Zwischenlagerung
    • Forschung als Aufgabe der BGZ
    • Rücknahme radioaktiver Abfälle aus der Wiederaufarbeitung
    • Forschungsreaktoren
  • Ihre Fragen
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Das Abfall-Zwischenlager Biblis 2 für schwach- und mittelradioaktive Abfälle© Christopher Mick

Standort Biblis: Kraftwerksbetreiberin meldet Abweichung bei Behältern für schwach- und mittelradioaktive Abfälle

18. Februar 2021/in Meldepflichtige Ereignisse, Startseite

Am 17.02.2021 hat die RWE Nuclear GmbH, Betreiberin des Kraftwerks Biblis, das Hessische Umweltministerium als zuständige Aufsichtsbehörde über eine Abweichung bei mit Beton verfüllten Behältern für schwach- und mittelradioaktive Abfälle informiert. Sieben der betroffenen Behälter, die sich weiterhin im Besitz der RWE Nuclear befinden, sind derzeit in das Abfall-Zwischenlager Biblis 2 der BGZ eingestellt.

Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 17.02.2021

Pressemitteilung der RWE Nuclear GmbH vom 17.02.2021

https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/02/Abfall-Zwischenlager-Biblis-2.jpg 1340 2000 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2021-02-18 11:04:042024-07-05 12:57:26Standort Biblis: Kraftwerksbetreiberin meldet Abweichung bei Behältern für schwach- und mittelradioaktive Abfälle
Künftig wird die Feuerwehr Grafenrheinfeld auch Brandschutzaufgaben auf dem Betriebsgelände des Zwischenlagers übernehmen, darauf haben sich von links Kreisbrandrat Holger Strunk, BGZ-Standortleiter Jürgen Bruder, Bürgermeister Christian Keller, stellv. Kommandant Sebastian Berlenz und Kommandant Sven Schreiner verständigt. Foto: BGZ

Zwischenlager Grafenrheinfeld: Öffentliche Feuerwehr übernimmt künftig Brandschutzaufgaben

9. Februar 2021/in Pressemitteilung, Startseite
GRAFENRHEINFELD – Retten, Löschen, Bergen, Schützen – vielfältig und verantwortungsvoll sind die Aufgaben der Feuerwehren, die mit großer Einsatzbereitschaft ihren Dienst leisten. Künftig wird die Feuerwehr Grafenrheinfeld auch Brandschutzaufgaben für die BGZ übernehmen, den dadurch entstehenden Mehraufwand der Ortsfeuerwehr gleicht die BGZ finanziell aus. Darauf haben sich Gemeinde, Kreisbrandrat und BGZ verständigt, eine entsprechende Vereinbarung wurde am Montag vom Gemeinderat verabschiedet.

Hintergrund für die Neuregelegung des Brandschutzes ist der absehbare Entfall der Werkfeuerwehr des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld, nachdem das Kraftwerk Ende 2020 brennstofffrei wurde. Unter Berücksichtigung der Gegebenheiten im Zwischenlager – speziell in Bezug auf geringe Brandlasten und die dort lagernden radioaktiven Abfälle – hatte die BGZ bereits im Herbst 2019 das atomrechtliche Änderungsverfahren und eine fachliche Prüfung angestoßen. Alle betroffenen Fachstellen und Ämter sowie das Bayerische Umweltministerium (StMUV) als Aufsichtsbehörde kamen dabei zum gleichen Ergebnis: Es gibt keine fachlichen Gründe für eine Werkfeuerwehr an einem Zwischenlager.

Zu dieser Bewertung kommt auch Holger Strunk, Kreisbrandrat des Landkreises Schweinfurt. „Denkbare Einsatzszenarien zeigen deutlich, dass der abwehrende Brandschutz auf dem Betriebsgelände des bundeseigenen Zwischenlagers durch öffentliche Feuerwehren geleistet werden kann“, so der erfahrene Feuerwehrexperte. „Spezialeinheiten, etwa zur Bergung radioaktiven Materials bei Unfällen, muss die örtliche Feuerwehr nicht stellen, das bleibt weiterhin Aufgabe des Betreibers“, betont Kreisbrandrat Strunk. Auch die Sorge, Einsatzkräfte müssten im Ernstfall ohne Ortskenntnis und ohne entsprechende Strahlenschutz-Überwachung agieren, kann Strunk entkräften. „Bei etwaigen Einsätzen wird die Feuerwehr immer durch fachkundiges Personal der BGZ begleitet und nach Vorgaben des Strahlenschutzes überwacht, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten“, erläutert Strunk.

Allerdings kann die künftige Brandschutzorganisation erst nach Umsetzung diverser Vorgaben auf den Weg gebracht werden, wie beispielsweise die Beschaffung der zugesagten Ausrüstung. In seiner Stellungnahme hat Kreisbrandrat Strunk deshalb sowohl die materiellen Belange der Feuerwehren aufgelistet als auch die notwendige Regelung der Verantwortlichkeiten festgeschrieben. Seine Expertise bildete die Grundlage für eine vertragliche Vereinbarung, die am vergangenen Montagabend vom Gemeinderat Grafenrheinfeld verabschiedet wurde.

„Mit dieser Vereinbarung regeln Gemeinde und BGZ die künftigen wechselseitigen Pflichten. Nämlich auf der einen Seite die Pflichten des abwehrenden Brandschutzes, auf der anderen Seite die Bereitstellungspflichten der BGZ, etwa für Sachmittel oder Ausbildungskosten“, bringt Jürgen Bruder, Leiter des Zwischenlagers Grafenrheinfeld, die Vereinbarung auf den Punkt.

Laut Bruder wird die BGZ der Feuerwehr eine Ausrüstung (etwa Messgeräte und Strahlendosimeter) zur Verfügung stellen und auch die Kosten für eine spezifische Ausbildung übernehmen. „Übungen und Lagerbegehungen werden nach Erfordernis der Feuerwehren angeboten, mindestens aber einmal jährlich“, erklärt der Standortleiter.

Mit der Übernahme der Brandschutzaufgaben für das Betriebsgelände der BGZ stellt sich die Gemeinde Grafenrheinfeld kritisch aber konstruktiv den gesamtgesellschaftlichen Aufgaben. „Zwei Punkte lagen dem Gemeinderat bei der Diskussion allerdings besonders am Herzen“, betont Bürgermeister Christian Keller. „Ganz wichtig war uns, dass unsere örtliche Feuerwehr von Anfang an eingebunden war. Denn ihre Bedürfnisse und Anforderungen müssen berücksichtigt werden“, beschreibt Keller die mehrheitliche Meinung im Gemeinderat.

„Darüber hinaus haben wir den Ansatz verfolgt, dass der Mehraufwand unserer Feuerwehr nicht zu Lasten der Grafenrheinfelder Bürgerschaft gehen darf“, fasst der Bürgermeister die Stimmung der Gemeinderäte zusammen. „Auf dieser Basis können Gemeinde, Feuerwehr und BGZ ihre jeweiligen Aufgaben wahrnehmen“, ist sich Keller sicher.

Mit der Verabschiedung einer Handlungsvereinbarung ist die Gemeinde Grafenrheinfeld übrigens Vorreiter. Die BGZ steht gegenwärtig nämlich bundesweit in Gesprächen mit den Standortgemeinden als Trägern der örtlichen Feuerwehren, um Brandschutzaufgaben neu zu regeln.

Zudem hat die BGZ bereits eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen, die das BGZ-Personal ermuntert, sich in den Feuerwehren an den Standorten zu engagieren. Der Freiwilligen Feuerwehr Grafenrheinfeld sind daraufhin bereits zwölf BGZ-Mitarbeiter*innen beigetreten, um die örtliche Feuerwehr bei ihren Einsätzen zu unterstützen.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/02/2021-02-09-PM-Brandschutz-Neuregelung-Grafenrheinfeld.jpg 1362 2362 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2021-02-09 12:15:442025-04-25 17:08:45Zwischenlager Grafenrheinfeld: Öffentliche Feuerwehr übernimmt künftig Brandschutzaufgaben

Gleise zum künftigen Logistikzentrum werden untersucht

2. Februar 2021/in LOK, Pressemitteilung
WÜRGASSEN – Die BGZ plant, den Bahnanschluss des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zu reaktivieren, um darüber den größten Teil der Transporte mit radioaktiven Abfällen abzuwickeln. Für die Instandsetzungsarbeiten werden jetzt die Schienen der Sollingbahn und des Anschlussgleises vermessen. Dafür muss auch der Bewuchs zurückgeschnitten und aus dem Gleisbett entfernt werden.

Die Arbeiten beginnen am 5. Februar 2021 auf den Gleisen der Sollingbahn im Bereich des Abzweigs des ehemaligen Anschlussgleises zum Atomkraftwerk Würgassen. Diese werden von einem beauftragten Unternehmen vorgenommen. Die Vermessung findet im laufenden Betrieb der Sollingbahn unter Aufsicht von Sicherungspersonal der Deutschen Bahn statt.  Auswirkungen auf den Fahrplan der Sollingbahn sind nicht zu erwarten. Am 8. und 9. Februar sollen die Arbeiten auf dem Anschlussgleis in Richtung Kraftwerksgelände fortgesetzt werden. Dazu ist es notwendig, den entstandenen Bewuchs auf dem alten Bahndamm zurückzuschneiden und Büsche und Sträucher zwischen den Schwellen zu entfernen, damit das Gleismessgerät freie Fahrt hat.

Die BGZ will die Transporte mit radioaktiven Abfällen zum und vom Logistikzentrum vor allem über die Schiene abwickeln. Der vorhandene, aber sanierungsbedürftige Gleisanschluss des ehemaligen Atomkraftwerks an die Sollingbahn war daher ein wesentlicher Grund für die Auswahl des Standorts Würgassen.

Notwendig für eine Wiederinbetriebnahme des Anschlusses ist die Sanierung des alten Gleisanschlusses und der Einbau einer neuen Weiche. Für die komplette Sanierung des Anschlussgleises rechnet die BGZ mit Investitionen im unteren einstelligen Millionenbereich. Die gesamten Kosten für die Errichtung des Logistikzentrums betragen 454 Millionen Euro.

Hintergrund: Die BGZ hat nach einer Untersuchung von 28 potenziellen Flächen entschieden, ein Logistikzentrum für das Endlager Konrad auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zu errichten. In dem Logistikzentrum sollen Behälter mit fertig verpackten, schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dezentralen Zwischenlagern für den Transport in das Endlager Konrad passgenau zusammengestellt werden. Damit wird eine zügige Einlagerung in das Endlager sichergestellt.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/02/20210125_104407.jpg 756 1008 Hendrik Kranert-Rydzy https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Hendrik Kranert-Rydzy2021-02-02 13:21:252025-04-25 17:09:11Gleise zum künftigen Logistikzentrum werden untersucht

Search

Search Search

News / Pressemitteilungen

  • Schutz- und Sicherheitskraft mit Auszeichnung: BGZ-Mitarbeiter Kai von Oesen in Köln geehrt 12. August 2026
  • Staatssekretär des baden-württembergischen Umweltministeriums und Bürgermeister besuchen Zwischenlager Neckarwestheim 7. August 2026
  • Zwei Sportsfreunde mit einer Passion: Bouldern in der Bundesliga 5. August 2026
  • Broschüre: Verlängerte Zwischenlagerung kurz und knapp 14. Juli 2026
  • Arbeitskreis Wesermarsch besichtigt BGZ-Zwischenlager 13. Juli 2026
  • BGZ stellt Antrag für die verlängerte Zwischenlagerung in Gorleben 29. Juni 2026
  • Rückführung radioaktiver Abfälle aus dem Ausland abgeschlossen 25. Juni 2026
  • BGZ beantragt Aufbewahrungsgenehmigung für weitere 20 Jahre 22. Juni 2026
  • Austausch von Industrie und Wissenschaft in Garching 17. Juni 2026
  • Neue Geschäftsführerin bei der BGZ 29. Mai 2026

Hauptsitz

BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Frohnhauser Straße 50
45127 Essen

Telefon 0201 2796-0
E-Mail info@bgz.de

Startseite | Presse | Impressum | Datenschutz | Compliance
Erklärung zur Barrierefreiheit

Büro Berlin

BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Wilhelmstraße 118
10963 Berlin

Telefon 030 253 592 100
E-Mail info@bgz.de

ecozoom Zertifikat: Alle Webseiten-Emissionen wurden ausgeglichen.
Nach oben scrollen