Offene Fragen aus der Online-Infoveranstaltung beantwortet

Die BGZ hat nun die noch offenen Teilnehmer*innen-Fragen aus der Online-Infoveranstaltung vom 9. Juni 2020 beantwortet. Nicht alle der zahlreich eingegangenen Beiträge konnten im Rahmen der 2-stündigen Veranstaltung aufgegriffen werden. Daher hatte Moderatorin Ulrike Pfeifer bereits während des Live-Streams darauf verwiesen, dass alle offen gebliebenen Anfragen auf der Website zum geplanten Logistikzentrum unter www.logistikzentrum-konrad.de/fragen beantwortet werden.

Mehr als 200 Zuschauer*innen folgten live dem Stream. Für alle, die keine Gelegenheit zur Teilnahme hatte, ist die Aufzeichnung auf unserer Webseite www.bgz.de/logistikzentrum-konrad/ dauerhaft verfügbar.

Broschüre informiert zum geplanten Logistikzentrum

Die BGZ bietet eine neue Informations- und Dialogmöglichkeit zum geplanten Logistikzentrum für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen. Die Bürger*innen von Beverungen/Würgassen sowie der angrenzenden Gemeinden erhalten in diesen Tagen eine Broschüre, die über die Hintergründe der geplanten Anlage informiert. Gleichzeitig ruft die BGZ dazu auf, Fragen, Kommentare und Kritik zu äußern. Für alle, die dies nicht über das bestehende Fragenforum auf der Webseite www.logistikzentrum-konrad.de tun können oder möchten, liegt der Broschüre eine Antwortkarte bei, die per Post eingereicht werden kann.

Die Broschüre und das damit verbundene Dialogangebot per Post erweitern das bisherige Informationsangebot der BGZ zum Logistikzentrum für das Endlager Konrad. Die BGZ möchte damit insbesondere auch diejenigen Bürger*innen erreichen, die keine Möglichkeit haben, sich auf der Webseite www.logistikzentrum-konrad.de über das Logistikzentrum zu informieren und dort Fragen zu stellen.

Die Broschüre ist hier einsehbar.

Darüber hinaus lädt das Unternehmen dazu ein, den direkten Austausch im Rahmen einer Online-Informationsveranstaltung fortzusetzen. Diese findet am Dienstag, 9. Juni 2020, 18.30 Uhr per Live-Stream auf der Webseite www.logistikzentrum-konrad.de statt.

Vermessungsarbeiten für Logistikzentrum in Würgassen

Die BGZ setzt ihre Erkundungsarbeiten auf dem Gelände des geplanten Logistikzentrums für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen fort. Die Arbeiten beginnen am kommenden Montag, 8. Juni, und sollen Erkenntnisse für künftige Planungen liefern. Zeitgleich gehen die dreiwöchigen Untersuchungen des Baugrunds zu Ende.

Ziel der Arbeiten ist die genaue Vermessung der Grundstücke hinsichtlich der Planungen der künftigen Gebäude des Logistikzentrums sowie des Verlaufs des Anschlussgleises. Die Grundstücksgrenzen selber waren bereits Anfang Mai vermessen worden.

Bei den rund zweiwöchigen Vermessungsarbeiten werden zugleich die exakten Höhenlinien des Geländes bestimmt. Diese werden für Berechnungen zum Hochwasserschutz des Logistikzentrums benötigt. Das Ergebnis der Untersuchung soll im Juli dieses Jahres vorliegen.

Unterdessen gehen die vor drei Wochen begonnen Bohrarbeiten auf dem Gelände des geplanten Logistikzentrums in diesen Tagen zu Ende. Aus den gewonnen Bodenproben und Daten soll die Beschaffenheit des Baugrunds ermittelt werden. Das Gutachten dazu soll ebenfalls im Juli vorliegen.

Hintergrund: Die BGZ hat nach einer Untersuchung von 28 potenziellen Flächen entschieden, ein Logistikzentrum für das Endlager Konrad auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zu errichten. Die Standortauswahl wurde in einem Gutachten des Ökoinstituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums bestätigt. In dem Logistikzentrum sollen Behälter mit fertig verpackten, schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dezentralen Zwischenlagern für den Transport in das Endlager Konrad passgenau zusammengestellt werden. Damit wird eine zügige Einlagerung in das Endlager sichergestellt.

BGZ lädt zur Online-Informationsveranstaltung ein

Der geplante Bau eines Logistikzentrums für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen (Landkreis Höxter, NRW) steht im Mittelpunkt einer Online-Gesprächsrunde der BGZ. Am 9. Juni werden Geschäftsführer Dr. Ewold Seeba und Bereichsleiter Dr. Heinz-Walter Drotleff auf alle Fragen rund um das geplante Projekt antworten. Diese können per Chat direkt während der Veranstaltung gestellt werden.

Aufgrund der Corona-Pandemie kann die BGZ bislang nicht auf einer öffentlichen Veranstaltung über das Bauvorhaben im Beverunger Ortsteil Würgassen informieren. Dennoch will die Bundesgesellschaft nichts unversucht lassen, mit den Bürger*innen der Region ins Gespräch zu kommen. Nach einem Forum auf ihrer Internetseite lädt die BGZ nun am

Dienstag, den 9. Juni, um 18.30 Uhr

zu einer Online-Informationsveranstaltung auf

 der Webseite www.logistikzentrum-konrad.de ein.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Fragen können über eine Chat-Funktion direkt an Geschäftsführer Dr. Ewold Seeba und den für das Logistikzentrum Konrad verantwortlichen Bereichsleiter Dr. Heinz-Walter Drotleff gestellt werden. Diese werden versuchen, so viele Fragen wie möglich während der Veranstaltung zu beantworten. Sollte dies nicht komplett gelingen, wird die BGZ alle offenen Fragen im Nachgang auf ihrer Internetseite beantworten. Dort wird eine Aufzeichnung des Livestreams dauerhaft abrufbar sein.
Unabhängig von diesem neuen Angebot hält die BGZ an ihrer Zusage fest, eine Informationsveranstaltung vor Ort in Würgassen/Beverungen anzubieten, sobald dies ohne gesundheitliches Risiko für alle Teilnehmer*innen möglich ist.

Hintergrund: Die BGZ hat nach einer Untersuchung von 28 potenziellen Flächen entschieden, ein Logistikzentrum für das Endlager Konrad auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zu errichten. Die Standortauswahl wurde in einem Gutachten des Ökoinstituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums bestätigt. In dem Logistikzentrum sollen Behälter mit fertig verpackten, schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dezentralen Zwischenlagern für den Transport in das Endlager Konrad passgenau zusammengestellt werden. Damit wird eine zügige Einlagerung in das Endlager sichergestellt.

BGZ zu Gast im Kreistag Holzminden

Die BGZ wird heute (25. Mai 2020) im Kreistag Holzminden (Niedersachsen) Fragen zum geplanten Bau eines Logistikzentrums für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen (Landkreis Höxter, NRW) beantworten. Das Unternehmen folgt einer Einladung des Landrates Michael Schünemann. Die Veranstaltung findet unter strikten Corona-Auflagen statt, die Zahl der Gäste ist auf 60 begrenzt. Die Tagesordnung finden Sie hier.

Baugrund für Logistikzentrum wird untersucht

Auf dem Gelände des geplanten Logistikzentrums für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen beginnen am 18. Mai Erkundungsarbeiten für ein Baugrundgutachten. Es ist ein erster Schritt für weitere Planungsarbeiten und künftige Genehmigungsverfahren. Zudem finden dort Vermessungsarbeiten statt.

Das Gutachten zur geologischen Struktur und Tragfähigkeit des Bodens ist eine wichtige Grundlage für alle weiteren Bauprojekte am Standort. Auf dieser Basis können die Fundamente sämtlicher Gebäude sowie der Straßen und Bahnanlagen des Logistikzentrums geplant werden. Dazu wird eine Fachfirma für Geotechnik ab dem 18. Mai mit einem mobilen Bohrgerät auf dem Gelände sowie dem Bahndamm rund 130 Bohrungen durchführen. Gebohrt wird bis in eine maximale Tiefe von zehn Meter; die Löcher werden anschließend wieder verfüllt.

Die Arbeiten vor Ort werden voraussichtlich drei Wochen dauern. Die gewonnenen Bodenproben werden im Labor auf ihre Zusammensetzung untersucht. Mit den Bohrungen sollen auch Erkenntnisse über die Höhe des Grundwasserspiegels gewonnen werden.

Damit die Bohrungen, aber auch alle weiteren Arbeiten gefahrlos durchgeführt werden können, war die Fläche zuvor auf eine mögliche Belastung auf Weltkriegsbomben überprüft worden. Die Bezirksregierung Arnsberg hat diese Kampfmittelfreiheit anhand der Auswertung von Luftbildern Anfang April bestätigt.

Bereits am 12. Mai wird zudem ein öffentlich bestellter Vermessungsingenieur auf dem Kraftwerksgelände neue Flurstückgrenzen einmessen. Dies ist notwendig, um das Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks von den Flächen des künftigen Logistikzentrums sowie des BGZ-Zwischenlagers für schwach- und mittelradioaktive Abfälle abzugrenzen.

Hintergrund: Die BGZ hat nach einer Untersuchung von 28 potenziellen Flächen entschieden, ein Logistikzentrum für das Endlager Konrad auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zu errichten. Die Standortauswahl wurde in einem Gutachten des Ökoinstituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums bestätigt. In dem Logistikzentrum sollen Behälter mit fertig verpackten, schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dezentralen Zwischenlagern für den Transport in das Endlager Konrad passgenau zusammengestellt werden. Damit wird eine zügige Einlagerung in das Endlager sichergestellt.

Standortunabhängiges Konzept veröffentlicht

Die BGZ nimmt die Bitte eines Bürgers aus dem LoK-Forum nach Veröffentlichung des „standortunabhängigen Konzepts“ für das Logistikzentrum Konrad (LoK) auf und veröffentlicht das Dokument und seine Anhänge ab sofort unter nachfolgendem Link:

Standortunabhängige technische Konzeptbeschreibung

Anhang

Zweck des „standortunabhängigen Konzepts“ ist es, die einzelnen Bereiche des LoK mit ihren Funktionen und technischen Ausstattungen zu beschreiben.

Das standortunabhängige Konzept ist also wichtiger Teil der Vorplanungen. Es ist in mehreren Etappen entstanden und wurde regelmäßig ergänzt. Bei der hier veröffentlichen Version handelt es sich um das Abschlussdokument.

Dieses technische Konzept wird nun auf den Standort Würgassen angepasst und weiterentwickelt.

BGZ: Mitwirkungsrechte werden nicht beschnitten

Die BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung wird erst im zweiten Halbjahr 2021 in das Genehmigungsverfahren für das geplante Logistikzentrum für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen einsteigen. Mitwirkungsrechte von Bürgerinnen und Bürgern bleiben selbstverständlich auch trotz der derzeitigen Corona-Pandemie gewahrt.

„Forderungen nach einem Genehmigungsstopp sind daher überflüssig, weil von der BGZ bislang nicht einmal ein entsprechender Antrag bei den zuständigen Behörden gestellt wurde“, sagte BGZ-Pressesprecher Hendrik Kranert-Rydzy. Dies werde – wie bereits mehrfach betont – nach bisherigen Planungen des Unternehmens frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2021 der Fall sein. „Wir erkennen sämtliche Mitwirkungsrechte von Bürgerinnen und Bürgern ausdrücklich an. Die Unterstellung, die BGZ würde diese beschneiden wollen, sind absurd“, so Kranert-Rydzy weiter. Ebenso seien Vorwürfe hanebüchen, das Unternehmen würde die Corona-Pandemie als Vorwand benutzen, um in Würgassen vollendete Tatsachen zu schaffen.

Selbstverständlich werde die BGZ ihre internen Arbeiten für das Vorhaben aber fortsetzen, da diese Arbeiten die  Grundlage  für das geplante Genehmigungsverfahren seien und damit auch der Vorbereitung einer öffentlichen Beteiligung dienten, sagte der Sprecher.

Den bereits intensiven Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern der Region setzt das Unternehmen zunächst weiter über die Webseite www.logistikzentrum-konrad.de  sowie per Mail und Telefon fort. Eine aufgrund der Corona-Pandemie abgesagte Informationsveranstaltung wird nachgeholt, sobald dies ohne gesundheitliche Risiken für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer möglich ist.

Hintergrund:  Die BGZ hat nach einer Untersuchung von 28 potentiellen Flächen entschieden, ein Logistikzentrum für das Endlager Konrad auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zu errichten. Die Standortauswahl wurde in einem Gutachten des Öko-Instituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums bestätigt. In dem Logistikzentrum sollen Behälter mit fertig verpackten, schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dezentralen Zwischenlagern für den Transport in das Endlager Konrad passgenau zusammengestellt werden. Damit wird eine zügige Einlagerung in das Endlager sichergestellt.

Forum zum Logistikzentrum Konrad geht online

Die BGZ bietet ein neues Informationsangebot zum geplanten Logistikzentrum für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen an. Es richtet sich vor allem an Bürgerinnen und Bürger aus dem Weserbergland und steht für Fragen, Kommentare und Kritik offen. Das Forum wird am Montag, den 6. April um 9 Uhr auf der Webseite www.logistikzentrum-konrad.de unter der Rubrik „Ihre Fragen“ online gehen.

„Mit dem Forum erweitern wir unser bisheriges Informationsangebot zum Logistikzentrum für das Endlager Konrad“, sagte BGZ-Geschäftsführer Dr. Ewold Seeba. Mit der Pressekonferenz am 6. März hatte die BGZ bereits die Webseite www.logistikzentrum-konrad.de freigeschaltet, auf der alle relevanten Informationen zum Projekt zugänglich sind. Fragen aus der Bevölkerung beantwortet die BGZ seither per Mail und Telefon, dieses Angebot besteht selbstverständlich auch weiterhin.

Die geplante Informationsveranstaltung in der Stadthalle Beverungen sowie der persönliche Dialog können aufgrund der Corona-Pandemie jedoch aktuell nicht stattfinden. „Um dem Bedürfnis nach weitergehenden Informationen zum Projekt gerecht zu werden, haben wir diese Alternative entwickelt“ sagte Seeba. Das Forum sei ausdrücklich eine Ergänzung und kein Ersatz für die verschobene Informationsveranstaltung. „Diese wird nachgeholt, sobald das ohne eine gesundheitliche Gefährdung der Teilnehmer*innen durch das Corona-Virus möglich ist“, so Seeba.

Der Zugang zum Forum ist einfach: Es reicht die Angabe des Namens oder eines Pseudonyms. Eine Registrierung ist nicht notwendig. Auf Wunsch informiert die BGZ den Fragesteller per Mail über die veröffentlichte Antwort.

Zum Forum geht es hier: www.logistikzentrum-konrad.de/fragen

Hintergrund:  Die BGZ hat nach einer Untersuchung von 28 potentiellen Flächen entschieden, ein Logistikzentrum für das Endlager Konrad auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zu errichten. Die Standortauswahl wurde in einem Gutachten des Ökoinstituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums bestätigt. In dem Logistikzentrum sollen Behälter mit fertig verpackten, schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dezentralen Zwischenlagern für den Transport in das Endlager Konrad passgenau zusammengestellt werden. Damit wird eine zügige Einlagerung in das Endlager sichergestellt.