• Link zu Instagram
  • Link zu Xing
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Youtube
  • Karriere
    • Arbeiten bei der BGZ
    • Ausbildung bei der BGZ
    • Stellenangebote
  • Presse
  • Mediathek
  • Kontakt
  • Gebärdensprache
  • Leichte Sprache
  • Deutsch Deutsch Deutsch de
  • English English Englisch en
Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage • Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage • Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage
  • Über uns
    • Unser Auftrag
    • Unsere Leitlinien
    • Organisation
    • Aufsichtsrat
    • Geschäftsführung
    • Zertifikate/Berichte
    • Umweltbewusst handeln
  • Aktuelles
    • Alle Meldungen
    • Meldepflichtige Ereignisse
    • Veranstaltungen
    • Forum Zwischenlagerung
    • Newsletter
    • Ausschreibungen
    • Standortumfrage
  • Sichere Zwischenlagerung
    • Zwischenlagerung – Allgemeine Information
    • Fragen und Antworten
    • Die Abfälle
    • Transport- und Lagerbehälter
  • Standorte
  • BGZ-Gruppe
    • BZA | Brennelement-Zwischenlager Ahaus GmbH
    • BLG | Brennelementlager Gorleben GmbH
    • KHG | Kerntechnische Hilfsdienst GmbH
  • Projekte
    • Verlängerte Zwischenlagerung
    • Forschung als Aufgabe der BGZ
    • Rücknahme radioaktiver Abfälle aus der Wiederaufarbeitung
    • Forschungsreaktoren
  • Ihre Fragen
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
BGZ

Störung einer unterbrechungsfreien Spannungsversorgung im Abfall-Zwischenlager Brunsbüttel

23. September 2025/in Aktuelles, Meldepflichtige Ereignisse, Startseite

BRUNSBÜTTEL – Die BGZ hat im Rahmen einer wiederkehrenden Prüfung beim Zuschalten einer unterbrechungsfreien Spannungsversorgung (USV) eine Störung dieser Anlage festgestellt. Derzeit wird durch den Anlagenhersteller eine Ursachenklärung durchgeführt. Der Vorfall hatte keine Auswirkungen auf den sicheren Betrieb des Zwischenlagers.

Die BGZ hat dem Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein (MEKUN) als zuständige Aufsichtsbehörde den Sachverhalt heute als meldepflichtiges Ereignis (Kriterium N 2.1.1) mitgeteilt. Es handelt sich um ein Ereignis der Stufe 0 auf der achtstufigen INES-Meldeskala („keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung“).

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/09/20230512_LasmA_DJI_0082_Ausschnitt-scaled.jpg 1398 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2025-09-23 14:10:342025-09-23 14:16:38Störung einer unterbrechungsfreien Spannungsversorgung im Abfall-Zwischenlager Brunsbüttel

Gemeinsame Informationsveranstaltung: BGZ stellt aktuelle Projekte am Standort Biblis vor

12. September 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite

BIBLIS/EINHAUSEN – Bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Arbeitsgruppe „Sicheres Zwischenlager Biblis“ und dem Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Einhausen informierte die BGZ über die Entkopplung des Lagerbetriebs vom Kernkraftwerk sowie den geplanten Bezug des neuen Wach- und Funktionsgebäudes.

Seit 2019 arbeitet die BGZ darauf hin, die Zwischenlager am Standort Biblis unabhängig vom benachbarten Kraftwerk zu betreiben. Viele Baumaßnahmen wie etwa eine eigene Strom- und Wasserversorgung sind bereits umgesetzt. Ein Sicherungszaun rund um das BGZ-Gelände steht kurz vor der Fertigstellung. Neue Büros und eine eigene Straßenzufahrt werden derzeit gebaut. Dafür investiert das Unternehmen umfangreich in den Standort und wächst auch als Arbeitgeber weiter.

„Aktuell beschäftigen wir in Biblis 39 Mitarbeiter*innen unterschiedlicher Fachrichtungen, wie Ingenieure*innen, IT-Fachkräfte oder Strahlenschützer*innen“, berichtete BGZ-Standortkommunikatorin Dr. Genevieve Mulack. „Im Rahmen unserer Pläne zum unabhängigen Betrieb bieten wir künftig am Standort moderne Büroräume für rund 70 Mitarbeiter*innen.“

Hildegard Osterholt, Ortsverbandsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Einhausen, lobt die regionale Zusammenarbeit: „Das Engagement vor Ort sowie die regelmäßige und transparente Kommunikation der BGZ sind ein Mehrwert für die Bergstraße. Gemeinsame Veranstaltungen sind wichtig für die Information der Bürger*innen vor Ort.“

Die Bergsträßer Arbeitsgruppe „Sicheres Zwischenlager Biblis“ wurde 2023 von Rainer Scheffler, dem früheren Sprecher der Bürgerinitiative AK.W.Ende Bergstraße, gegründet. Die BGZ ist seit der Gründung fester Bestandteil und informiert regelmäßig über ihre Arbeit. Mit der Veranstaltung in Einhausen wurde die fünfte Informationsveranstaltung im Kreis Bergstraße realisiert. Im Frühjahr fand bereits eine gemeinsame Veranstaltung in Bensheim statt.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/09/Bild-1-scaled-e1757676448631.jpg 1740 2295 Genevieve Mulack https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Genevieve Mulack2025-09-12 13:29:302025-09-12 13:29:30Gemeinsame Informationsveranstaltung: BGZ stellt aktuelle Projekte am Standort Biblis vor
BGZ/C. Mick

Zwischenlager Ahaus: Transportgenehmigung für Jülicher Brennelemente erteilt

25. August 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
AHAUS – Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat den Transport der Jülicher Brennelemente in das Zwischenlager Ahaus genehmigt. Diese Genehmigung hatte ein Logistikunternehmen im Auftrag der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) beantragt. Sie plant, die 152 CASTOR-Behälter per LKW nach Ahaus bringen zu lassen. Bevor erste Transporte stattfinden können, sind noch weitere Schritte erforderlich – ein konkreter Termin steht daher nicht fest.

Die BGZ kann die CASTOR-Behälter sicher im Zwischenlager Ahaus aufbewahren. Das BASE hatte dies mit Erteilung der Aufbewahrungsgenehmigung im Jahr 2016 bestätigt. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat dagegen gerichtete Klagen im Dezember 2024 abgewiesen und die Rechtmäßigkeit der Genehmigung festgestellt. Damit hat das Gericht bestätigt, dass durch das Konzept der Zwischenlagerung die Sicherheit von Menschen und Umwelt jederzeit gewährleistet ist. Im Zwischenlager Ahaus werden seit über 30 Jahren baugleiche Behälter aufbewahrt. Die BGZ hat die Annahme eines leeren CASTOR-Behälters aus Jülich bereits erprobt. Dieser Probelauf verlief reibungslos, was unabhängige Sachverständige bestätigt haben.

Das Zwischenlager in Jülich muss aufgrund einer Anordnung der NRW-Atomaufsicht geräumt werden. Die JEN verfolgte deshalb zwei Optionen: Den Bau eines neuen Zwischenlagers in Jülich und den Transport der Brennelemente in das Zwischenlager Ahaus. Die JEN entscheidet darüber, welche Option umgesetzt wird. Die BGZ bereitet sich auf eine Einlagerung vor, weil sie dazu vertraglich verpflichtet ist.

Bevor Transporte durchgeführt werden, müssen noch die Atomaufsicht und die Polizeibehörden des Landes NRW grünes Licht geben.

Vor den ersten Transporten wird die BGZ zu einer öffentlichen Dialogveranstaltung in Ahaus einladen. Darüber hinaus hat sie zu diesem Thema seit Jahren umfangreich und dialogorientiert kommuniziert. Fragen und Antworten zur Zwischenlagerung der Behälter in Ahaus finden Sie unter https://zwischenlager.info/standort/ahaus-projekte/. Fragen und Antworten zu den Transporten und dem Jülicher Zwischenlager finden Sie unter https://www.jen-juelich.de/projekte/avr-brennelemente.

Hintergrund Sofortvollzug:
Gleichzeitig mit Erteilung der Beförderungsgenehmigung hat das BASE auf Veranlassung der JEN deren sofortige Vollziehung angeordnet. Durch die Anordnung des BASE können die Brennelemente trotz eingelegter Rechtsmittel nach Ahaus transportiert werden. Allerdings besteht die Möglichkeit, gegen die sofortige Vollziehung juristisch im Eilrechtsverfahren vorzugehen.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/08/2025-08-25-PM-Zwischenlager-Ahaus-Befoerderungsgenehmigung-AVR-Juelich_B1_Behaelter-im-Lager-scaled.jpg 1707 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2025-08-25 12:13:102025-08-25 12:13:10Zwischenlager Ahaus: Transportgenehmigung für Jülicher Brennelemente erteilt
BGZ/C.Mick

Zwischenlager Ahaus: Aufbewahrung von Brennelementen aus Garchinger Forschungsreaktor genehmigt

25. August 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
AHAUS – Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat der BGZ die Genehmigung erteilt, bis zu 21 CASTOR-Behälter mit Brennelementen des Forschungsreaktors München II (FRM II) im Zwischenlager Ahaus aufzubewahren. Bevor erste Transporte nach Ahaus stattfinden können, sind noch weitere Schritte erforderlich – ein Termin steht daher noch nicht fest.

„Die erteilte Genehmigung bescheinigt uns, dass wir die Behälter sicher aufbewahren können und der Schutz von Menschen und Umwelt jederzeit gewährleistet ist“, erläutert Stefan Weber, Leiter der Abteilung Genehmigungen. Die BGZ habe umfassende Nachweise zur Schadensvorsorge vorgelegt, die das BASE und unabhängige Sachverständige nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik geprüft haben. „Der positive Ausgang der Prüfung zeigt, dass die Aufbewahrung der Brennelemente im Zwischenlager Ahaus die hohen Anforderungen des deutschen Atomgesetzes erfüllt“, so Weber.

„Mit der Einlagerung der Brennelemente aus dem FRM II kommen wir unseren vertraglichen Verpflichtungen nach“, erläutert Dr. David Knollmann, Pressesprecher für die Nordwest-Zwischenlager der BGZ
. Die Aufbewahrung von Brennelementen aus deutschen Forschungsreaktoren im Zwischenlager Ahaus ist das Ergebnis langjährig bestehender Vereinbarungen. Dem hat die Stadt Ahaus bereits im Jahr 1993 zugestimmt. Auf dieser Basis hatte die damalige Betreiberin des Zwischenlagers im Jahr 2000 Verträge mit den Betreibern der deutschen Forschungsreaktoren geschlossen.

Zeitgleich zur Aufbewahrungsgenehmigung hat das BASE auch eine Genehmigung für den Transport von zunächst zwei CASTOR-Behältern von Garching nach Ahaus erteilt. Diese hatte ein Logistikunternehmen im Auftrag des FRM II beantragt. Vor Beginn der Transporte müssen die Atomaufsichten der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Bayern sowie die beteiligten Polizeibehörden grünes Licht geben. Schließlich können gegen die Genehmigungen Rechtsmittel eingelegt werden, die grundsätzlich eine aufschiebende Wirkung hätten. Das heißt, dass eine Aufbewahrung der CASTOR-Behälter aufgrund laufender juristischer Verfahren zunächst nicht möglich wäre.

Die BGZ wird vor dem ersten Transport zu einer öffentlichen Dialogveranstaltung in Ahaus einladen. Darüber hinaus hat sie zu diesem Thema seit Jahren umfangreich und dialogorientiert kommuniziert. Gemeinsam haben BGZ und FRM II eine Broschüre zum Entsorgungsweg der Forschungsreaktor-Brennelemente veröffentlicht. Darin informieren sie unter anderem über die Verwendung der Brennelemente im FRM II, ihren Transport nach Ahaus sowie deren spätere Endlagerung. Die Broschüre kann heruntergeladen werden unter https://bgz.de/mediathek/#publikationen.

Hintergrund:
Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (auch bekannt als Forschungsreaktor München II: FRM II) erzeugt Neutronen für die Grundlagenforschung und für Anwendungsfelder in der Medizin sowie der industriellen Entwicklung. Der FRM II ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität München (TUM) und wird in Garching bei München betrieben. Die TUM hat eine vertragliche Option zur Aufbewahrung von bis zu 21 CASTOR-Behältern der Bauart MTR3 im Zwischenlager Ahaus, die nun realisiert werden kann. Die Behälter sollen in den nächsten Jahren per LKW angeliefert werden. Auf seiner Webseite informiert der FRM II über die geplanten Transporte: www.frm2.tum.de/transporte.

Das Zwischenlager Ahaus ist für die Aufbewahrung der Brennelemente aus den Forschungsreaktoren in Garching bei München, Berlin und Mainz vorgesehen. Seit 2005 lagern dort bereits 18 CASTOR-Behälter mit Brennelementen aus dem Forschungsreaktor Dresden-Rossendorf. Auf einer Projektwebsite informiert die BGZ über die Aufbewahrung von Forschungsreaktor-Brennelementen in Ahaus: https://bgz.de/forschungsreaktoren/.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/08/2025-08-25-PM-Zwischenlager-Ahaus-Aufbewahrungsgenehmigung-FRM-II-Garching_B2_Lager-Aussenansicht.jpg 1191 2000 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2025-08-25 12:02:552025-08-25 12:02:55Zwischenlager Ahaus: Aufbewahrung von Brennelementen aus Garchinger Forschungsreaktor genehmigt
BGZ

Stadland: BGZ stellt aktuelle Projekte am Standort Unterweser vor

2. Juli 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite

STADLAND – Um die sichere Aufbewahrung der radioaktiven Abfälle auch nach dem Rückbau des Kernkraftwerkes gewährleisten zu können, bereitet die BGZ einen unabhängigen Betrieb des Zwischenlagers Unterweser vor. Vertreter der BGZ haben dieses und weitere aktuelle Vorhaben in einer öffentlichen Sitzung des Rates der Gemeinde Stadland vorgestellt. Das bundeseigene Unternehmen investiert in den kommenden Jahren in hohem Umfang am Standort.

„Mit Übernahme dieser und weiterer Aufgaben wird das Team der BGZ in den kommenden Jahren auf über 40 Personen anwachsen“, erläuterte Stephan Thode, stellvertretender Leiter des Zwischenlagers Unterweser. Um den steigenden Platzbedarf zu decken, errichtet das Unternehmen derzeit ein Wach- und Funktionsgebäude für das Personal inklusive Werkstätten und einer Fahrzeughalle sowie einer separaten Zufahrt. Die Fertigstellung des dreigeschossigen Gebäudes mit einer Gesamtfläche von rund 5.000 Quadratmetern ist für 2027 geplant.

„Wir setzen künftig auf eine regenerative Energieversorgung und werden daher eine Photovoltaikanlage auf dem Gebäude errichten. Außerdem erhält der Neubau eine Erdwärmepumpe, um umweltfreundlich zu heizen“, kündigte Stephan Thode während der Ratssitzung an. Weitere Maßnahmen zur Entkopplung des Zwischenlager-Betriebs vom Kernkraftwerk sind unter anderem die Installation einer eigenen Brandmeldeanlage und einer autarken Anlagensicherung.

„Der regelmäßige Austausch mit der Öffentlichkeit und den Standortkommunen ist für uns wichtig, um Transparenz und Vertrauen in unsere Arbeit weiter zu stärken“, sagte BGZ-Pressesprecher Jonas Wingert im Anschluss an die Sitzung des Gemeinderates. „Diesen Dialog setzen wir auch in Zukunft fort.“

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-02-Vertreter-der-BGZ-im-Rat-der-Gemeinde-Stadland-scaled.jpg 1920 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2025-07-02 09:51:102025-07-02 09:51:10Stadland: BGZ stellt aktuelle Projekte am Standort Unterweser vor

Ahaus: Broschüre für Anwohner*innen aktualisiert

26. Juni 2025/in Aktuelles, Startseite

AHAUS – Die BGZ hat eine Broschüre für die Anwohner*innen des Zwischenlagers Ahaus aktualisiert. Darin informiert das bundeseigene Unternehmen über aktuelle Projekte am Standort sowie über die geltenden Regelungen des Notfallschutzes.

Hintergrund der Aktualisierung ist die Strahlenschutzverordnung. Diese sieht vor, die Anwohner*innen des Zwischenlagers alle fünf Jahre über den aktuellen Stand des Notfallschutzes vor Ort zu informieren. Die Broschüre kann hier angesehen und heruntergeladen werden. Gedruckte Exemplare sind im Informationshaus der BGZ am Zwischenlager Ahaus erhältlich.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/07/Vorschau-BGZ-Broschuere-Ahaus-600x600-1.jpg 600 600 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2025-06-26 13:06:452025-06-26 13:06:45Ahaus: Broschüre für Anwohner*innen aktualisiert
BGZ

Gorleben: Bürgermeister*innen besuchen Zwischenlager

25. Juni 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite

GORLEBEN – Bürgermeister*innen aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg informierten sich bei der BGZ in Gorleben über die nächsten Schritte beim Genehmigungsverfahren zur notwendigen verlängerten Zwischenlagerung. Die Kommunalpolitiker*innen diskutierten mit den Vertretern des bundeseigenen Unternehmens auch über den Stand der aktuellen Bauarbeiten für die Schutzwand und die Sicherungszentrale.

Um die Sicherheit auch über den bisher genehmigten Zeitraum bis 2034 hinaus nachzuweisen, wird die BGZ ein Genehmigungsverfahren nach dem Atomgesetz starten. „Wir werden im Jahr 2026 einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) stellen“, so Standortsprecher Dr. Tristan Zielinski. Der Antrag werde auf die bereits vorhandenen 113 Behälter beschränkt und die Bevölkerung bei dem Genehmigungsverfahren beteiligt, so Zielinski.

Im Vorlauf zu diesem Genehmigungsverfahren beantragte die BGZ eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) beim BASE. Zurzeit erfolgt die sogenannte Kartierung, in der ein Fachbüro Umweltdaten rund um das Zwischenlager erfasst. Diese Daten fließen in den UVP-Bericht ein, den die BGZ dem BASE als zuständige Behörde vorlegen wird. „Die BGZ hatte uns frühzeitig über alle Schritte des Verfahrens informiert. Jetzt geht es darum, zügig die UVP einzuleiten und die Öffentlichkeit auch hier einzubeziehen“, ergänzte Jürgen Meyer als Samtgemeindebürgermeister der Elbtalaue.

Während des Rundgangs machten sich die Kommunalpolitiker*innen ein Bild vom Fortschritt der Bauarbeiten auf dem Zwischenlagergelände. Der Bau einer Schutzwand um die Halle mit den hochradioaktiven Abfällen ist Teil des Gesamtprojekts zur Nachrüstung der Anlagensicherung des Zwischenlagers, zu dem auch der Einbau von Kerosinsammelkanälen und der Neubau der Sicherungszentrale für den Werkschutz zählen. Dieser ist gleichzeitig eine Voraussetzung für den Rückbau der Pilotkonditionierungsanlage (PKA).

„Wir stehen im regelmäßigen Austausch mit der BGZ und haben Vertrauen, dass die radioaktiven Abfälle gewissenhaft aufbewahrt werden“, sagte Gartows Samtgemeindebürgermeister Christian Järnecke nach dem Rundgang. „Als Standortkommune übernehmen wir hier auch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Zwischenlager dürfen allerdings keine Dauerlösung sein. Daher ist es wichtig, die Endlagersuche konsequent voranzutreiben.“

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-25-Gorleben_BuergermeisterInnen-besuchen-Zwischenlager-scaled.jpg 1920 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2025-06-25 11:01:422025-06-25 11:01:42Gorleben: Bürgermeister*innen besuchen Zwischenlager
BGZ

CDU-Abgeordnete besichtigen Zwischenlager in Philippsburg

24. Juni 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite

PHILIPPSBURG – Bei einem gemeinsamen Besuch überzeugten sich MdB Olav Gutting und MdL Ulli Hockenberger von der sicheren Zwischenlagerung am BGZ-Standort. Seit der Rückführung der vier CASTOR-Behälter mit hochradioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich ist die Einlagerung in Philippsburg abgeschlossen.

Insgesamt sind 106 von 152 genehmigten Behälterstellplätzen im Brennelemente-Zwischenlager belegt. Die Einlagerung weiterer hochradioaktiver Abfälle ist nicht vorgesehen. „Ich befürworte sehr, dass keine weiteren Behälter hier am Standort Philippsburg hinzukommen“, erklärte Olav Gutting beim Rundgang durch das Zwischenlager. Der Bundestagsabgeordnete ist auch Kuratoriumsmitglied des Entsorgungsfonds KENFO zur Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung radioaktiver Abfälle.

Die Vertreter*innen der BGZ informierten die Politiker unter anderem über die laufenden Vorbereitungen der BGZ auf die verlängerte Zwischenlagerung. „Wir werden die sichere Aufbewahrung der hochradioaktiven Abfälle über die kommenden Jahrzehnte gewährleisten und hierfür rechtzeitig eine neue Genehmigung beantragen“, erläuterte Sebastian Ahrens als stellvertretender Leiter des Zwischenlagers. „Über die Vorbereitungen werden wir weiterhin umfangreich kommunizieren und die Menschen hier vor Ort in den Prozess einbeziehen“, ergänzte BGZ-Standortkommunikatorin Dr. Genevieve Mulack. Die beiden Abgeordneten begrüßten die Einbindung der Öffentlichkeit mit Blick auf die verlängerte Zwischenlagerung.

Hintergrund:

Die Aufbewahrung hochradioaktiver Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigung für das Zwischenlager in Philippsburg läuft im Jahr 2047 aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da ein Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle erst Mitte dieses Jahrhunderts benannt werden soll. Dann wird es noch mehrere Jahrzehnte dauern, bis das Endlager errichtet ist und alle Behälter an dieses Endlager abgegeben werden können. Auf die verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor und hat dazu ein Forschungsprogramm aufgelegt. Dieses ist unter https://bgz.de/forschungsprogramm/ abrufbar.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-24-PM-Philippsburg-MdB-Olav-Gutting-und-MdL-Ulli-Hockenberger-besichtigten-Zwischenlager_1-scaled.jpg 1935 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2025-06-24 12:54:452025-06-24 12:54:45CDU-Abgeordnete besichtigen Zwischenlager in Philippsburg
BGZ

Brunsbüttel: MdB Mark Helfrich besichtigt Abfall-Zwischenlager

17. Juni 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite

BRUNSBÜTTEL – Der Bundestagsabgeordnete Mark Helfrich, umweltpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hat das Abfall-Zwischenlager am Standort Brunsbüttel besucht. Vor Ort informierte er sich darüber, wie die BGZ die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle sicher aufbewahrt.

Empfangen wurde Helfrich von Vertretern des bundeseigenen Unternehmens, das seit 2024 für den Betrieb des Zwischenlagers verantwortlich ist. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Herausforderungen der sicheren Zwischenlagerung bis zur Inbetriebnahme des Endlagers Schacht Konrad sowie die Rolle des Zwischenlagers im Rahmen der nuklearen Entsorgung.

Ein weiteres Thema des Besuchs war die organisatorische und bauliche Entkopplung des Lagers vom benachbarten Kernkraftwerk. Derzeit nutzt die BGZ teilweise noch die Infrastruktur der im Rückbau befindlichen Anlage. „Um einen autarken Betrieb zu ermöglichen, werden wir in den kommenden Jahren unter anderem ein eigenes Funktionsgebäude für unsere Mitarbeitenden sowie ein neues Wachgebäude für den Objektsicherungsdienst errichten“, erklärte Björn Dahl, der Leiter des Zwischenlagers. Zudem sei eine neue Zaunanlage geplant.

„Eine sichere und transparente Zwischenlagerung von radioaktiven Abfällen ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Kernenergie“, betonte Helfrich nach seinem Besuch. „Die verantwortungsvolle Arbeit der BGZ schafft Vertrauen und ist Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung unserer umweltpolitischen Ziele.“

Hintergrund:

Nach der Erteilung der Genehmigung durch das Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein hat die BGZ im September 2024 die Verantwortung für das Abfall-Zwischenlager Brunsbüttel von Vattenfall übernommen. Während das Energieversorgungsunternehmen weiterhin für den Rückbau des Kernkraftwerkes und die fachgerechte Verpackung der schwach- und mittelradioaktiven Abfälle zuständig ist, verantwortet die BGZ deren sichere Aufbewahrung bis zur Abgabe an das Endlager Konrad. Das Entsorgungsübergangsgesetz sieht vor, dass die BGZ in Zukunft auch die Verantwortung für das Brennelemente-Zwischenlager am Standort übernimmt, in dem 20 CASTOR-Behälter mit Brennelementen aus dem Kernkraftwerk aufbewahrt werden. Das Lager befindet sich derzeit im Neugenehmigungsverfahren. Sobald die genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen vorliegen, geht die Betriebsführung auf die BGZ über.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-17-PM-Brunsbuettel-MdB-Mark-Helfrich-besichtigt-Abfall-Zwischenlager-scaled.jpg 1864 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2025-06-17 08:47:042025-06-24 12:55:56Brunsbüttel: MdB Mark Helfrich besichtigt Abfall-Zwischenlager
BGZ

Spatenstich am Standort Isar: Wichtiger Schritt zu einem unabhängigen Zwischenlagerbetrieb

27. Mai 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite

NIEDERAICHBACH/ESSENBACH – Mit einem symbolischen Spatenstich hat die BGZ den Startschuss für umfangreiche Baumaßnahmen am Standort Isar gegeben. Um den autarken Zwischenlagerbetrieb gewährleisten zu können, wird dort in den nächsten Jahren eine Gesamtinvestition von rund 60 Millionen Euro getätigt.

„Ziel ist es, den Zwischenlagerbetrieb vom Kernkraftwerk Isar zu entkoppeln und so einen sicheren Betrieb auch nach dem Rückbau des Kraftwerkes zu gewährleisten“, erläuterte Dr. Michael Hoffmann, BGZ-Bereichsleiter, vor rund 60 Gästen. Dafür investiert das bundeseigene Unternehmen nun umfangreich am Standort Isar. Die BGZ betreibt das örtliche Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle seit 2019.

Den Auftakt der geplanten Maßnahmen stellt die Errichtung eines Funktionsgebäudes für das Personal inklusive Werkstätten und einer Fahrzeughalle dar. Die Fertigstellung des dreigeschossigen Gebäudes mit einer Gesamtfläche von rund 2.600 Quadratmetern ist für Mitte 2027 geplant. In weiteren Schritten folgen der Bau eines Wachgebäudes, einer separaten Zufahrt und einer eigenen Zaunanlage. Eine unabhängige Strom- und Wasserversorgung sowie neue Verkehrswege komplettieren die Baumaßnahmen.

„Mit Blick auf eine regenerative Energieversorgung werden wir auch Photovoltaikanlagen errichten. Außerdem erhält jedes Gebäude eine Grundwasser-Wärmepumpe, um umweltfreundlich heizen zu können“, kündigte Markus Luginger, Leiter des Zwischenlagers Isar, an. Die Zahl der BGZ-Mitarbeiter*innen am Standort werde mittelfristig auf 25 wachsen, informierte Luginger.

Unterstützung beim Spatenstich erhielt die BGZ von Landshuts Landrat Peter Dreier, Niederaichbachs Bürgermeister Josef Klaus und Essenbachs Bürgermeister Dieter Neubauer, die den Baustart begleiteten und der BGZ gutes Gelingen und eine unfallfreie Bauzeit wünschten.

„Mit den Baumaßnahmen stellt die BGZ die Weichen für einen unabhängigen Betrieb und sorgt so auch zukünftig für den verantwortungsvollen Umgang mit den hochradioaktiven Abfällen“, sagte Bürgermeister Josef Klaus am Rande der Veranstaltung. Klaus, der auch Sprecher der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Gemeinden mit kerntechnischen Anlagen (ASKETA) ist, betonte dabei: „Die Sicherheit von Mensch und Umwelt muss auch in den kommenden Jahrzehnten stets oberste Priorität haben. Die umfangreichen Investitionen sind daher gut angelegt.“

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-05-27-PM-Spatentstich-Autarkie-Zwischenlager-Isar-scaled.jpg 1920 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2025-05-27 14:08:222025-05-27 14:08:22Spatenstich am Standort Isar: Wichtiger Schritt zu einem unabhängigen Zwischenlagerbetrieb
Seite 5 von 31«‹34567›»

Search

Search Search

News / Pressemitteilungen

  • Verlängerte Zwischenlagerung: BGZ lädt zum nächsten öffentlichen Forum ein 21. September 2026
  • Brokdorf: Einlagerung aller CASTOR-Behälter im Zwischenlager abgeschlossen 18. September 2026
  • Spatenstich in Brokdorf: Wichtiger Schritt zum unabhängigen Zwischenlagerbetrieb 9. September 2026
  • Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle: BGZ weitet Forschung an bestrahlten Brennstäben aus 3. September 2026
  • Erfolgreiche Notfallübung: BGZ und Feuerwehr trainieren im Abfall-Zwischenlager 1. September 2026
  • Schutz- und Sicherheitskraft mit Auszeichnung: BGZ-Mitarbeiter Kai von Oesen in Köln geehrt 12. August 2026
  • Staatssekretär des baden-württembergischen Umweltministeriums und Bürgermeister besuchen Zwischenlager Neckarwestheim 7. August 2026
  • Zwei Sportsfreunde mit einer Passion: Bouldern in der Bundesliga 5. August 2026
  • Broschüre: Verlängerte Zwischenlagerung kurz und knapp 14. Juli 2026
  • Arbeitskreis Wesermarsch besichtigt BGZ-Zwischenlager 13. Juli 2026

Hauptsitz

BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Frohnhauser Straße 50
45127 Essen

Telefon 0201 2796-0
E-Mail info@bgz.de

Startseite | Presse | Impressum | Datenschutz | Compliance
Erklärung zur Barrierefreiheit

Büro Berlin

BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Wilhelmstraße 118
10963 Berlin

Telefon 030 253 592 100
E-Mail info@bgz.de

ecozoom Zertifikat: Alle Webseiten-Emissionen wurden ausgeglichen.
Nach oben scrollen