Neue Website zur Zwischenlagerung von Forschungsreaktor-Brennelementen

AHAUS – Mit einer Projektwebsite verstärkt die BGZ ihr Informationsangebot zur zukünftigen Aufbewahrung von Brennelementen aus deutschen Forschungsreaktoren im Zwischenlager Ahaus.

Die Projektwebsite https://bgz.de/forschungsreaktoren/ informiert über die geplante Aufbewahrung der Brennelemente aus den Forschungsreaktoren in Garching bei München, Berlin und Mainz im Zwischenlager Ahaus. Sie wirft einen Blick auf den Stand der jeweiligen Genehmigungsverfahren, die Sicherheit der für die Forschungsreaktor-Brennelemente speziell entwickelten Behälter sowie die Sicherheit der Zwischenlagerung am Standort Ahaus. Besucher*innen der Website können sich über vergangene wie zukünftige Dialogveranstaltungen informieren.

Am weitesten fortgeschritten ist das Vorhaben zur Aufbewahrung der Brennelemente aus der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (auch Forschungsreaktor München II, kurz FRM II) in Garching bei München. Die für den Transport und die Zwischenlagerung der FRM II-Brennelemente nach dem Atomgesetz erforderlichen Genehmigungen sind jedoch noch nicht beschieden.

Zwischenlager Gorleben

Gorleben: Schwelbrand ohne Auswirkungen auf die sichere Zwischenlagerung

GORLEBEN – Ein Schwelbrand im Pförtnergebäude des BGZ-Zwischenlagers wurde zügig unter Kontrolle gebracht, bevor ein offenes Feuer entstehen konnte. Ursache war ein defektes elektronisches Bauteil in einem Schaltschrank. Die Anlagensicherheit war zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt.

Im Zwischenlager Gorleben wurde ein Feueralarm ausgelöst. Der Grund für den Alarm war ein Schwelbrand in einem Schaltschrank des Pförtnergebäudes, der sich durch ein defektes elektronisches Bauteil bildete. Durch zügiges Eingreifen konnte ein offenes Feuer verhindert werden.

Der sichere Betrieb war zu jedem Zeitpunkt uneingeschränkt gewährleistet. Auch die Anlagensicherungssysteme waren jederzeit intakt und vollständig funktionsfähig. Die Ursache des Vorfalls wird weiter untersucht.

Die BGZ hat die Aufsichtsbehörde unverzüglich informiert. Gemäß der deutschen atomrechtlichen Meldeordnung handelt es sich um ein Ereignis der Kategorie N („normal“, Kriterium Nr. N 3.2.1.). Auf der achtstufigen internationalen Meldeskala INES ist das Ereignis der Stufe 0 zuzuordnen (unterhalb der Skala, „keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung“).

Philippsburg: BGZ und EnBW informieren über geplante Rücknahme radioaktiver Abfälle aus Frankreich

PHILIPPSBURG – Die BGZ und EnBW haben am gestrigen Dienstag im Rat der Stadt Philippsburg die im Juni zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich vertraglich neugeregelte Rückführung der radioaktiven Abfälle aus der Wiederaufarbeitung nach Philippsburg vorgestellt und erörtert.

Statt der ursprünglich geplanten fünf CASTOR-Behälter mit mittelradioaktivem Abfall sollen nun drei bis fünf CASTOR-Behälter mit hochradioaktivem Abfall aus La Hague (Frankreich) nach Philippsburg transportiert und dort zwischengelagert werden. Die Abfälle stammen aus der Wiederaufarbeitung von Brennelementen, die in Philippsburg eingesetzt wurden. Das Gesamtkonzept der Rückführung, das für die im Ausland lagernden Abfälle eine bundesweit ausgewogene Verteilung vorsieht, wird durch die neue Lösung nicht verändert und folgt nach wie vor einer fairen Lastenverteilung nach dem Verursacherprinzip.

Bei der öffentlichen Gemeinderatssitzung wurde die BGZ durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung Dr. Ewold Seeba und Dr. Michael Hoffmann (Bereichsleiter Betrieb) vertreten. Für die EnBW nahm Jörg Michels (Vorsitzender der Geschäftsführung der EnBW Kernkraft GmbH) teil. Dr. Seeba betonte: „Die neue Einigung mit Frankreich ist ein wichtiger weiterer Schritt zum im breiten politischen Konsens beschlossenen Atomausstieg. Wir haben heute den Gemeinderat informiert und werden auch die Bürger*innen in einer weiteren Informationsveranstaltung informieren.“

Dr. Hoffmann ergänzte: „Die neue Lösung stellt unter sicherheitstechnischen Gesichtspunkten keine Veränderung dar.“ Die Einhaltung aller Schutzziele würde weiterhin gewährleistet. Zudem würde das hiesige Zwischenlager, in dem die hochradioaktiven Abfälle lagern, auch mit den rückgeführten Abfällen und den Brennelementen aus dem AKW Philippsburg abschließend nur zu rund zwei Drittel gefüllt sein. „Insgesamt wird deutlich weniger radioaktiver Abfall aus der Wiederaufarbeitung rückgeführt als aus Philippsburg in die Wiederaufarbeitungsanlage La Hague exportiert wurde“, so Dr. Hoffmann und verwies auf die beigefügte Informationsgrafik.

Hintergrund:

Philippsburg wurde neben den drei weiteren Zwischenlager-Standorten Biblis, Brokdorf und Isar mit breitem politischen Konsens von der Bundesregierung, allen beteiligten Landesregierungen und den Betreibern der AKWs als Standort für die Rückführung der radioaktiven Abfälle aus der Wiederaufarbeitung nach dem Verursacherprinzip im Jahr 2015 festgelegt. Nach dem geänderten Vorgehen werden nun statt der ursprünglich geplanten fünf Behälter mit mittelradioaktiven Abfällen drei bis fünf Behälter mit hochradioaktiven Abfällen nach Philippsburg zurückgeführt. Die geplanten Transporte von Behältern mit Metallresten (insg. 152 Behälter mit mittelradioaktiven Abfällen) in das Zwischenlager Ahaus entfallen. Stattdessen sollen dort nun 30 leere kontaminierte Behälter aus La Hague aufbewahrt werden.

Weitere Informationen finden sich auf der Seite des BMU: https://www.bmu.de/meldung/neue-loesung-fuer-ruecknahme-radioaktiver-abfaelle-aus-frankreich/
Zudem hat die BGZ eine eigene Webseite zur Rückführung veröffentlicht: https://rueckfuehrung.bgz.de/

BGZ im Gespräch mit neuem Standortkreis

BEVERUNGEN – Eine erste Gesprächsrunde zwischen Bundestagsabgeordneten, Bürgermeistern, Kommunalpolitikern sowie Vertretern der Bürgerinitiativen und der BGZ hat auf Einladung des Beverungener Bürgermeisters Hubertus Grimm am Montag stattgefunden. BGZ-Geschäftsführer Dr. Ewold Seeba zog ein positives Fazit.

„Ich begrüße sehr, dass wir eine Runde gefunden haben, in der wir miteinander sprechen können. Wir sind uns einig, dass dieser Gesprächskreis regelmäßig stattfinden soll“, sagte Seeba im Anschluss an das Treffen in Beverungen. Er bezeichnete den Austausch als konstruktiv, auch wenn teils sehr unterschiedliche Positionen deutlich geworden seien. Gerade daher sei ein faktenbezogener Dialog so wichtig, da dieser zu einer Versachlichung der Debatte maßgeblich beitrage, so Seeba. Seitens der BGZ nahmen zudem der Bereichsleiter für das Logistikzentrum, Dr. Heinz-Walter Drotleff, sowie der Generalbevollmächtigte Christian Möbius teil.

Die BGZ hatte die Beverungener Firma NUSEC gebeten, während der Veranstaltung die ersten Zwischenergebnisse einer Verkehrsstudie zu präsentieren, die von NUSEC in den vergangenen Monaten erarbeitet wurde. Dabei sind Verkehrsströme untersucht, Fahrzeuge gezählt und mögliche Engstellen im Straßennetz analysiert worden. „Auch wenn die Studie noch nicht vollständig fertiggestellt ist, lässt sich bereits sagen, dass die LKW-Transporte mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen nur zu einer unwesentlichen Erhöhung des Verkehrs hier vor Ort führen werden und sämtliche in Frage kommenden Straßen in der Region für unsere Transporte geeignet sind“, sagte Seeba. Es sei aber weiterhin vorgesehen, dass ein Großteil der Transporte über die Schiene erfolgt.

Die Präsentation der Firma NUSEC finden Sie hier.

Zwischenlager Grafenrheinfeld: Thomas Tittel übernimmt Standortleitung

GRAFENRHEINFELD – Am Zwischenlager Grafenrheinfeld hat es einen personellen Wechsel gegeben: Seit 1. Juli führt Thomas Tittel als Leiter des Zwischenlagers das derzeit 24-köpfige BGZ-Team am Standort. Tittel folgt auf Jürgen Bruder, der sich künftig auf seine Aufgabe als Hauptabteilungsleiter für die Betriebe Süd konzentriert.

Der 42-jährige Tittel hat Maschinenbau studiert und arbeitete bis Ende 2020 bei PreussenElektra (PEL) in Hannover. Zuletzt war er Projektleiter für die Periodische Sicherheitsüberprüfung der PEL-Kernkraftwerke sowie auch für die Überprüfung der Brennelemente-Zwischenlager und die Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle. In dieser Funktion lernte er das Zwischenlager Grafenrheinfeld schon sehr gut kennen.

Mit seinem Wechsel zur BGZ übernahm Thomas Tittel bereits zum 1. Januar 2021 die Abteilungsleitung am unterfränkischen Standort. Nach dem erfolgten Fachkundeerwerb wurde ihm nun auch die atomrechtliche Verantwortung für das Zwischenlager übertragen. „Mit Thomas Tittel übernimmt ein hoch qualifizierter Kollege Verantwortung für den Standort. Von seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Sicherheit von kerntechnischen Anlagen wird das gesamte BGZ-Team in Grafenrheinfeld profitieren“, so Jürgen Bruder bei der offiziellen Stabübergabe an Thomas Tittel.

Meldepflichtiges Ereignis: Batterieentladung im Brennelemente-Zwischenlager Isar

NIEDERAICHBACH – Aufgrund einer Störung in der unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV-Anlage) kam es zu einer Batterieentladung im Brennelemente-Zwischenlager Isar. Das Ereignis hatte keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Zwischenlagerung.

Eine Störung im Einspeisenetz führte dazu, dass der Gleichrichter in der Stromversorgung abgeschaltet und nach Spannungswiederkehr nicht mehr automatisch zugeschaltet wurde. Die Batterien zur Pufferung der Spannungsversorgung wurden dadurch entladen, was zur Abschaltung und kurzzeitigen Unterbrechung der Stromversorgung führte. Die Einhaltung aller Schutzziele war dabei jederzeit gegeben, da diese maßgeblich durch die dickwandigen CASTOR-Behälter gewährleistet wird.

Die BGZ hat dem Bayerischen Umweltministerium (StMUV) als atomrechtlicher Aufsichtsbehörde den Sachverhalt heute als meldepflichtiges Ereignis (Kriterium N 2.1.1) mitgeteilt. Es handelt sich um ein Ereignis der Stufe 0 auf der achtstufigen INES-Meldeskala („keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung“).

Neue Lösung für Rücknahme radioaktiver Abfälle aus Frankreich

Die zuständigen Ausschüsse des Bundestages haben am heutigen Mittwoch die gesetzliche Grundlage für eine neue Lösung zur notwendigen Rücknahme radioaktiver Abfälle aus Frankreich auf den Weg gebracht.

Diese soll morgen (10.06.2021) vom Deutschen Bundestag beschlossen werden. Demnach kommen die ursprünglich für das Zwischenlager Ahaus vorgesehenen 152 Behälter mit Metallresten nicht nach Deutschland. Stattdessen sollen 30 leere, ausgediente Brennelementbehälter nach Ahaus gebracht werden. Zudem sollen statt der vorgesehenen fünf CASTOR-Behälter mit mittelradioaktiven Abfällen nun drei bis fünf Behälter mit verglasten hochradioaktiven Abfällen im Zwischenlager Philippsburg aufbewahrt werden.
Weitere Informationen dazu finden sie hier.

Energie-Dienstleister übernimmt Technikplanung

WÜRGASSEN – Mit der Vergabe an die STEAG Energy Services GmbH hat die BGZ einen weiteren Schritt hin zum Bau des Logistikzentrums Konrad gemacht. Der Zuschlag erfolgte nach europaweiter Ausschreibung.

Die STEAG Energy Services soll im Auftrag der BGZ die Planung der gesamten Betriebstechnik für das Logistikzentrum Konrad (LoK) in Würgassen und der innerbetrieblichen Logistik übernehmen. Zur Anlagen- und Betriebstechnik gehören etwa Krane, Förder- und Lüftungsanlagen, Einrichtungen für den Strahlenschutz sowie Elektro- und Wärmeversorgung. Darüber hinaus soll die STEAG als Spezialist für Nukleartechnik auch die Antrags- und Nachweisunterlagen für das Genehmigungsverfahren nach Strahlenschutzrecht erstellen.

„Mit der STEAG steht der BGZ ein Unternehmen zur Seite, das über jahrzehntelange Erfahrungen in der Planung und Errichtung von Einrichtungen für die Zwischenlagerung von radioaktiven Abfällen verfügt“, sagte der Bereichsleiter der BGZ für das LoK, Dr. Heinz-Walter Drotleff, nach einem Auftaktgespräch zwischen den beiden Unternehmen.

Die Vergabe des „Planers Technik“ für das LoK erfolgte nach einem europaweiten Ausschreibungsverfahren. Zuvor waren auf gleiche Weise bereits die Planungsarbeiten für alle Bauwerke an die ARGE Würgassen vergeben worden.

Hintergrund: Die BGZ hat nach einer Untersuchung von 28 potenziellen Flächen entschieden, ein Logistikzentrum für das Endlager Konrad auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zu errichten. In dem Logistikzentrum sollen Behälter mit fertig verpackten, schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dezentralen Zwischenlagern für den Transport in das Endlager Konrad passgenau zusammengestellt werden. Damit wird eine zügige Einlagerung in das Endlager sichergestellt.

Keine Zunahme der Transporte, kein Müll aus der Asse

WÜRGASSEN – Die BGZ weist unwahre Behauptungen von Kritiker*innen des geplanten Logistikzentrums Konrad (LoK) in Würgassen zurück.

Nachdem die BGZ bereits mehrfach deutlich gemacht hat, dass der Bau des Logistikzentrums Konrad nicht zu einer Zunahme, sondern sogar zu einer Verringerung der nötigen Transporte von Atommüll in Deutschland führen wird, wird nun eine exorbitante Zunahme von sogenannten „Transportkilometern“ ins Feld geführt. So behauptet die Bürgerinitiative „Lebenswertes Bördeland und Diemeltal“, dass die Anzahl der gesamten Transportkilometer von 2,5 auf 73,5 Millionen steigen würde.

„Es ist nicht nachvollziehbar, woher diese Zahlen kommen; aber eine Erhöhung der Transportkilometer um fast einen Faktor 30 ist absurd“, sagte BGZ-Bereichsleiter Dr. Heinz-Walter Drotleff. Richtig ist vielmehr, dass mit dem LoK eine Bündelung der Transporte auf der Bahn ermöglicht wird, sodass zwölf Container pro Zugfahrt (sechs Wagen mit je zwei Transportcontainern) auf den Weg gebracht werden können. Bei einer einzelnen Zugfahrt aus dezentralen Zwischenlagern direkt zum Endlager wären es hingegen nur zwei Transportcontainer.

„Der Vorteil einer solchen Bündelung liegt – wie bei einem Bus – darin, dass die Strecke nur einmal gefahren werden muss und pro transportiertem Abfallgebinde ein viel geringerer Aufwand sowie viel weniger Ressourcen benötigt werden und damit auch die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt geringer sind“, erklärte Drotleff.

Dieser wies zudem erneut aufgestellte Spekulationen der Bürgerinitiative „Atomfreies Dreiländereck“ zurück, wonach radioaktiver Müll aus der Asse in Würgassen zwischengelagert werden könnte: „Der Müll aus der Asse wird in einem Zwischenlager aufbewahrt, welches unsere Schwestergesellschaft BGE derzeit in der Nähe des alten Bergwerkes plant.“ Eine Endlagerung der Asse-Abfälle ist nicht im Endlager Konrad vorgesehen; daher werden diese auch nicht über das Logistikzentrum in Würgassen umgeschlagen.

 

Hintergrund: Die BGZ hat nach einer Untersuchung von 28 potenziellen Flächen entschieden, ein Logistikzentrum für das Endlager Konrad auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zu errichten. In dem Logistikzentrum sollen Behälter mit fertig verpackten, schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dezentralen Zwischenlagern für den Transport in das Endlager Konrad passgenau zusammengestellt werden. Damit wird eine zügige Einlagerung in das Endlager sichergestellt.

Bürgermeister und Feuerwehrkommandant besuchen Zwischenlager Neckarwestheim

NECKARWESTHEIM – Bürgermeister Jochen Winkler und Feuerwehrkommandant Marc Weinert haben sich mit Thomas Taschke, dem Leiter des Zwischenlagers, sowie Genevieve Mulack, der Referentin für Standortkommunikation über die sichere Aufbewahrung radioaktiver Abfälle ausgetauscht.

Während der Besichtigung des Brennelemente-Zwischenlagers und des Zwischenlagers für schwach- und mittelradioaktive Abfälle betonte Bürgermeister Winkler, dass die Zwischenlager sicher betrieben werden müssten, was unter anderem auch die künftige Organisation des Brandschutzes betreffe. Mit dem Rückbau des Kraftwerks gibt es auch Beratungen zur Zukunft der Werkfeuerwehr am Standort. Wir prüfen, ob diese Aufgabe dann von den Standortfeuerwehren Gemmrigheim und Neckarwestheim übernommen werden kann,“ berichtete Bürgermeister Winkler.

Derzeit bereitet die BGZ die Zwischenlager auf einen Betrieb unabhängig vom Kernkraftwerk vor. „Wir arbeiten dabei auch an einem Brandschutzkonzept für den Standort Neckarwestheim,“ so Thomas Taschke und machte deutlich, dass er sich dabei eng mit den Standortgemeinden abstimmen werde.