• Link zu Instagram
  • Link zu Xing
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Youtube
  • Karriere
    • Arbeiten bei der BGZ
    • Ausbildung bei der BGZ
    • Stellenangebote
  • Presse
  • Mediathek
  • Kontakt
  • Gebärdensprache
  • Leichte Sprache
  • Deutsch Deutsch Deutsch de
  • English English Englisch en
Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage • Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage • Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage
  • Über uns
    • Unser Auftrag
    • Unsere Leitlinien
    • Organisation
    • Aufsichtsrat
    • Geschäftsführung
    • Zertifikate/Berichte
    • Umweltbewusst handeln
  • Aktuelles
    • Alle Meldungen
    • Meldepflichtige Ereignisse
    • Veranstaltungen
    • Forum Zwischenlagerung
    • Newsletter
    • Ausschreibungen
    • Standortumfrage
  • Sichere Zwischenlagerung
    • Zwischenlagerung – Allgemeine Information
    • Fragen und Antworten
    • Die Abfälle
    • Transport- und Lagerbehälter
  • Standorte
  • BGZ-Gruppe
    • BZA | Brennelement-Zwischenlager Ahaus GmbH
    • BLG | Brennelementlager Gorleben GmbH
    • KHG | Kerntechnische Hilfsdienst GmbH
  • Projekte
    • Verlängerte Zwischenlagerung
    • Forschung als Aufgabe der BGZ
    • Rücknahme radioaktiver Abfälle aus der Wiederaufarbeitung
    • Forschungsreaktoren
  • Ihre Fragen
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Zwischenlager Ahaus: Probelauf erfolgreich durchgeführt

24. November 2023/in Aktuelles, Startseite
AHAUS – Die BGZ hat im Zwischenlager Ahaus erfolgreich einen Probelauf für eine mögliche Einlagerung von CASTOR-Behältern mit Brennelementkugeln aus dem Zwischenlager in Jülich durchgeführt.

Expert*innen der BGZ absolvierten mit einem leeren CASTOR-Behälter Arbeitsschritte, die für eine Einlagerung erforderlich sind. Die BGZ hat dadurch gezeigt, dass sie die Behälter sicher annehmen und aufbewahren kann.

Unabhängige Sachverständige überwachten im Auftrag des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie (MWIKE) als für das Zwischenlager Ahaus zuständige Aufsichtsbehörde den Probelauf und bestätigten dessen ordnungsgemäße Durchführung.

Der Probelauf ist ein üblicher Bestandteil atomrechtlicher Genehmigungs- und Aufsichtsverfahren und Voraussetzung dafür, dass eine Einlagerung beladener Behälter stattfinden kann. Für einen Transport der Jülicher Behälter nach Ahaus liegen noch nicht alle Voraussetzungen und Genehmigungen vor.

Hintergrund:

Die Atomaufsicht NRW hat im Jahr 2014 angeordnet, das Zwischenlager für die 152 Behälter mit Brennelementkugeln in Jülich zu räumen. Grund dafür waren unter anderem Nachweise zur Erdbebensicherheit, die nicht rechtzeitig erbracht werden konnten.

Die JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) als Betreiberin des Zwischenlagers Jülich verfolgt zwei Optionen zur Räumung des Lagers: den Transport der Behälter nach Ahaus und den Neubau eines Lagers in Jülich. Es muss die Option umgesetzt werden, die am schnellsten realisierbar ist. Dies ist aktuell der Transport nach Ahaus. Die JEN will die derzeit noch parallele Verfolgung der Neubau-Option beenden, sobald die ersten Transporte nach Ahaus durchgeführt werden.

Rechtsvorgänger von JEN und BGZ haben bereits in den 2000er-Jahren Verträge über eine mögliche Verbringung der 152 AVR-Behälter in das Zwischenlager Ahaus geschlossen, die bis heute wirksam sind. Indem sich die BGZ auf eine Einlagerung in Ahaus vorbereitet, kommt sie demnach ihren vertraglichen Pflichten nach.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/11/20231123-DSCF5474-scaled.jpg 1707 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2023-11-24 11:30:312025-04-24 14:44:33Zwischenlager Ahaus: Probelauf erfolgreich durchgeführt

Fachworkshop Zwischenlagerung: BGZ präsentiert aktuellen Stand ihres Forschungsprogramms

23. November 2023/in Aktuelles, Forschung, Pressemitteilung, Startseite, vZL
BERLIN/ESSEN – Auf Einladung der BGZ haben Expert*innen aus Forschung und Industrie in Berlin über wissenschaftliche und technische Aspekte der verlängerten Zwischenlagerung diskutiert. Im Fokus der Veranstaltung am 21. und 22. November stand das aktualisierte BGZ-Forschungsprogramm.

„Mit dem Forschungsprogramm haben wir die Grundlage dafür erarbeitet, die Sicherheit der Zwischenlagerung über den bisher genehmigten Zeitraum von 40 Jahren nachzuweisen“, erklärte Dr. Max Würtemberger, Leiter des für die Forschung verantwortlichen Bereichs bei der BGZ, in seinem Grußwort. „Dafür ist es erforderlich, einen breiten fachlichen Austausch zu führen, unser Forschungsprogramm an den sich weiterentwickelnden Stand von Wissenschaft und Technik anzupassen sowie laufend fortzuschreiben.“

Daher hat die BGZ ihr 2022 veröffentlichtes Forschungsprogramm aktualisiert, um weitere Projekte ergänzt und dabei auch dem neuen Zeithorizont bei der Endlagersuche Rechnung getragen. Dr. Jörn Becker, Leiter der BGZ-Forschungsabteilung, und sein Team stellten den rund 130 Teilnehmer*innen den aktuellen Sachstand vor und veranschaulichten die zahlreichen Forschungsaktivitäten des bundeseigenen Unternehmens – von Langzeituntersuchungen zur Sicherheit der Behälterdichtungen bis zu Experimenten, die zusätzliche Erkenntnisse zum Langzeitverhalten der Brennelemente liefern sollen. Wesentliche Einflussfaktoren für die Aktualisierung des Forschungsprogramms waren die Schlussfolgerungen aus dem letzten Fachworkshop Zwischenlagerung, die wissenschaftliche Arbeit selbst und der Austausch mit nationalen und internationalen Partnern sowie mit der Öffentlichkeit.

Neben dem fachlichen Dialog erörtert die BGZ in zahlreichen regionalen und überregionalen Informationsveranstaltungen ihre Vorbereitungen auf die verlängerte Zwischenlagerung. Diesen Austausch mit der Öffentlichkeit wird sie ebenso ausbauen wie den Dialog mit der Wissenschaft.

„Mit fortschreitender Entwicklung unserer Forschungsprojekte erhalten wir Erkenntnisse, über die wir kontinuierlich informieren und mit der Fachwelt diskutieren möchten“, betonte Becker. „Daher werden wir den Austausch im Rahmen unseres Fachworkshops Zwischenlagerung, aber auch in anderen Formaten, fortsetzen.“

Hintergrund:

Die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigungen für die Zwischenlager der BGZ laufen ab 2034 sukzessive aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) frühestens in den 2040er-Jahren mit der Benennung eines Endlagerstandorts für hochradioaktive Abfälle rechnet. Dann wird es noch mehrere Dekaden dauern, bis das Endlager gebaut und alle Behälter an dieses abgegeben sind. Die BGZ wird rechtzeitig neue Zwischenlagergenehmigungen beantragen. Darauf bereitet sie sich seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor, unter anderem mit ihrem Forschungsprogramm. In dessen Rahmen arbeitet sie in konkreten Forschungsvorhaben mit nationalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft, Industrie und von Universitäten zusammen. Das aktualisierte Forschungsprogramm ist unter https://bgz.de/mediathek/#publikationen abrufbar.

Vortrag Dr. Jörn Becker, Leiter der BGZ-Forschungsabteilung
https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-23-BGZ-praesentiert-aktuellen-Stand-des-Forschungsprgramms-3-scaled.jpg 1707 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-11-23 10:30:182025-11-18 09:57:11Fachworkshop Zwischenlagerung: BGZ präsentiert aktuellen Stand ihres Forschungsprogramms
BGZ

CEO Bettina Hesse beim Forum Endlagersuche: „BGZ wird Öffentlichkeitsbeteiligung weiter ausbauen“

17. November 2023/in Aktuelles, Startseite
HALLE – Bei der verlängerten Zwischenlagerung will die BGZ die Öffentlichkeit frühzeitig und über die gesetzlichen Vorgaben hinaus beteiligen. Das kündigte BGZ-Geschäftsführerin Bettina Hesse beim Forum Endlagersuche in Halle an.

„Die BGZ führt bereits bundesweit einen intensiven Austausch und steht im regelmäßigen Dialog mit der Öffentlichkeit. Vor dem Hintergrund einer deutlich verlängerten Zwischenlagerung werden wir unsere Ressourcen im Bereich der Öffentlichkeitsbeteiligung aber noch weiter ausbauen“, betonte die BGZ-Geschäftsführerin im Rahmen des Forums Endlagersuche.

Bei der zweitägigen Veranstaltung war die interessierte Öffentlichkeit eingeladen, über aktuelle Arbeitsfortschritte, Fragen und Perspektiven zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle zu diskutieren. Über 600 Teilnehmer*innen nutzten die hybride Tagung, um sich online oder vor Ort in der Leopoldina in Halle auszutauschen.

Eine der Forum-Arbeitsgruppen beschäftigte sich mit den Herausforderungen der Zwischenlagerung, die durch den längeren Zeitbedarf für die Endlagersuche entstehen. Die BGZ-Vorsitzende verdeutlichte hier in einem Impulsbeitrag, dass sich das bundeseigene Unternehmen bereits seit seiner Gründung 2017 auf eine Zwischenlagerung über die ursprünglich genehmigten 40 Jahre hinaus vorbereitet. Da in den 2030er-Jahren die ersten Lagergenehmigungen ablaufen, werden noch in diesem Jahrzehnt frühzeitig Neugenehmigungen beantragt.

„Zentraler Baustein unserer Vorbereitungen auf die verlängerte Zwischenlagerung ist unser Forschungsprogramm“, erläuterte Bettina Hesse. Die BGZ untersucht darin gezielt das Langzeitverhalten der Behälterkomponenten und Brennelemente und arbeitet dafür eng mit nationalen und internationalen Partnern zusammen. Das BGZ-Forschungsprogramm wird zudem laufend fortgeschrieben und wurde gerade aktualisiert.

In ihrem Impulsvortrag ging die Vorsitzende der BGZ-Geschäftsführung auch auf das technische Konzept der Zwischenlagerung ein. Sie machte dabei deutlich, dass Effekte ausgeschlossen werden könnten, bei denen die Sicherheit plötzlich und unerwartet gefährdet wird. Darüber hinaus werde das robust ausgelegte Konzept stetig unabhängig überprüft und bei Bedarf weiterentwickelt.

Die BGZ ist daher davon überzeugt, auch über die nächsten Dekaden die Sicherheit der Zwischenlagerung zu gewährleisten – nämlich so lange, bis alle Behälter an ein Endlager abgegeben sind. „Das müssen und werden wir in den Genehmigungsverfahren nachweisen und dabei die Öffentlichkeit beteiligen“, blickte Bettina Hesse in die Zukunft.

Die Notwendigkeit einer verlängerten Zwischenlagerung hat die BGZ von Beginn an im Sinne einer frühen Öffentlichkeitsbeteiligung in unterschiedlichen Formaten erörtert. Anregungen aus diesen Gesprächen nimmt die BGZ auf und bindet sie in ihre Arbeit ein. „Der konstruktive Dialog beim Forum Endlagersuche hat gezeigt, dass dies nur durch einen frühzeitigen und kontinuierlichen Austausch möglich ist. Deswegen wird die BGZ ihren regelmäßigen Kontakt mit allen Stakeholdern und der Bevölkerung weiter intensivieren“, so Bettina Hesse.

In weiteren Impulsen für die Diskussion um die verlängerte Zwischenlagerung schilderten die Standort-Bürgermeister*innen Karola Voß (Ahaus) und Josef Klaus (Isar) sowie Wolfgang Ehmke, Vertreter der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg, ihre jeweilige Sicht. Während die Kommunen besonders auf Ausgleichszahlungen hinwiesen, wünschte sich BI-Vertreter Ehmke noch weitergehende Forschungsaktivitäten.

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/11/Podiumsdiskussion-BeHe.jpg 1512 2016 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-11-17 18:26:012025-04-24 14:45:20CEO Bettina Hesse beim Forum Endlagersuche: „BGZ wird Öffentlichkeitsbeteiligung weiter ausbauen“

Brokdorf: BGZ im Dialog vor Ort

3. November 2023/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
BROKDORF – In einer Informationsveranstaltung für die Bürger*innen der Gemeinde Brokdorf hat die BGZ aktuelle Vorhaben am Standort vorgestellt. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) erläuterte zudem den Zeitplan bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle.

Marco Paschen informierte als Leiter des Zwischenlagers über die vorgesehenen Einlagerungen von abgebrannten Brennelementen aus dem Kernkraftwerk Brokdorf. Weitere Themen waren die für 2026 vorgesehene Rückführung hochradioaktiver Wiederaufarbeitungsabfälle nach Brokdorf sowie die aktuell laufenden Nachrüstungsmaßnahmen am Standort. „Ein weiteres wichtiges Projekt ist die gesetzlich vorgeschriebene Entkopplung des Zwischenlagers vom Kraftwerksbetrieb“, so Marco Paschen. „Schließlich wird das Zwischenlager auch nach dem Rückbau des Kernkraftwerkes noch in Betrieb sein. In diesem Zusammenhang planen wir derzeit die Errichtung eines eigenen Funktionsgebäudes auf unserem Gelände.“

Manuel Wilmanns, Abteilungsleiter für die Infostellen bei der BGE, stellte im Anschluss den Stand der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle vor. Er erläuterte, dass es nicht mehr möglich sein wird, bis zum Jahr 2031 einen Standort für das Endlager festzulegen. „Die BGE hat eine belastbare Zeitplanung bis zur nächsten Etappe der Endlagersuche vorgelegt. Für die weiteren Phasen sind noch sehr viele Variablen offen. Dabei ist uns sehr bewusst, dass die Zeitbedarfe für die Standortauswahl Auswirkungen beispielsweise auf die Dauer der Zwischenlagerung haben.“

Im Anschluss an die Vorträge tauschten sich die Vertreter*innen der BGZ und der BGE mit den Bürger*innen über ihre Fragen und Positionen zur Zwischenlagerung in Brokdorf und zur Endlagersuche in Deutschland aus.

Jörg Schmidt, Bürgermeister der Gemeinde Brokdorf, erklärte: „Wir fühlen uns durch die BGZ gut darüber informiert, wie sie sich auf die längere Zwischenlagerung vorbereitet. Der mit der BGZ gepflegte offene Austausch ist uns wichtig. Klar ist aber auch: Das Zwischenlager darf nicht zur Dauerlösung werden. Die Endlagersuche muss deshalb konsequent vorangetrieben werden, damit die Standortkommunen den Atomausstieg nicht alleine auf ihren Schultern tragen. Die Entsorgung radioaktiver Abfälle ist und bleibt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/11/2023-11-03-PM-Brokdorf-BGZ-im-Dialog_Gruppe-scaled.jpg 1707 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2023-11-03 13:14:282025-04-24 14:46:34Brokdorf: BGZ im Dialog vor Ort

Search

Search Search

News / Pressemitteilungen

  • Schutz- und Sicherheitskraft mit Auszeichnung: BGZ-Mitarbeiter Kai von Oesen in Köln geehrt 12. August 2026
  • Staatssekretär des baden-württembergischen Umweltministeriums und Bürgermeister besuchen Zwischenlager Neckarwestheim 7. August 2026
  • Zwei Sportsfreunde mit einer Passion: Bouldern in der Bundesliga 5. August 2026
  • Broschüre: Verlängerte Zwischenlagerung kurz und knapp 14. Juli 2026
  • Arbeitskreis Wesermarsch besichtigt BGZ-Zwischenlager 13. Juli 2026
  • BGZ stellt Antrag für die verlängerte Zwischenlagerung in Gorleben 29. Juni 2026
  • Rückführung radioaktiver Abfälle aus dem Ausland abgeschlossen 25. Juni 2026
  • BGZ beantragt Aufbewahrungsgenehmigung für weitere 20 Jahre 22. Juni 2026
  • Austausch von Industrie und Wissenschaft in Garching 17. Juni 2026
  • Neue Geschäftsführerin bei der BGZ 29. Mai 2026

Hauptsitz

BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Frohnhauser Straße 50
45127 Essen

Telefon 0201 2796-0
E-Mail info@bgz.de

Startseite | Presse | Impressum | Datenschutz | Compliance
Erklärung zur Barrierefreiheit

Büro Berlin

BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Wilhelmstraße 118
10963 Berlin

Telefon 030 253 592 100
E-Mail info@bgz.de

ecozoom Zertifikat: Alle Webseiten-Emissionen wurden ausgeglichen.
Nach oben scrollen