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Erste Sitzung der Dialoggruppe: BGZ erläutert Details zur verlängerten Zwischenlagerung

20. Februar 2026/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL

GORLEBEN – Bei der Auftaktsitzung der Dialoggruppe zur verlängerten Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle standen die Rahmenbedingungen des Genehmigungsverfahrens im Mittelpunkt. Vertreter der BGZ erläuterten, warum das bundeseigene Unternehmen einen zeitlich befristeten Antrag stellen wird.

„Wir werden beim Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) eine befristete Genehmigung zur Aufbewahrung nach dem Atomgesetz beantragen“, erklärte Stefan Weber, Leiter der Genehmigungsabteilung der BGZ. Damit werde das bundeseigene Unternehmen den Schutz von Menschen und Umwelt – unabhängig von der behördlichen Aufsicht und von den ohnehin regelmäßig stattfindenden Prüfungen – in jedem neuen Genehmigungsverfahren nachweisen. „So kommen wir dem Wunsch der Öffentlichkeit nach einem überschaubaren Zeitraum nach und möchten das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in unsere Arbeit weiter stärken“, so Weber. Zudem könnten neue Forschungsergebnisse enger berücksichtigt und Anpassungen häufiger vorgenommen werden.

In einem Impulsvortrag erläuterte Weber der Dialoggruppe die rechtlichen und fachlichen Rahmenbedingungen des Genehmigungsverfahrens. Wesentliche Punkte, die die BGZ im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung gespiegelt bekommen hat, seien dabei bereits berücksichtigt worden. Im Sommer dieses Jahres werde die BGZ den Antrag nach dem Atomgesetz beim BASE einreichen. Dieser wird sich ausschließlich auf die bereits eingelagerten 113 Behälter mit hochradioaktiven Abfälle beziehen, da die Einlagerung dieser in Gorleben abgeschlossen ist. Darüber hinaus habe die BGZ auf freiwilliger Basis die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung beantragt. Diese laufe bereits, erläuterte Weber.

Im Anschluss an den Vortrag vertieften die Mitglieder der Dialoggruppe einzelne Themenfelder des Verfahrens. Das Gremium setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen und Organisationen aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg sowie aus gelosten Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Die Teilnehmenden brachten ihre Fragen ein und verständigten sich auf weitere Themen für das nächste Treffen der Dialoggruppe am 19. März.

„Es war ein gelungener Auftakt, geprägt von regem Austausch und einem konstruktiven Dialog“, resümierte Standortsprecher Dr. Tristan Zielinski nach der Veranstaltung. Auch Clara Utsch zog als Organisatorin der Dialoggruppe ein positives Fazit: „Die Wünsche und Anregungen aus der Dialoggruppe sind für uns sehr wertvoll. Wir werden weiterhin aufmerksam zuhören und die Impulse in unsere Arbeit einfließen lassen.“

Hintergrund:

Die Genehmigung für die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle am Standort Gorleben ist auf 40 Jahre befristet und läuft 2034 aus. Da bis dahin noch kein Endlager zur Verfügung steht, ist eine verlängerte Zwischenlagerung notwendig. Die BGZ wird im Sommer dieses Jahres eine Genehmigung für den weiteren sicheren Betrieb des Zwischenlagers über 2034 hinaus beim zuständigen Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) beantragen. Weitere Informationen zur verlängerten Zwischenlagerung sind hier erhältlich.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_0393-scaled.jpeg 1920 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2026-02-20 09:01:212026-02-26 07:52:43Erste Sitzung der Dialoggruppe: BGZ erläutert Details zur verlängerten Zwischenlagerung
Donnerkeil/BGZ

Beteiligung zur verlängerten Zwischenlagerung: BGZ startet Losverfahren

15. Dezember 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL

GORLEBEN – Mit einer Dialoggruppe wird die BGZ den Rahmen für einen vertrauensvollen Austausch zur verlängerten Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle im Zwischenlager Gorleben schaffen. Bürger*innen können sich nun für die Teilnahme bewerben.

Die Mitglieder können ihre Themen und Fragen zur verlängerten Zwischenlagerung sowie dem vorgeschalteten Genehmigungsverfahren in die Dialoggruppe einbringen. Sie werden eine fachliche Einordnung erhalten und den weiteren Dialogprozess aktiv mitgestalten können. In der Dialoggruppe kommen idealerweise unterschiedliche Perspektiven zusammen, die Mitglieder sollten die Themen dann in die Region weitertragen. Die erste Sitzung findet am 19.02.2026 im Gildehaus in Lüchow statt. Thema wird das Genehmigungsverfahren sein: Wie läuft es ab? Welche Akteure sind wofür zuständig und wie geht es nach der Antragsstellung weiter?

Die Gruppe wird sich vier Mal bis Ende 2026 treffen und aus 25 Personen bestehen, darunter Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen, aus Vereinen und Gruppierungen in der Region. Weitere acht Personen werden gelost. Dafür können sich interessierte Bürger*innen ab sofort anmelden:

Wer? Jede*r aus dem Landkreis, unabhängig von Vorwissen

Wie? Online via: https://bgz.de/dialoggruppe-gorleben/

Bis wann? 18.01.2026

Wie geht’s weiter? Am 19.01.2026 werden acht Personen ausgelost und über ihre Teilnahme an der Dialoggruppe informiert. Bei der Losung wird auf eine ausgewogene Verteilung nach Alter und Geschlecht geachtet.

Neben den Treffen der Dialoggruppe sind zudem öffentliche Veranstaltungen für alle Interessierten aus der Region geplant, in denen Informationen zur verlängerten Zwischenlagerung im Fokus stehen.

Hintergrund:

Die Genehmigung für die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle am Standort Gorleben ist auf 40 Jahre befristet und läuft 2034 aus. Da bis dahin noch kein Endlager zur Verfügung steht, ist eine verlängerte Zwischenlagerung notwendig. Die BGZ wird im nächsten Jahr eine Genehmigung für den weiteren Betrieb des Zwischenlagers über 2034 hinaus beim zuständigen Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) beantragen. Weitere Informationen zur verlängerten Zwischenlagerung sind hier erhältlich.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/12/2025-12-15-PM-Beteiligung-zur-verlaengerten-Zwischenlagerung-BGZ-startet-Losverfahren-scaled.jpg 1707 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2025-12-15 11:00:562025-12-14 10:45:53Beteiligung zur verlängerten Zwischenlagerung: BGZ startet Losverfahren

BGZ startet Bürgerbeteiligung in Gorleben

5. November 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL

 

GORLEBEN – Mit einer Veranstaltung in Hitzacker hat die BGZ den Auftakt für ihre Bürgerbeteiligung zum Genehmigungsverfahren zur verlängerten Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle am Standort Gorleben gegeben. Damit knüpft das bundeseigene Unternehmen an seine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung an und bereitet die nächsten Schritte für den weiteren Dialog in der Region vor.

Unter dem Motto „Zuhören, fragen, mitreden“ konnten Bürgerinnen und Bürger im Verdo in Hitzacker in verschiedenen Dialogformaten ihre Fragen und Anliegen einbringen sowie mit Experten der BGZ über die verlängerte Zwischenlagerung diskutieren. Im Mittelpunkt standen die Erwartungen und Bedürfnisse der Menschen vor Ort sowie die Möglichkeiten und Grenzen einer konstruktiven Bürgerbeteiligung. Fachleute der BGZ informierten zudem über den aktuellen Stand des Genehmigungsverfahrens, das im kommenden Jahr starten wird. Moderiert wurde der engagierte und intensive Austausch vom Institut für partizipatives Gestalten.

„Bei der Veranstaltung wurde noch einmal deutlich, dass das Thema insbesondere bei lokalen Initiativen starke Reaktionen hervorruft und teils unterschiedliche Perspektiven bestehen, vor allem hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen einer konstruktiven Bürgerbeteiligung“, resümiert Clara Utsch von der BGZ. „Wir werden die Rückmeldungen bei der Ausgestaltung des weiteren Prozesses berücksichtigen.“ Dabei lege die BGZ besonderen Wert darauf, neben etablierten Organisationen auch neue Gruppen und vor allem junge Menschen aus der Region einzubeziehen. Ziel sei es nach wie vor, gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln und dabei die Anliegen aller Beteiligten zu berücksichtigen.

Bereits Anfang des Jahres hatte die BGZ in Hitzacker über das anstehende Genehmigungsverfahren und die vorgeschaltete Umweltverträglichkeitsprüfung informiert und den Beginn der Bürgerbeteiligung angekündigt. „Dass die Aufbewahrung der hochradioaktiven Abfälle über das Jahr 2034 hinaus erforderlich ist, haben wir von Beginn an transparent kommuniziert“, erklärt Dr. Tristan Zielinski, Pressesprecher der BGZ in Gorleben. Der kontinuierliche Austausch mit der Bevölkerung sei der BGZ seit Jahren ein wichtiges Anliegen. „Im Rahmen unserer frühen Öffentlichkeitsbeteiligung haben wir in zahlreichen Formaten unter anderem unser Forschungsprogramm erörtert, mit dem wir uns auf die verlängerte Zwischenlagerung vorbereiten“, so Zielinski weiter. Zudem habe die BGZ im Zuge der bisherigen Konsultation zugesagt, die Zahl der Behälter mit hochradioaktiven Abfällen auf die bereits eingelagerten 113 zu beschränken. „Diesen Weg setzen wir fort – mit Transparenz, Dialog und aktiver Einbindung der Menschen in der Region“, betont Zielinski.

Hintergrund:
Die Genehmigung für die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle am Standort Gorleben ist auf 40 Jahre befristet und läuft 2034 aus. Da bis dahin noch kein Endlager zur Verfügung steht, ist eine verlängerte Zwischenlagerung notwendig. Die BGZ wird im nächsten Jahr eine Genehmigung für den weiteren Betrieb des Zwischenlagers über 2034 hinaus beim zuständigen Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) beantragen. Weitere Informationen zur verlängerten Zwischenlagerung sind hier erhältlich.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/11/BGZ_Gorleben_3513_927_low-scaled.jpg 1707 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2025-11-05 14:20:482025-11-05 14:41:27BGZ startet Bürgerbeteiligung in Gorleben
Mick/BGZ

Verlängerte Zwischenlagerung: BGZ startet Bürgerbeteiligung in Gorleben

29. Oktober 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL


GORLEBEN – Zuhören, fragen, mitreden: Unter diesem Motto lädt die BGZ alle Interessierten aus der Region am 4. November zu einer Auftaktveranstaltung nach Hitzacker ein. Ziel ist es, die Bürger*innen aktiv in die Gestaltung der weiteren Schritte des Beteiligungsverfahrens einzubeziehen.

Daher stehen an diesem Abend der Austausch untereinander sowie die Fragen und Anregungen der Gäste im Fokus. „Es ist uns ein großes Anliegen, die Menschen bei dem anstehenden Genehmigungsverfahren mitzunehmen“, sagt Clara Utsch, Leiterin der Abteilung für Beteiligung bei der BGZ. „Da die verlängerte Zwischenlagerung eine generationenübergreifende Aufgabe darstellt, hoffen wir auf ein Interesse aus allen Generationen und breiten Schichten der Bevölkerung.“ Die Veranstaltung wird unterstützt vom Institut für partizipatives Gestalten.

„Mit diesem Schritt knüpfen wir an die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung an, die wir seit Gründung der BGZ durch kontinuierliche Information und stetigen Dialog mit den Menschen vor Ort führen“, ergänzt Dr. Tristan Zielinski, Standortkommunikator der BGZ in Gorleben.  Das bundeseigene Unternehmen wird bei der Auftaktveranstaltung auch über den aktuellen Sachstand zum Genehmigungsprozess für die verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle am Standort informieren. Diese findet statt:

am 04. November 2025
von 18:00 Uhr – 21:00 Uhr
im VERDO – Kultur- und Tagungszentrum
Dr. Helmut-Meyer-Weg 1
29456 Hitzacker

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Fragen steht das BGZ-Team per E-Mail an veranstaltungen@bgz.de zur Verfügung.

Hintergrund:
Die Genehmigung für die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle am Standort Gorleben ist auf 40 Jahre befristet und läuft 2034 aus. Da bis dahin noch kein Endlager zur Verfügung steht, ist eine verlängerte Zwischenlagerung notwendig. Die BGZ wird im nächsten Jahr eine Genehmigung für den weiteren Betrieb des Zwischenlagers über 2034 hinaus beim zuständigen Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) beantragen und hatte als Ergebnis des Konsultationsprozesses im Landkreis angekündigt, die Zahl der Behälter mit hochradioaktiven Abfällen auf die bereits eingelagerten 113 zu beschränken. Weitere Informationen zur verlängerten Zwischenlagerung sind hier erhältlich.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/2021-10-07-Veranstaltung-REI-Bericht-Gorleben-scaled.jpg 1707 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2025-10-29 15:22:182025-10-30 09:17:37Verlängerte Zwischenlagerung: BGZ startet Bürgerbeteiligung in Gorleben
Nizeyimana/BGZ

Verlängerte Zwischenlagerung: BGZ erläutert die nächsten Schritte

29. Januar 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL
GORLEBEN – Im Vorfeld des Genehmigungsverfahrens für die verlängerte Zwischenlagerung am Standort Gorleben hat die BGZ beim Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) eine Umweltverträglichkeitsprüfung beantragt. Gestern stellte das bundeseigene Unternehmen das Gesamtvorhaben im Landkreis Lüchow-Dannenberg der Öffentlichkeit vor.

Dr. Matthias Heck (Bereichsleiter Genehmigungen) erläuterte, dass die BGZ in 2026 eine Genehmigung für die Zwischenlagerung am Standort Gorleben über den bisher genehmigten Zeitraum hinaus beim BASE beantragen werde. „Zudem werden wir den Antrag auf die bereits vorhandenen 113 Behälter und deren Inventar beschränken, da eine weitere Einlagerung hochradioaktiver Abfälle nicht vorgesehen ist“, betonte Heck. Er informierte auch darüber, dass an den Behältern mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen, die sich im benachbarten Abfalllager befinden, vor deren Transport zum Endlager Konrad noch Maßnahmen durchgeführt werden müssten, für die eine Anpassung der Infrastruktur vor Ort erforderlich sei. Hier stehe die BGZ noch am Beginn ihrer Planungen und werde die Öffentlichkeit dazu fortlaufend informieren.

„Wir haben die Notwendigkeit einer verlängerten Zwischenlagerung für hochradioaktive Abfälle von Beginn an im Dialog mit der Öffentlichkeit diskutiert“, betonte Dr. Tristan Zielinski, Standortkommunikator der BGZ in Gorleben. Die BGZ werde anknüpfend an ihre frühe Öffentlichkeitsbeteiligung ein Format vor Ort anbieten, um die Bevölkerung bei dem Genehmigungsverfahren zu beteiligen. Dieses werde die BGZ in einer Auftaktveranstaltung noch in diesem Jahr vorstellen und mit interessierten Bürger*innen diskutieren.

Vertreter*innen des BASE stellten im Anschluss die Inhalte und anzuwendenden Untersuchungsmethoden im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung vor, die die BGZ bei der Genehmigungsbehörde beantragt hat.

Hintergrund:

Die Genehmigung für das Brennelemente-Zwischenlager Gorleben (BZG) läuft im Jahr 2034 aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da erst Mitte des Jahrhunderts ein Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle benannt werden soll. Dann wird es noch mehrere Dekaden dauern, bis alle Behälter an dieses Endlager abgegeben sind. Die BGZ hat seit ihrer Gründung die Notwendigkeit der verlängerten Zwischenlagerung kommuniziert und plant, im Jahr 2026 die längere Aufbewahrung der CASTOR-Behälter in Gorleben beim BASE zu beantragen. Damit startet formal das Genehmigungsverfahren nach dem Atomgesetz.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-01-29-Verlaengerte-Zwischenlagerung_BGZ-erlaeutert-die-naechsten-Schritte2-scaled.jpg 1707 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2025-01-29 08:57:212025-04-23 14:21:50Verlängerte Zwischenlagerung: BGZ erläutert die nächsten Schritte

BGZ beantragt Umweltverträglichkeitsprüfung zur verlängerten Zwischenlagerung in Gorleben und lädt zum Dialog ein

25. November 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL
GORLEBEN – Die BGZ wird beim Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) beantragen, vorlaufend zum Genehmigungs­ver­fahren zur verlängerten Zwischenlagerung eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) einzuleiten. Dies wird die BGZ mit der Öffentlichkeit im Land­kreis Lüchow-Dannenberg erörtern.

Die Genehmi­gung für das Brennelement-Zwischenlager Gorle­ben (BZG) läuft im Jahr 2034 aus. Die BGZ plant, im Jahr 2026 den weiteren Verbleib der CASTOR-Behälter im BZG beim BASE zu beantragen. Damit startet formal das Genehmigungs­verfahren nach dem Atomgesetz. Stefan Weber leitet bei der BGZ die Abteilung Genehmi­gungen und erläutert: „Wir gehen davon aus, dass für das zu führende Genehmigungsverfahren eine UVP erforderlich ist und haben deshalb nun den Antrag gestellt.“

Weber erläutert, dass mit der UVP mögliche Umweltauswirkungen der verlängerten Zwischenlagerung geprüft werden. In dem gesetzlich festgelegten Verfahren wird zunächst der Untersuchungsrahmen für den UVP-Bericht festgelegt. Das BASE als zuständige Genehmigungsbehörde informiert die BGZ über den Inhalt, Umfang, die Detailtiefe und die zu verwendenden Methoden der Untersuchungen der UVP. Die BGZ muss dem BASE dabei auch darlegen, welche weiteren Änderungen am Standort gegebenenfalls geplant sind. In einer Besprechung des Untersuchungsrahmens (dem Scoping-Termin) unter Federführung des BASE werden dann Fachwissen und Kenntnisse von Sachverständigen, Umweltverbänden, Behörden oder sonstigen Dritten einbezogen. Anhand des dabei festgelegten Untersuchungsrahmens werden die Umweltuntersuchungen über eine Vegetationsperiode durch einen Fachplaner durchgeführt und dokumentiert.

Im weiteren Verlauf dieses Prozesses erhält die Öffentlichkeit die Möglichkeit durch das BASE, sich auf formalem Wege einzubringen. Sie kann die ausgelegten Unterlagen einsehen, sich zum Vorhaben äußern und an einem Erörterungstermin teilnehmen. Nach Auswertung des Erörterungstermins wird die UVP abgeschlossen. Die Ergebnisse werden dann in dem zu führenden Genehmigungsverfahren für die verlängerte Zwischenlagerung in Gorleben berücksichtigt.

Darüber hinaus wird die BGZ Anfang nächsten Jahres die Öffentlichkeit in einer Dialogveranstaltung im Landkreis Lüchow-Dannenberg über die Randbedingungen des sich an die UVP anschließenden Genehmigungsverfahrens informieren. Standortkommunikator Dr. Tristan Zielinski ergänzt: „Wir haben von Beginn an die Notwendigkeit einer verlängerten Zwischenlagerung mit der Öffentlichkeit in unterschiedlichen Formaten auch im Landkreis Lüchow-Dannenberg erörtert. So haben wir beispielsweise im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung unser Forschungsprogramm mit den Menschen aus der Region diskutiert. Daran werden wir weiter anknüpfen und den Termin für unsere Informationsveranstaltung frühzeitig bekannt geben.“

Hintergrund:
Die Aufbewahrung hochradioaktiver Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigung für das Zwischenlager in Gorleben läuft im Jahr 2034 aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da erst Mitte des Jahrhunderts ein Endlagerstandort benannt werden soll. Dann wird es noch mehrere Dekaden dauern, bis alle Behälter an dieses Endlager abgegeben sind. Auf die verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor, unter anderem mit ihrem Forschungsprogramm. Dieses ist unter https://bgz.de/forschungsprogramm/ abrufbar.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-25-BGZ-beantragt-Umweltvertraeglichkeitspruefung-zur-verlaengerten-Zwischenlagerung-in-Gorleben-und-laedt-zum-Dialog-ein-scaled.jpg 1707 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2024-11-25 10:44:232025-04-23 15:48:48BGZ beantragt Umweltverträglichkeitsprüfung zur verlängerten Zwischenlagerung in Gorleben und lädt zum Dialog ein
Phil Vetter/BGZ

Forum Zwischenlagerung: Junge Generation diskutiert über nukleare Entsorgung

30. Oktober 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL
BERLIN – Die Verantwortung für den Umgang mit radioaktiven Abfällen wird noch viele Generationen beschäftigen: Ist das eigentlich gerecht? Und wie kann die nukleare Entsorgung als gesamt­gesell­schaft­liche Auf­gabe gelingen? Darüber haben mehr als 100 Gäste beim Forum Zwischenlagerung „next generation“ auf Einladung der BGZ diskutiert.

Im Fokus der eintägigen Veranstaltung im Futurium in Berlin standen sieben Workshops, in denen die Teilnehmer*innen über die Themen nukleare Entsorgung und Generationengerechtigkeit aus verschiedenen Perspektiven diskutierten. Geleitet wurden die Runden von Studierenden verschiedener Hochschulen, jungen Vertreter*innen von Nichtregierungs-Organisationen sowie Betreibern von Zwischenlagern. Beleuchtet wurden dabei rechtliche und kommunikative Aspekte der nuklearen Entsorgung ebenso wie die Umweltverträglichkeit und Beteiligung.

In sieben Workshops diskutierten die Teilnehmer*innen über verschiedene Aspekte der Generationengerechtigkeit bei der nuklearen Entsorgung.

Weitere Impulse zum Thema erhielten die Teilnehmer*innen des Forums durch Keynotes der Nachwuchswissenschaftlerin Julia Niedermeyer von der TU München sowie des Wissenschaftsjournalisten Jacob Beautemps, der auf dem YouTube-Kanal breaking lab wissenschaftliche Themen aufbereitet.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Cedric Engels, der sich als „Doktor Whatson” Wissenschaftsthemen in Film, Fernsehen und auf seinem YouTube-Kanal widmet.

Bekannt aus TV und von YouTube: Die Wissenschaftsjournalisten Cedric Engels (l.) aka „Doktor Whatson“, der als Moderator durch das Forum Zwischenlagerung führte, und Keynote-Speaker Jacob Beautemps.

Für Unterhaltung sorgten die Science Busters mit Wissenschaftskabarett. Studierende der TU Berlin zeigten im Rahmen des „Forum Kino“ einen Film über die Zwischen- und Endlagerung; eine Ausstellung der beiden jungen Fotografen Jann Höfer und Martin Lamberty zum atomaren Erbe sowie Infostände vieler Akteure im Bereich der nuklearen Entsorgung rundeten das Angebot ab. Austausch und Vernetzung standen schließlich beim Ausklang am Abend im Vordergrund.

Eine gute Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken bot das Forum Zwischenlagerung „next generation“.

„Ich freue mich über die geglückte Premiere dieses neuen Formats“, sagte Bettina Hesse, Vorsitzende der BGZ-Geschäftsführung, im Nachgang der Veranstaltung. „Es ist der BGZ ein großes Anliegen, die Meinungen derjenigen Menschen zu hören, auf deren Schultern die Verantwortung der nuklearen Entsorgung in den nächsten Jahrzehnten liegt. Daher werden wir den Austausch mit der jungen Generation weiter ausbauen.“

Im Futurium in Berlin fand das Forum Zwischenlagerung „next generation“ statt, zu dem die BGZ eingeladen hatte.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/10/BGZ-Futurium_2024-100-scaled.jpg 1707 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-10-30 16:10:302025-04-23 15:53:21Forum Zwischenlagerung: Junge Generation diskutiert über nukleare Entsorgung
BGZ

BGZ lädt zum Forum Zwischenlagerung „next generation“ ein

1. Oktober 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL
BERLIN/ESSEN – Bis ein Endlager gefunden und errichtet ist, müssen die radioaktiven Abfälle in den Zwischenlagern noch viele Jahrzehnte sicher aufbewahrt werden. Ist das eigentlich gerecht gegenüber künftigen Generationen? Wie kann dieses gesellschaftliche Projekt gelingen? Die Meinungen junger Bürger*innen sind gefragt – beim Forum Zwischenlagerung „next generation“, zu dem die BGZ am 29. Oktober in Berlin einlädt.

Die Teilnehmer*innen erwartet ein abwechslungsreiches Programm im Futurium, dem „Haus der Zukünfte“ am Hauptbahnhof in Berlin. Der Filmproduzent Cedric Engels, der als „Doktor Whatson“ Wissenschaftsthemen in Film, Fernsehen und auf seinem YouTube-Kanal aufbereitet, führt als Moderator durch den Veranstaltungstag.

Neben Keynotes des Wissenschaftlers und YouTubers Jacob Beautemps sowie der Nachwuchsforscherin Julia Niedermeyer von der TU München wird es mehrere Workshops geben, in denen die Gäste über die Zukunft der radioaktiven Abfälle diskutieren. Diese Runden werden von jungen Mitgliedern verschiedener Organisationen gestaltet, die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

Zudem gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Unterhaltung durch die Wissenschafts-Kabarettgruppe Science Busters, einer Filmvorführung sowie einer Fotoausstellung. Infostände verschiedener Akteure in der nuklearen Entsorgung runden das Angebot ab.

Die Teilnahme am Forum Zwischenlagerung „next generation“ ist kostenlos. Anmeldungen sind hier möglich. Alle Informationen zur Veranstaltung sowie das Programm sind unter hier abrufbar.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/10/2024-10-01-PM-BGZ-laedt-zum-Forum-Zwischenlagerung-next-generation-ein-scaled.jpg 2560 1821 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-10-01 12:10:252025-04-23 15:59:10BGZ lädt zum Forum Zwischenlagerung „next generation“ ein

BGZ stellt ihr Forschungsprogramm in Lingen vor

28. August 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL
LINGEN – In einer Dialogveranstaltung für die Bürger*innen der Stadt Lingen hat die BGZ erläutert, wie sie sich auf die notwendige verlängerte Zwischenlagerung vorbereitet. Das bundeseigene Unternehmen informierte außerdem zu geplanten Baumaßnahmen, um das Zwischenlager vom Kernkraftwerk Emsland unabhängig zu machen.

„Mit unserem Forschungsprogramm bereiten wir die verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle vor“, erklärte BGZ-Forscher Ralf Schneider-Eickhoff. Mit dem Programm habe das bundeseigene Unternehmen die Grundlage dafür erarbeitet, die Sicherheit der Zwischenlagerung an all seinen Standorten über den bisher genehmigten Zeitraum von 40 Jahren nachzuweisen.

In seinem Vortrag veranschaulichte Schneider-Eickhoff die zahlreichen Forschungsaktivitäten der BGZ: von Untersuchungen zur Sicherheit der Behälterdichtungen bis zu Experimenten, die zusätzliche Erkenntnisse zum Langzeitverhalten der Brennelemente liefern. „Wir werden das Forschungsprogramm laufend fortschreiben, an den sich weiterentwickelnden Stand von Wissenschaft und Technik anpassen und regelmäßig über den Fortschritt informieren“, so Schneider-Eickhoff.

Olaf Wollny, Leiter des Brennelemente-Zwischenlagers Lingen, erläuterte, wie die BGZ den vom ehemaligen Kernkraftwerk Emsland unabhängigen Betrieb vorantreibt. Dazu werden seit Übernahme des Lagers umfangreiche Maßnahmen umgesetzt. Neben der Installation unabhängiger Versorgungseinrichtungen und der Errichtung eigener Büro-, Werkstatt- und Wachgebäude betrifft dies auch die Erneuerung der Objektschutzeinrichtungen. Um die Neubauten nachhaltig mit Strom und Wärme zu versorgen, wird die BGZ moderne Photovoltaikanlagen und Erdwärmepumpen installieren.

Im Anschluss an die Vorträge diskutierten die Vertreter*innen der BGZ mit den Bürger*innen über das Forschungsprogramm und die Zwischenlagerung in Lingen.

Hintergrund:
Die bundeseigene BGZ betreibt seit 2019 das Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle auf dem Gelände des Kernkraftwerks Emsland. Die Aufbewahrung dieser Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigung für das Lager in Lingen läuft im Jahr 2042 aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da erst Mitte des Jahrhunderts ein Endlagerstandort benannt werden soll. Dann wird es noch mehrere Dekaden dauern, bis alle Behälter an dieses Endlager abgegeben sind. Auf die verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor, unter anderem mit ihrem Forschungsprogramm. Dieses ist unter https://bgz.de/forschungsprogramm/ abrufbar.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/08/2024-08-28-PM-BGZ-Dialogveranstaltung-Lingen-scaled.jpg 1708 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2024-08-28 09:08:462025-04-23 21:27:47BGZ stellt ihr Forschungsprogramm in Lingen vor
BGZ

BGZ-Forschungsprojekt: Umfangreiche Untersuchung bestrahlter Brennstäbe gestartet

11. Juli 2024/in Aktuelles, Forschung, Leda, Pressemitteilung, Startseite, vZL
ESSEN – Die BGZ untersucht im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts das Verhalten von Brennstäben aus dem Leistungsbetrieb von Kernkraftwerken. Das Vorhaben ist ein wesentlicher Baustein, um die sichere Zwischenlagerung auch über den bisher genehmigten Zeitraum hinaus nachzuweisen.

Dazu werden in den kommenden Jahren eine Vielzahl bestrahlter Brennstäbe in Laboren der Firma Studsvik in Schweden analysiert. Ziel der Untersuchungen ist es, die vorhandene Wissensbasis zum Langzeitverhalten der Brennelemente zu erweitern, die die BGZ in ihren Zwischenlagern aufbewahrt. „Durch die Untersuchungen gewinnen wir kontinuierlich eine Vielzahl an wichtigen Daten“, sagt Dr. Maik Stuke, Leiter des Forschungsprojekts bei der BGZ.

Dafür werden in den nächsten Jahren zahlreiche Tests und Messkampagnen in den heißen Zellen in Schweden durchgeführt. Im Rahmen des von der BGZ geleiteten Forschungsprojekts werden auch Brennstäbe aus dem Leistungsbetrieb deutscher Kernkraftwerke, unter anderem aus dem KKW Emsland, detailliert analysiert. „Mit der Untersuchung dieser Brennstäbe haben wir die außergewöhnliche Chance, deren Verhalten experimentell analysieren zu können“, betont Stuke. Möglich sei dies nur durch eine gute und intensive Zusammenarbeit aller Kooperationspartner in dem Projekt.

Das Forschungsprojekt LEDA (Long-Term Experimental Dry Storage Analysis) ist 2021 gestartet, der Abschluss ist für Anfang der 2030er Jahre geplant. In dieser Zeit werden die Untersuchungen laufend Erkenntnisse liefern, die in die Sicherheitsnachweise für die Genehmigungsverfahren für die verlängerte Zwischenlagerung mit einfließen.

BGZ-Projektleiter Timo Neikes (l.) und BGZ-Forscher Dr. Peter Kaufholz (r.) begleiten die Vorbereitungen der Untersuchungen in den Laboren der Firma Studsvik in Schweden.

Hintergrund:
Die Aufbewahrungsgenehmigungen für die Zwischenlager der BGZ sind auf 40 Jahre befristet und laufen ab 2034 sukzessive aus. Mit der verlängerten Zwischenlagerung sind wissenschaftlich-technische Fragen verbunden, die die BGZ im Rahmen der Genehmigungsverfahren für ihre Zwischenlager beantworten wird. Dazu verfolgt das bundeseigene Unternehmen ein umfassendes Forschungsprogramm. Im Rahmen nationaler und internationaler Forschungsprojekte untersucht die BGZ unter anderem das Langzeitverhalten von Behältern und Brennelementen. Eines dieser Projekte ist LEDA (Long-Term Experimental Dry Storage Analysis), in dessen Rahmen Teile von bestrahlten Brennelementen in heißen Zellen in Schweden analysiert werden. Weitere Informationen zu LEDA sowie zum Forschungsprogramm der BGZ sind hier
zu finden.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/07/2024-07-11-BGZ-Forschungsprojekt-Untersuchungen-gestartet1-scaled.jpg 1664 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-07-11 10:47:452025-11-18 09:56:59BGZ-Forschungsprojekt: Umfangreiche Untersuchung bestrahlter Brennstäbe gestartet
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News / Pressemitteilungen

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  • Mit Feuereifer im Einsatz für junge Retter*innen 25. Februar 2026
  • Erste Sitzung der Dialoggruppe: BGZ erläutert Details zur verlängerten Zwischenlagerung 20. Februar 2026
  • Umwelterklärung 2025 der BGZ 2. Februar 2026
  • BGZ’s research programme: thinking ahead interim storage 2. Januar 2026
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  • Beteiligung zur verlängerten Zwischenlagerung: BGZ startet Losverfahren 15. Dezember 2025
  • Veränderung an der Spitze der Geschäftsführung der BGZ 1. Dezember 2025
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  • Fachworkshop Zwischenlagerung: BGZ präsentiert aktuellen Stand ihrer Forschung 27. November 2025

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