• Link zu Instagram
  • Link zu Xing
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Youtube
  • Karriere
    • Arbeiten bei der BGZ
    • Ausbildung bei der BGZ
    • Stellenangebote
  • Presse
  • Mediathek
  • Kontakt
  • Gebärdensprache
  • Leichte Sprache
  • Deutsch Deutsch Deutsch de
  • English English Englisch en
Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage • Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage • Wir überarbeiten unsere Website – Ihre Meinung hilft uns (4 Minuten Umfrage)   → Zur Umfrage
  • Über uns
    • Unser Auftrag
    • Unsere Leitlinien
    • Organisation
    • Aufsichtsrat
    • Geschäftsführung
    • Zertifikate/Berichte
    • Umweltbewusst handeln
  • Aktuelles
    • Alle Meldungen
    • Meldepflichtige Ereignisse
    • Veranstaltungen
    • Forum Zwischenlagerung
    • Newsletter
    • Ausschreibungen
    • Standortumfrage
  • Sichere Zwischenlagerung
    • Zwischenlagerung – Allgemeine Information
    • Fragen und Antworten
    • Die Abfälle
    • Transport- und Lagerbehälter
  • Standorte
  • BGZ-Gruppe
    • BZA | Brennelement-Zwischenlager Ahaus GmbH
    • BLG | Brennelementlager Gorleben GmbH
    • KHG | Kerntechnische Hilfsdienst GmbH
  • Projekte
    • Verlängerte Zwischenlagerung
    • Forschung als Aufgabe der BGZ
    • Rücknahme radioaktiver Abfälle aus der Wiederaufarbeitung
    • Forschungsreaktoren
  • Ihre Fragen
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Lingen: BGZ informiert zum Zwischenlager

30. Juli 2024/in Aktuelles, Startseite
LINGEN – In einer Informationsveranstaltung für die Bürger*innen der Stadt Lingen wird die BGZ ihr Forschungsprogramm zur verlängerten Zwischenlagerung vorstellen. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, den 27. August 2024, ab 18:30 Uhr im IT-Zentrum, Seminarraum 1, Kaiserstraße 10B, 49809 Lingen (Ems).

Außerdem werden die Expert*innen der BGZ darüber informieren, wie sich das bundeseigene Unternehmen auf den vom Kernkraftwerk Emsland unabhängigen Betrieb des Zwischenlagers vorbereitet.

Alle Interessierten sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hintergrund:

Die bundeseigene BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung betreibt seit 2019 das Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Emsland. Die Aufbewahrung hochradioaktiver Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigung für das Zwischenlager in Lingen läuft im Jahr 2042 aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da erst Mitte des Jahrhunderts ein Endlagerstandort benannt werden soll. Dann wird es noch mehrere Jahrzehnte dauern, bis alle Behälter an dieses Endlager abgegeben sind. Auf die verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor, unter anderem mit ihrem Forschungsprogramm. Dieses ist hier abrufbar.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/07/BGZ_Lingen_3515_077_low-scaled.jpg 2560 1965 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2024-07-30 09:53:162025-04-24 13:16:55Lingen: BGZ informiert zum Zwischenlager
BGZ

Zwischenlager Grafenrheinfeld: Neuer Standortleiter stellt sich vor

24. Juli 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
GRAFENRHEINFELD – Einen personellen Wechsel gab es in der Standortleitung des örtlichen Zwischenlagers: Seit Anfang Juli führt Patrick Dereser das derzeit 29-köpfige Team des bundeseigenen Betreibers, der BGZ GmbH. Beim Antrittsbesuch im Rathaus Grafenrheinfeld zeigte sich Bürgermeister Christian Keller erfreut, dass Dereser als Retter die Ortsfeuerwehr bei Einsätzen unterstützt – und so die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Kommune und BGZ weiter stärkt.

Anfang Juli wurde Patrick Dereser die Verantwortung für den Standort Grafenrheinfeld übertragen. Mit 34 Jahren ist er bundesweit der jüngste Leiter eines BGZ-Zwischenlagers. Seinen Arbeitsplatz kennt der studierte Maschinenbauer bereits gut. Schon seit Januar 2022 ist er Mitarbeiter der BGZ und war bisher vor Ort als Projektingenieur eingesetzt. „Frühere berufliche Stationen führten mich nach Oberbayern, wo ich beim TÜV Süd in München und anschließend im Großraum Ingolstadt für ein Unternehmen im Bereich der Petrochemie tätig war“, so Dereser.

Gemeinsam mit BGZ-Hauptabteilungsleiter Jürgen Bruder sowie Standortkommunikator Stefan Mirbeth war Patrick Dereser nun im Rathaus Grafenrheinfeld zu Gast, um sich bei Bürgermeister Christian Keller vorzustellen. Dieser freute sich, dass mit Dereser, der aus dem Nachbarort Röthlein stammt, ein „waschechter Unterfranke“ die Leitung des Zwischenlagers übernommen hat.

Dessen Ortsverbundenheit kommt auch der Freiwilligen Feuerwehr Grafenrheinfeld zu Gute: Seit Arbeitsbeginn bei der BGZ engagiert er sich bei der Ortsfeuerwehr und verstärkt – wie neun weitere BGZ-Kolleg*innen – die Einsatzbereitschaft bei Notfällen. „Gerade im Brandschutz arbeiten wir mit der BGZ partnerschaftlich und konstruktiv zusammen“, bilanzierte Bürgermeister Christian Keller. „Ich freue mich, dass viele BGZ-Mitarbeitende auch Grafenrheinfelder Feuerwehrkameraden geworden sind. Das ist eine sehr verlässliche Partnerschaft.“

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/07/2024-07-24-PM-BGZ-Grafenrheinfeld-Neuer-Leiter.jpg 1512 2016 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-07-24 10:55:212025-04-24 13:17:02Zwischenlager Grafenrheinfeld: Neuer Standortleiter stellt sich vor
BGZ

Zwischenlager Neckarwestheim: BGZ-Geschäftsführerin tauscht sich mit Bürgermeistern aus

22. Juli 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
NECKARWESTHEIM/GEMMRIGHEIM – Bei ihrem Besuch in Neckarwestheim hat sich Bettina Hesse als Vorsitzende Geschäftsführerin der BGZ mit den beiden Bürgermeistern der Standortgemeinden ausgetauscht. Neben dem persönlichen Kennenlernen ging es auch um die Vorbereitungen für den vom Kernkraftwerk entkoppelten Betrieb der Zwischenlager.

„Der BGZ-Standort befindet sich auf der Gemarkung von zwei Gemeinden und zwei unterschiedlichen Landkreisen. Daher ist der regelmäßige Austausch mit beiden Bürgermeistern für uns als BGZ wichtig. Diesen werden wir zukünftig weiter pflegen und ausbauen“, erklärte Bettina Hesse im Anschluss an das Gespräch.

Bei dem Treffen ging es auch um aktuelle Vorhaben am Standort Neckarwestheim. Das bundeseigene Unternehmen plant die Errichtung eines eigenen Funktionsgebäudes mit Büroräumen sowie ein Wachgebäude. Ziel ist es, einen vom Kernkraftwerk Neckarwestheim entkoppelten Betrieb sicherstellen zu können, auch wenn das Kraftwerk zurückgebaut sein wird. Ebenfalls thematisiert wurden Kompensationszahlungen, die die Vertreter*innen der Zwischenlager-Standortkommunen vom Bund als Ausgleich für die verlängerte Aufbewahrung der radioaktiven Abfälle an den Standorten fordern.

Bürgermeister Winkler sagte im Anschluss an den Termin: „Die Zusammenarbeit mit der BGZ basiert auf einem engen und vertrauensvollen Austausch, der durch regelmäßige Besichtigungen vor Ort gefestigt wird.“ Auch Bürgermeister Dr. Frauhammer lobte die Zusammenarbeit zwischen beiden Kommunen und der BGZ als Zwischenlagerbetreiberin: „Transparente Informationen sowie das persönliche Gespräch sind die entscheidenden Grundlagen für die gute Zusammenarbeit.“

Hintergrund:

Die bundeseigene BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung betreibt seit 2019 das Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Neckarwestheim. Die Aufbewahrung hochradioaktiver Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigung für das Zwischenlager in Neckarwestheim läuft im Jahr 2046 aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) frühestens in den 2040er-Jahren mit der Benennung eines Endlagerstandorts für hochradioaktive Abfälle rechnet. Dann wird es noch mehrere Jahrzehnte dauern, bis alle Behälter an dieses Endlager abgegeben sind. Auf die verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor, unter anderem mit ihrem Forschungsprogramm. Dieses ist hier abrufbar.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/07/2024-07-22-PM-Neckarwestheim-BGZ-Geschaeftsfuehrerin-tauscht-sich-mit-Buergermeistern-aus-1-scaled.jpg 2560 1920 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-07-22 11:00:052025-04-24 13:17:50Zwischenlager Neckarwestheim: BGZ-Geschäftsführerin tauscht sich mit Bürgermeistern aus
BGZ

Landtagsabgeordneter Dr. Michael Preusch informiert sich über Zwischenlagerung in Neckarwestheim

16. Juli 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
NECKARWESTHEIM – Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Michael Preusch besuchte gemeinsam mit Mitgliedern der CDU-Gemeinderatsfraktion das Zwischenlager. Vor Ort wurden sie über die sichere Aufbewahrung der hochradioaktiven Abfälle sowie die Planungen zur verlängerten Zwischenlagerung am Standort informiert.

Für die Zwischenlagerung über den bislang genehmigten Zeitraum hinaus sind Genehmigungsverfahren notwendig. In diesen muss die BGZ technische Fragen, etwa zur Alterung der Behälter und der darin eingeschlossenen Brennelemente, beantworten. „Wir werden rechtzeitig eine neue Genehmigung für das Zwischenlager Neckarwestheim beantragen und die Öffentlichkeit frühzeitig in diesen Prozess einbinden“, erklärte BGZ-Pressesprecherin Dr. Genevieve Mulack bei dem Gang durch das unterirdische Brennelemente-Zwischenlager.

Nach der Besichtigung sagte Dr. Michael Preusch: „Als Mitglied des baden-württembergischen Landtags setze ich mich für bestmögliche Sicherheitsstandards bei der Aufbewahrung der radioaktiven Abfälle ein. Ich befürworte die Ankündigung der BGZ, die Öffentlichkeit bei der verlängerten Zwischenlagerung noch stärker einzubeziehen.“

Hintergrund:

Die Aufbewahrung hochradioaktiver Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigung für das Zwischenlager in Neckarwestheim läuft im Jahr 2046 aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) frühestens in den 2040er-Jahren mit der Benennung eines Endlagerstandorts für hochradioaktive Abfälle rechnet. Dann wird es noch mehrere Jahrzehnte dauern, bis alle Behälter an dieses Endlager abgegeben sind. Auf die verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor, unter anderem mit ihrem Forschungsprogramm. Dieses ist unter https://bgz.de/forschungsprogramm/ abrufbar.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/07/2024-07-16-PM-MdL-Dr.-Preusch-besucht-das-Zwischenlager-Neckarwestheim1.jpg 1512 2016 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-07-16 14:02:362025-04-24 13:18:28Landtagsabgeordneter Dr. Michael Preusch informiert sich über Zwischenlagerung in Neckarwestheim
BGZ

BGZ-Forschungsprojekt: Umfangreiche Untersuchung bestrahlter Brennstäbe gestartet

11. Juli 2024/in Aktuelles, Forschung, Leda, Pressemitteilung, Startseite, vZL
ESSEN – Die BGZ untersucht im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts das Verhalten von Brennstäben aus dem Leistungsbetrieb von Kernkraftwerken. Das Vorhaben ist ein wesentlicher Baustein, um die sichere Zwischenlagerung auch über den bisher genehmigten Zeitraum hinaus nachzuweisen.

Dazu werden in den kommenden Jahren eine Vielzahl bestrahlter Brennstäbe in Laboren der Firma Studsvik in Schweden analysiert. Ziel der Untersuchungen ist es, die vorhandene Wissensbasis zum Langzeitverhalten der Brennelemente zu erweitern, die die BGZ in ihren Zwischenlagern aufbewahrt. „Durch die Untersuchungen gewinnen wir kontinuierlich eine Vielzahl an wichtigen Daten“, sagt Dr. Maik Stuke, Leiter des Forschungsprojekts bei der BGZ.

Dafür werden in den nächsten Jahren zahlreiche Tests und Messkampagnen in den heißen Zellen in Schweden durchgeführt. Im Rahmen des von der BGZ geleiteten Forschungsprojekts werden auch Brennstäbe aus dem Leistungsbetrieb deutscher Kernkraftwerke, unter anderem aus dem KKW Emsland, detailliert analysiert. „Mit der Untersuchung dieser Brennstäbe haben wir die außergewöhnliche Chance, deren Verhalten experimentell analysieren zu können“, betont Stuke. Möglich sei dies nur durch eine gute und intensive Zusammenarbeit aller Kooperationspartner in dem Projekt.

Das Forschungsprojekt LEDA (Long-Term Experimental Dry Storage Analysis) ist 2021 gestartet, der Abschluss ist für Anfang der 2030er Jahre geplant. In dieser Zeit werden die Untersuchungen laufend Erkenntnisse liefern, die in die Sicherheitsnachweise für die Genehmigungsverfahren für die verlängerte Zwischenlagerung mit einfließen.

BGZ-Projektleiter Timo Neikes (l.) und BGZ-Forscher Dr. Peter Kaufholz (r.) begleiten die Vorbereitungen der Untersuchungen in den Laboren der Firma Studsvik in Schweden.

Hintergrund:
Die Aufbewahrungsgenehmigungen für die Zwischenlager der BGZ sind auf 40 Jahre befristet und laufen ab 2034 sukzessive aus. Mit der verlängerten Zwischenlagerung sind wissenschaftlich-technische Fragen verbunden, die die BGZ im Rahmen der Genehmigungsverfahren für ihre Zwischenlager beantworten wird. Dazu verfolgt das bundeseigene Unternehmen ein umfassendes Forschungsprogramm. Im Rahmen nationaler und internationaler Forschungsprojekte untersucht die BGZ unter anderem das Langzeitverhalten von Behältern und Brennelementen. Eines dieser Projekte ist LEDA (Long-Term Experimental Dry Storage Analysis), in dessen Rahmen Teile von bestrahlten Brennelementen in heißen Zellen in Schweden analysiert werden. Weitere Informationen zu LEDA sowie zum Forschungsprogramm der BGZ sind hier
zu finden.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/07/2024-07-11-BGZ-Forschungsprojekt-Untersuchungen-gestartet1-scaled.jpg 1664 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-07-11 10:47:452025-11-18 09:56:59BGZ-Forschungsprojekt: Umfangreiche Untersuchung bestrahlter Brennstäbe gestartet

Search

Search Search

News / Pressemitteilungen

  • Schutz- und Sicherheitskraft mit Auszeichnung: BGZ-Mitarbeiter Kai von Oesen in Köln geehrt 12. August 2026
  • Staatssekretär des baden-württembergischen Umweltministeriums und Bürgermeister besuchen Zwischenlager Neckarwestheim 7. August 2026
  • Zwei Sportsfreunde mit einer Passion: Bouldern in der Bundesliga 5. August 2026
  • Broschüre: Verlängerte Zwischenlagerung kurz und knapp 14. Juli 2026
  • Arbeitskreis Wesermarsch besichtigt BGZ-Zwischenlager 13. Juli 2026
  • BGZ stellt Antrag für die verlängerte Zwischenlagerung in Gorleben 29. Juni 2026
  • Rückführung radioaktiver Abfälle aus dem Ausland abgeschlossen 25. Juni 2026
  • BGZ beantragt Aufbewahrungsgenehmigung für weitere 20 Jahre 22. Juni 2026
  • Austausch von Industrie und Wissenschaft in Garching 17. Juni 2026
  • Neue Geschäftsführerin bei der BGZ 29. Mai 2026

Hauptsitz

BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Frohnhauser Straße 50
45127 Essen

Telefon 0201 2796-0
E-Mail info@bgz.de

Startseite | Presse | Impressum | Datenschutz | Compliance
Erklärung zur Barrierefreiheit

Büro Berlin

BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Wilhelmstraße 118
10963 Berlin

Telefon 030 253 592 100
E-Mail info@bgz.de

ecozoom Zertifikat: Alle Webseiten-Emissionen wurden ausgeglichen.
Nach oben scrollen