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2. BGZ-Studierendentag in Berlin

2. BGZ-Studierendentag: Akademischer Nachwuchs diskutiert über Forschungsprojekte zur Zwischenlagerung

12. Mai 2023/in Aktuelles, Startseite
BERLIN – Studierende aus Deutschland, Italien und der Schweiz haben sich auf Einladung der BGZ zum Austausch in Berlin getroffen und diskutierten dort über ihre Forschungsprojekte zur Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle.

„Es war eine gelungene Veranstaltung mit spannenden Diskussionen. Mit dem Studierendentag fördern wir den Kompetenzerhalt in unserer Branche, der auch mit Blick auf die verlängerte Zwischenlagerung für die BGZ von großer Bedeutung ist“, sagt Dr. Maik Stuke aus der Forschungsabteilung der BGZ als Mitinitiator der Veranstaltung. Das bundeseigene Unternehmen baut seine Aus- und Fortbildung kontinuierlich aus und führt diese mit ihren eigenen Forschungsaktivitäten zusammen, um sicherzustellen, dass auch künftig qualifiziertes Fachpersonal und das wissenschaftliche Know-how vorhanden sind.

Neun Teilnehmer*innen präsentierten an zwei Tagen in Berlin ihre Forschungsarbeiten, die sich mit der Zwischenlagerung von radioaktiven Abfällen befassen. Im Fokus der Veranstaltung stand der Austausch über die Forschung der Studierenden und der BGZ, die Dr. Maik Stuke vorstellte. Das bundeseigene Unternehmen bereitet sich mit einem umfassenden Forschungsprogramm auf die verlängerte Zwischenlagerung vor. Im Rahmen von konkreten Projekten arbeitet es dafür mit nationalen und internationalen Partnern aus der Industrie sowie mit Forschungsinstituten und Universitäten zusammen. Ein Fokus liegt auf dem Langzeitverhalten von Brennelementen sowie Metalldichtungen der Transport- und Lagerbehälter. „Für unsere Forschung ist ein kontinuierlicher wissenschaftlicher Austausch von großer Bedeutung“, sagt Dr. Jörn Becker, Leiter der zuständigen BGZ-Abteilung. „Der Studierendentag bietet dafür einen gelungenen Rahmen.“

 

Hintergrund

Die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigungen für die BGZ- Zwischenlager laufen ab 2034 sukzessive aus. Daher bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung 2017 auf die verlängerte Zwischenlagerung vor. Dazu verfolgt das bundeseigene Unternehmen ein umfassendes Forschungsprogramm. Dieses ist unter http://bgz.de/forschungsprogramm abrufbar.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/05/001_BGZ_Studierendenag-2-scaled.jpg 1707 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-05-12 15:26:482025-04-24 15:57:212. BGZ-Studierendentag: Akademischer Nachwuchs diskutiert über Forschungsprojekte zur Zwischenlagerung

Verlängerte Zwischenlagerung: BGZ präsentiert Forschungsprogramm am Standort Biblis

11. Mai 2023/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL
BIBLIS/EINHAUSEN – Wie die sichere Aufbewahrung der hochradioaktiven Abfälle bis zu deren Abgabe an ein Endlager gewährleistet wird, darüber hat die BGZ bei einer Veranstaltung der AG „Sicheres Zwischenlager Biblis“ im Alten Rathaus in Einhausen informiert. Wichtiger Baustein für die verlängerte Zwischenlagerung ist das Forschungsprogramm der BGZ, das Vertreter des bundeseigenen Unternehmens präsentierten.

Zunächst gab Dirk Jonas, Leiter des Zwischenlagers Biblis, einen Überblick über aktuelle Projekte am Standort. Dazu zählen die Planungen für die organisatorische, bauliche und personelle Entkopplung der Zwischenlager vom Kernkraftwerk. In diesem Kontext bereitet die BGZ unter anderem die Errichtung eines eigenen Funktionsgebäudes für Mitarbeiter*innen und das Wachpersonal vor.

Im Anschluss veranschaulichte Dr. Maik Stuke die Forschungsaktivitäten der BGZ. „Den Schwerpunkt bilden zurzeit experimentelle Untersuchungen an Metalldichtungen und Brennstabsegmenten, die zusätzliche Erkenntnisse zum Langzeitverhalten der Behälterdichtungen beziehungsweise der Brennelemente liefern sollen“, erläuterte Stuke.

Mit dem Forschungsprogramm habe die BGZ die Grundlage dafür erarbeitet, die Sicherheit der Zwischenlagerung auch über den bisher genehmigten Zeitraum von 40 Jahren hinaus nachzuweisen, so Stuke. Das Programm werde laufend fortgeschrieben und an den sich weiterentwickelnden Stand von Wissenschaft und Technik angepasst.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 hat die BGZ immer wieder darüber informiert, dass sie sich auf deutlich längere Zwischenlagerzeiten vorbereitet, als ursprünglich vorgesehen. Denn auch nach der bisherigen Planung hätte ein Endlager erst zur Verfügung gestanden, nachdem die auf 40 Jahre befristeten Aufbewahrungsgenehmigungen für die Zwischenlager ausgelaufen sind. Am Standort Biblis ist das Brennelemente-Zwischenlager aktuell bis 2046 genehmigt.

„Wir sind davon überzeugt, dass das durch uns umgesetzte Konzept der trockenen Zwischenlagerung am besten geeignet ist, die Sicherheit der Zwischenlagerung über die nächsten Dekaden zu gewährleisten“, hob BGZ-Sprecher Stefan Mirbeth hervor. „Das Konzept der trockenen Zwischenlagerung ist so robust ausgelegt, dass Effekte ausgeschlossen werden können, bei denen die Sicherheit plötzlich und unerwartet gefährdet ist.“

Ein umfassendes Überwachungskonzept sorgt dafür, dass gegebenenfalls frühzeitig Maßnahmen abgeleitet werden können, die den sicheren Betrieb dauerhaft gewährleisten. In allen Zwischenlagern finden darüber hinaus regelmäßige Überprüfungen statt. Dadurch können technische Systeme weiterentwickelt und bei Bedarf angepasst werden. Die BGZ wird zudem fortlaufend prüfen, ob dieses Monitoring erweitert werden muss.

Im Anschluss an die Veranstaltung zeigte sich Rainer Scheffler von der AG „Sicheres Zwischenlager Biblis“ zufrieden mit dem Informationsangebot der BGZ: „Wir haben uns einen sehr guten Eindruck von den aktuellen Planungen der BGZ hier am Standort Biblis verschaffen können. Eine sachliche und faktenorientierte Debatte ist uns wichtig und gehört zur kritischen Begleitung der Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle vor Ort“, betonte Scheffler.

 

Hintergrund:

Zwischenlager dürfen keine Dauerlösung darstellen. Die radioaktiven Abfälle sollen daher unterirdisch in einer tiefengeologischen Formation in Deutschland dauerhaft gelagert werden. Da die Suche nach einem Endlager-Standort noch nicht abgeschlossen ist, reichen die ursprünglich auf 40 Jahre befristeten Genehmigungen der Zwischenlager nicht aus. Die BGZ wird rechtzeitig neue Genehmigungen beantragen und die sichere Aufbewahrung der radioaktiven Abfälle bis zu ihrer Abgabe an das Endlager nachweisen. Darauf bereitet sie sich mit ihrem Forschungsprogramm vor. Im Rahmen von konkreten Forschungsvorhaben arbeitet die BGZ mit Partnern aus der Industrie sowie mit Forschungsinstituten und Universitäten zusammen und führt einen breiten fachlichen Austausch auf nationaler und internationaler Ebene.

Das Forschungsprogramm kann hier angesehen und heruntergeladen werden: https://bgz.de/mediathek/#publikationen

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/05/Vorstellung-BGZ-Forschungsprogramm-in-Biblis-scaled.jpg 1702 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-05-11 10:51:102025-04-24 15:58:12Verlängerte Zwischenlagerung: BGZ präsentiert Forschungsprogramm am Standort Biblis

BGZ informiert turnusmäßig im Ratssaal der Stadt Ahaus

9. Mai 2023/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
AHAUS – In einer Informationsveranstaltung für den Rat und die Bürger*innen der Stadt Ahaus hat die BGZ erörtert, wie sie die sichere Zwischenlagerung auch in Zukunft gewährleisten wird. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) stellte den geänderten Zeitbedarf bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle vor.

„Aufgrund der späteren Verfügbarkeit eines Endlagers ist es unsere Aufgabe, die Sicherheit der Zwischenlagerung über den bislang genehmigten Zeitraum von 40 Jahren hinaus nachzuweisen“, erklärte Dr. Matthias Heck, Geschäftsführer der Brennelement-Zwischenlager Ahaus GmbH (BZA) und Bereichsleiter Genehmigungen bei der BGZ. Die dazu nach dem Atomgesetz zu erlangende Neugenehmigung wolle man für das Zwischenlager Ahaus im Jahr 2028, also acht Jahre vor Ablauf der aktuellen Genehmigung, beantragen. Dr. Heck führte weiter aus: „Die Zwischenlagerung ist robust ausgelegt und die Erfahrung aus mehr als drei Jahrzehnten Betrieb zeigt uns, dass die Behälter grundsätzlich geeignet sind, das radioaktive Material auch über die nächsten Dekaden sicher einzuschließen.“ Um dies nachzuweisen, hat die BGZ verschiedene Forschungsprojekte auf den Weg gebracht, die etwa das Langzeitverhalten der Metalldichtungen im Deckelsystem der Behälter untersuchen.

Dr. David Knollmann, Referent für Standortkommunikation, gab in seinem Vortrag einen Überblick über die vorgesehenen Einlagerungen am Standort. Dazu zählt zum Beispiel die geplante Aufbewahrung von Brennelementen aus deutschen Forschungsreaktoren im Zwischenlager Ahaus. Mit Blick auf die neuen Genehmigungsverfahren für eine längere Zwischenlagerung betonte Dr. Knollmann die Bedeutung des fortwährenden Austauschs mit den Bürger*innen vor Ort: „Im Vorfeld der Genehmigungsverfahren wollen wir eine möglichst breite Beteiligung der Öffentlichkeit durchführen. Dass wir von längeren Zwischenlagerzeiten ausgehen, als ursprünglich geplant, haben wir seit Gründung der BGZ proaktiv kommuniziert.“

Manuel Wilmanns, Abteilungsleiter Infostellen und Informationsmanagement der BGE, stellte in seinem Vortrag den Stand der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle vor und erläuterte die neue Zeitschätzung des Suchverfahrens, wonach die im Standortauswahlgesetz angestrebte Festlegung des Standorts bis 2031 nicht mehr erreichbar sein wird. „Die BGE hat eine realistische und belastbare Zeitplanung bis zur nächsten Etappe der Endlagersuche vorgelegt. Für die weiteren Phasen sind noch sehr viele Variablen offen. Aber die Endlagersuche ist als Lernprozess angelegt. Das gilt auch für die Zeitpläne. Dabei ist uns sehr bewusst, dass die Zeitbedarfe für die Standortauswahl Auswirkungen beispielsweise auf die Dauer der Zwischenlagerung haben.“

Im Anschluss an die Vorträge tauschten sich die Vertreter*innen der BGZ und der BGE mit den Ahauser Ratsmitgliedern und Bürger*innen über ihre Fragen und Positionen zur Zwischenlagerung in Ahaus und zur Endlagersuche in Deutschland aus.

Karola Voß, Bürgermeisterin der Stadt Ahaus, erklärte: „Wir fühlen uns durch die BGZ gut darüber informiert, wie sie sich auf die längere Zwischenlagerung vorbereitet. Trotz unterschiedlicher Auffassungen hinsichtlich zukünftiger Einlagerungen ist der bislang mit der BGZ gepflegte offene Austausch weiterhin richtig und wichtig. Klar ist aber auch: Das Zwischenlager darf nicht zur Dauerlösung werden. Die Endlagersuche muss deshalb konsequent vorangetrieben werden, damit die Standortkommunen den Atomausstieg nicht alleine auf ihren Schultern tragen. Die Entsorgung radioaktiver Abfälle ist und bleibt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“

Hintergrund:

Die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigung für das Zwischenlager in Ahaus läuft im Jahr 2036 aus. Da es Jahrzehnte dauert, bis alle hochradioaktiven Abfälle an ein Endlager abgegeben sind, wäre auch nach der ursprünglichen Planung, einen Endlagerstandort bis 2031 zu benennen, eine verlängerte Zwischenlagerung erforderlich gewesen. Auf diese bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung 2017 vor. Im November 2022 wurde bekannt, dass sich die Suche nach einem Endlagerstandort verzögert. Die BGE rechnet frühestens in den 2040er-Jahren mit der Benennung eines Standorts. Die BGZ wird rechtzeitig neue Aufbewahrungsgenehmigungen für ihre Standorte beantragen und muss in diesen neu zu führenden Genehmigungsverfahren nachweisen, dass die Sicherheit der Zwischenlagerung über 40 Jahre hinaus gewährleistet ist.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/05/DSCF4716-scaled.jpg 1707 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2023-05-09 10:28:492025-04-24 15:58:31BGZ informiert turnusmäßig im Ratssaal der Stadt Ahaus

Zwischenlager Isar: Probelauf erfolgreich durchgeführt

3. Mai 2023/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
NIEDERAICHBACH – Die BGZ hat im Zwischenlager Isar erfolgreich einen Probelauf für die vorgesehene Einlagerung von CASTOR-Behältern mit Abfällen aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente durchgeführt. Dieser ist Teil der Vorbereitungen für die Rücknahme dieser Abfälle. Ein Termin für den Transport nach Bayern steht noch nicht fest.

„Unser Team absolvierte mit einem leeren, knapp 100 Tonnen schweren CASTOR-Behälter erfolgreich alle Arbeitsschritte, die zur Einlagerung erforderlich sind“, erläutert Markus Luginger, Leiter des Zwischenlagers Isar. Die BGZ habe dadurch gezeigt, dass sie die hochradioaktiven Abfälle aus der Wiederaufarbeitung sicher annehmen und aufbewahren kann.

Unabhängige Sachverständige überwachten im Auftrag des bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) als für das Zwischenlager Isar zuständige Aufsichtsbehörde den mehrtägigen Probelauf und bestätigten dessen ordnungsgemäße Durchführung.

Mitte April erteilte das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) der BGZ die Genehmigung, sieben CASTOR-Behälter mit verglasten hochradioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung im Zwischenlager Isar aufzubewahren. „Die Behälter sollen in den nächsten Jahren vom britischen Sellafield in das Zwischenlager Isar gebracht werden. Ein Termin für den Transport steht noch nicht fest“, informiert Stefan Mirbeth, verantwortlich für die BGZ-Kommunikation am Standort Isar.

Noch ausstehende Voraussetzung für die Rückführung ist eine Transportgenehmigung nach dem Atomgesetz, die ein von der Energiewirtschaft beauftragtes Unternehmen beim BASE beantragt hat. Diese ist noch nicht erteilt.

 

Hintergrund:

Bis 2005 wurden Brennelemente aus deutschen Atomkraftwerken zur Wiederaufarbeitung nach Großbritannien und Frankreich transportiert. Die dabei angefallenen, hochradioaktiven Abfälle müssen die Abfallbesitzer, die Betreiber der Atomkraftwerke, gemäß ihren vertraglichen Verpflichtungen nach Deutschland zurückführen. Zur Rücknahme dieser Abfälle hat sich die Bundesrepublik Deutschland auch völkerrechtlich verpflichtet.

Im Jahr 2015 ist ein Konzept zur Verteilung der noch im Ausland lagernden Abfälle aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente mit breitem politischem Konsens verabschiedet worden. Dieses sieht eine bundesweit ausgewogene Verteilung der Behälter vor. Damals sind vier Standorte für die Rückführung festgelegt worden: Biblis in Hessen, Brokdorf in Schleswig-Holstein, Isar in Bayern und Philippsburg in Baden-Württemberg.

Nach Hessen ist die Rückführung bereits abgeschlossen: Im November 2020 wurden sechs Behälter mit hochradioaktiven Abfällen aus der britischen Wiederaufarbeitung zum Zwischenlager Biblis transportiert. Für Deutschland war dies der erste große Rücktransport von Atommüll in CASTOR-Behältern seit 2011. Er verlief reibungslos und ohne Störungen.

18 weitere CASTOR-Behälter müssen in den kommenden Jahren noch nach Deutschland zurückgeführt werden, davon sieben Behälter in das Zwischenlager Isar. Nach Abschluss der Rückführung werden die Behälter dann in den Bundesländern aufbewahrt, aus deren Atomkraftwerken anteilig die größte Menge an Kernbrennstoff ins Ausland gebracht wurde.

Die BGZ hat von Beginn an proaktiv über die Rückführung informiert, so beispielsweise vor rund 500 Bürger*innen in Niederaichbach. Sie wird diese Kommunikation fortsetzen. Weitere Informationen finden sich auch hier: https://rueckfuehrung.bgz.de/

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/05/2023-05-03-PM-Probelauf-ZL-Isar.jpg 1500 2000 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-05-03 12:56:062025-04-24 15:58:50Zwischenlager Isar: Probelauf erfolgreich durchgeführt

Zwischenlager Brokdorf mit neuer Leitung

2. Mai 2023/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
BROKDORF – Zum 1. Mai 2023 hat Marco Paschen die Leitung des BGZ-Zwischenlagers Brokdorf übernommen. Er folgt damit auf Sandro Ringel, der inzwischen als Hauptabteilungsleiter für die Standorte Brokdorf, Brunsbüttel, Gorleben und Krümmel zuständig ist. Voraussetzung war zudem eine Zustimmung des schleswig-holsteinischen Umweltministeriums (MEKUN) als zuständige Aufsichtsbehörde, die nun erteilt wurde.

Der 46-jährige Marco Paschen war zuletzt Leiter für Sicherung und Instandhaltung bei der BGZ in Brunsbüttel. Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik begann er 2004 zunächst als Sachgebietsleiter für Prozessdatenverarbeitung im Kernkraftwerk Brunsbüttel. Dort trug der gebürtige Dithmarscher dann die Verantwortung für die IT-Systeme einschließlich der Brandschutz- und Anlagensicherungssysteme.

Im Zuge der geplanten Übertragung des Zwischenlagers auf die BGZ wechselte Marco Paschen dann als Fachbereichsleiter zum Zwischenlager Brunsbüttel. Zusätzlich fungierte er als IT-Sicherheitsbeauftragter für die beiden kerntechnischen Anlagen und Einrichtungen am Standort Brunsbüttel.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/05/2023-05-02-Neuer-Leiter-des-Zwischenlagers-Brokdorf-Marco-Paschen.jpg 1500 2000 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2023-05-02 09:24:392025-04-24 15:59:13Zwischenlager Brokdorf mit neuer Leitung

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News / Pressemitteilungen

  • Schutz- und Sicherheitskraft mit Auszeichnung: BGZ-Mitarbeiter Kai von Oesen in Köln geehrt 12. August 2026
  • Staatssekretär des baden-württembergischen Umweltministeriums und Bürgermeister besuchen Zwischenlager Neckarwestheim 7. August 2026
  • Zwei Sportsfreunde mit einer Passion: Bouldern in der Bundesliga 5. August 2026
  • Broschüre: Verlängerte Zwischenlagerung kurz und knapp 14. Juli 2026
  • Arbeitskreis Wesermarsch besichtigt BGZ-Zwischenlager 13. Juli 2026
  • BGZ stellt Antrag für die verlängerte Zwischenlagerung in Gorleben 29. Juni 2026
  • Rückführung radioaktiver Abfälle aus dem Ausland abgeschlossen 25. Juni 2026
  • BGZ beantragt Aufbewahrungsgenehmigung für weitere 20 Jahre 22. Juni 2026
  • Austausch von Industrie und Wissenschaft in Garching 17. Juni 2026
  • Neue Geschäftsführerin bei der BGZ 29. Mai 2026

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