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BGZ

Spatenstich am Standort Isar: Wichtiger Schritt zu einem unabhängigen Zwischenlagerbetrieb

27. Mai 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite

NIEDERAICHBACH/ESSENBACH – Mit einem symbolischen Spatenstich hat die BGZ den Startschuss für umfangreiche Baumaßnahmen am Standort Isar gegeben. Um den autarken Zwischenlagerbetrieb gewährleisten zu können, wird dort in den nächsten Jahren eine Gesamtinvestition von rund 60 Millionen Euro getätigt.

„Ziel ist es, den Zwischenlagerbetrieb vom Kernkraftwerk Isar zu entkoppeln und so einen sicheren Betrieb auch nach dem Rückbau des Kraftwerkes zu gewährleisten“, erläuterte Dr. Michael Hoffmann, BGZ-Bereichsleiter, vor rund 60 Gästen. Dafür investiert das bundeseigene Unternehmen nun umfangreich am Standort Isar. Die BGZ betreibt das örtliche Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle seit 2019.

Den Auftakt der geplanten Maßnahmen stellt die Errichtung eines Funktionsgebäudes für das Personal inklusive Werkstätten und einer Fahrzeughalle dar. Die Fertigstellung des dreigeschossigen Gebäudes mit einer Gesamtfläche von rund 2.600 Quadratmetern ist für Mitte 2027 geplant. In weiteren Schritten folgen der Bau eines Wachgebäudes, einer separaten Zufahrt und einer eigenen Zaunanlage. Eine unabhängige Strom- und Wasserversorgung sowie neue Verkehrswege komplettieren die Baumaßnahmen.

„Mit Blick auf eine regenerative Energieversorgung werden wir auch Photovoltaikanlagen errichten. Außerdem erhält jedes Gebäude eine Grundwasser-Wärmepumpe, um umweltfreundlich heizen zu können“, kündigte Markus Luginger, Leiter des Zwischenlagers Isar, an. Die Zahl der BGZ-Mitarbeiter*innen am Standort werde mittelfristig auf 25 wachsen, informierte Luginger.

Unterstützung beim Spatenstich erhielt die BGZ von Landshuts Landrat Peter Dreier, Niederaichbachs Bürgermeister Josef Klaus und Essenbachs Bürgermeister Dieter Neubauer, die den Baustart begleiteten und der BGZ gutes Gelingen und eine unfallfreie Bauzeit wünschten.

„Mit den Baumaßnahmen stellt die BGZ die Weichen für einen unabhängigen Betrieb und sorgt so auch zukünftig für den verantwortungsvollen Umgang mit den hochradioaktiven Abfällen“, sagte Bürgermeister Josef Klaus am Rande der Veranstaltung. Klaus, der auch Sprecher der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Gemeinden mit kerntechnischen Anlagen (ASKETA) ist, betonte dabei: „Die Sicherheit von Mensch und Umwelt muss auch in den kommenden Jahrzehnten stets oberste Priorität haben. Die umfangreichen Investitionen sind daher gut angelegt.“

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-05-27-PM-Spatentstich-Autarkie-Zwischenlager-Isar-scaled.jpg 1920 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2025-05-27 14:08:222025-05-27 14:08:22Spatenstich am Standort Isar: Wichtiger Schritt zu einem unabhängigen Zwischenlagerbetrieb

Ahaus: Dialog über Zwischenlagerung im Rathaus

20. Mai 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
AHAUS – In einer Informationsveranstaltung für den Rat und die Bürger*innen der Stadt Ahaus hat die BGZ ihre aktuellen Projekte vorgestellt. Die Vertreter des bundeseigenen Unternehmens erläuterten etwa die Planungen zur Aufbewahrung von Forschungsreaktor-Brennelementen im Zwischenlager Ahaus. Neben der BGZ berichtete die Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) über den derzeitigen Stand der geplanten CASTOR-Transporte aus Jülich nach Ahaus.

„Wir können die CASTOR-Behälter aus Jülich sicher aufbewahren“, sagte Dr. Matthias Heck, Bereichsleiter Genehmigungen bei der BGZ. Dies sei durch die Genehmigungsbehörde umfangreich geprüft und bestätigt worden. „Im vergangenen Jahr hat das Oberverwaltungsgericht Münster die Rechtmäßigkeit der Genehmigung festgestellt“, unterstrich er. Die BGZ hat die Annahme eines leeren CASTOR-Behälters aus Jülich bereits erfolgreich getestet. Unabhängige Sachverständige haben der BGZ den reibungslosen Ablauf bescheinigt.

Für die JEN stellte Dr. Guido Caspary, Prokurist und Hauptabteilungsleiter Dekontamination und Entsorgung, den Stand der Vorbereitungen für einen möglichen Transport der CASTOR-Behälter nach Ahaus vor. Die erforderliche Beförderungsgenehmigung hat das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) noch nicht erteilt.

Dr. David Knollmann, verantwortlich für die BGZ-Kommunikation am Standort Ahaus, ging auf zwei weitere Themen ein: Ursprünglich sollten 152 Behälter mit mittelradioaktiven Abfällen aus der französischen Wiederaufarbeitung im Zwischenlager Ahaus aufbewahrt werden. Stattdessen einigten sich Deutschland und Frankreich 2021 auf eine andere Lösung, die bis zu 30 leere und ausgediente Brennelemente-Transportbehälter für die Zwischenlagerung in Ahaus vorsah. „Diese Behälter kommen nun nicht nach Ahaus und werden aktuell bei einem Unternehmen in den USA verwertet“, sagte Knollmann.

Das zweite Thema war die Aufbewahrung von Brennelementen aus dem Forschungsreaktor München II (FRM II) im Zwischenlager Ahaus. „Wie auch im Fall der Jülicher Brennelemente kommt die BGZ ihren vertraglichen Verpflichtungen nach, indem sie die Aufbewahrung vorbereitet“, erläuterte Knollmann. Es gebe langjährig bestehende Vereinbarungen, die nun umgesetzt würden. Im laufenden Genehmigungsverfahren habe die BGZ umfangreiche Nachweise zur Sicherheit vorgelegt. Das Verfahren sei weit fortgeschritten.

Karola Voß, Bürgermeisterin der Stadt Ahaus, erklärte: „Wir begrüßen, dass für die Brennelemente-Transportbehälter aus Frankreich nun eine alternative Entsorgung gefunden wurde. Trotz unterschiedlicher Auffassungen hinsichtlich zukünftiger potentieller Einlagerungen, insbesondere denen aus Jülich, fühlen wir uns durch die BGZ vor Ort gut informiert. Der bislang gepflegte enge und vertrauensvolle Austausch ist wichtig.“ Die Bürgermeisterin machte auch deutlich: „Die Zwischenlagerung ist nur für eine begrenzte Zeit konzipiert. Als Standortkommune übernehmen wir seit Jahrzehnten Verantwortung. Die Entsorgung der hochradioaktiven Abfälle in einem Endlager ist eine Aufgabe von gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Deshalb ist die Endlagersuche wichtig und muss nach Kräften vorangetrieben werden.“

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-05-20-PM-BGZ-Dialogveranstaltung-Ahaus-scaled-e1754299100863.jpg 1440 2390 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2025-05-20 09:20:262025-05-20 09:20:26Ahaus: Dialog über Zwischenlagerung im Rathaus

„KERNgeschichten“: BGZ unterstützt POP-UP-MUSEUM

16. Mai 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite

NECKARWESTHEIM/ GEMMRIGHEIM – Mit dem Modell eines CASTOR-Behälters unterstützt die BGZ das POP-UP-MUSEUM „KERNgeschichten“ in Gemmrigheim. Vom 15. Mai bis 15. Juni befasst sich die partizipative Ausstellung des Museums der Alltagskultur mit Erinnerungen und Geschichten zum ehemaligen Kernkraftwerk Neckarwestheim. Das Museum und die Betreiberin des Zwischenlagers bieten zudem gemeinsame Führungen durch die Ausstellung an.

Mit der Podiumsdiskussion „Nach der Kernkraft – Was ist die Energie von morgen?“ wird die Ausstellung am Samstag, den 17. Mai, um 16 Uhr offiziell eröffnet. Neben Gästen aus Politik und Wissenschaft wird die BGZ durch Dr. Genevieve Mulack, Referentin für Standortkommunikation der Region Südwest, auf dem Podium vertreten sein.

Dr. Alexander Schwanebeck, Leiter des Museums der Alltagskultur im Schloss Waldenbuch und Antonia Schnell (Landesmuseum Württemberg in Stuttgart), realisierten die Ausstellung gemeinsam mit der Landesstelle für Alltagskultur und dem Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen. Die Organisatoren freuen sich über die Beteiligung der BGZ bei der Ausstellung. „Das CASTOR-Modell steht für eine der vielen Stimmen und Perspektiven in unserem Museum, das nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Zukunft der KERNgeschichte zeigt“, so Schwanebeck.

„Für uns ist es eine schöne Gelegenheit den Museumsbesucher*innen anhand des Modells zu zeigen, wie die BGZ die radioaktiven Abfälle in ihren Zwischenlagern bis zur Abgabe an ein Endlager sicher aufbewahrt“, betont Dr. Genevieve Mulack. Derzeit stehen 99 Behälter mit hochradioaktiven Abfällen im Brennelemente-Zwischenlager Neckarwestheim.

Das POP-UP-MUSEUM befindet sich in der Hofgasse 22, im Saal der Kelter (1. UG) in Gemmrigheim. Die Ausstellung ist barrierefrei erreichbar. Öffnungszeiten: Do. bis So., 11–18 Uhr (auch an Feiertagen). Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sind hier erhältlich: Pop-Up-Museum | Museum der Alltagskultur — Schloss Waldenbuch

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/05/Bildarchiv_574030-scaled.jpg 1707 2560 Genevieve Mulack https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Genevieve Mulack2025-05-16 09:43:402025-05-16 09:43:40„KERNgeschichten“: BGZ unterstützt POP-UP-MUSEUM
Studsvik Nuclear AB

Forschung an bestrahlten Brennstäben: Erste Langzeitwärmebehandlung erfolgreich abgeschlossen

14. Mai 2025/in Aktuelles, Forschung, Pressemitteilung, Startseite

ESSEN – Sieben Monate lang hat die BGZ in einem Forschungsprojekt Brennstäbe in einer Heißen Zelle künstlich altern lassen. Im nächsten Schritt werden diese nun experimentell untersucht. Mit den gewonnenen Daten werden weitere Erkenntnisse über das Verhalten von bestrahlten Brennelementen aus dem Kernkraftwerk-Betrieb gewonnen. Diese sind von großer Bedeutung für die verlängerte Zwischenlagerung der hochradioaktiven Abfälle.

„Eine Wärmebehandlung der Brennstäbe über mehrere Monate hinweg ermöglicht uns völlig neue Untersuchungsmöglichkeiten und Erkenntnisse zum Langzeitverhalten bestrahlter Brennelemente“, sagt Dr. Maik Stuke, Leiter des BGZ-Forschungsprojekts LEDA (Long-Term Experimental Dry Storage Analysis). Bislang wurden solche Wärmebehandlungen nur über wenige Stunden oder Tage durchgeführt. „Das liegt daran, dass eine solche Behandlung sehr aufwendig und fehleranfällig ist“, erläutert Stuke. Eine detaillierte Planung und umfangreiche Tests im Vorfeld sorgten für einen reibungslosen Ablauf und erfolgreichen Abschluss der Wärmebehandlung.

Dabei wurden Abschnitte von sechs bestrahlten Brennstäben über sieben Monate in den Laboren der Firma Studsvik in Schweden einem bestimmten Temperaturverlauf ausgesetzt. Dieser folgt dem Temperaturverlauf, der im Inneren der Behälter herrscht, die die BGZ in ihren Zwischenlagern aufbewahrt. So können Alterungseffekte der Brennstäbe detailliert untersucht werden, ohne Behälter öffnen zu müssen.

In einer heißen Zelle der Firma Studsvik in Schweden werden die Segmente der bestrahlten Brennstäbe für das Forschungsprojekt LEDA untersucht.

Im nächsten Schritt werden nun die mit Wärme behandelten Brennstäbe analysiert und die daraus gewonnenen Daten interpretiert. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden weitere bestrahlte Brennstäbe untersucht, darunter auch solche aus deutschen Kernkraftwerken.

Mit dem Vorhaben möchte die BGZ die Frage beantworten, wie sich bestrahlte Brennelemente in der trockenen Zwischenlagerung über einen langen Zeitraum verhalten. Die Ergebnisse aus den Untersuchungen fließen in die Nachweisführung der Genehmigungsanträge für die verlängerte Zwischenlagerung ein, in denen das bundeseigene Unternehmen die Sicherheit der Aufbewahrung der hochradioaktiven Abfälle nach dem jeweils aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik nachweisen muss.

Hintergrund:

Die Aufbewahrung radioaktiver Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigungen für die Zwischenlager der BGZ laufen ab 2034 sukzessive aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da erst Mitte des Jahrhunderts ein Endlagerstandort benannt werden soll. Anschließend wird es noch mehrere Dekaden dauern, bis alle Behälter mit hochradioaktiven Abfällen an das betriebsbereite Endlager abgegeben sind. Auf die verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor. Zentraler Baustein dafür ist ihr Forschungsprogramm, in dem unter anderem das Langzeitverhalten von Brennelementen und Behältern untersucht wird.

Das Forschungsprojekt LEDA konzentriert sich auf die Untersuchung von Alterungseffekten bestrahlter Brennelemente unter Bedingungen der verlängerten Zwischenlagerung. Das BGZ-geführte Projekt mit internationaler Beteiligung ist 2021 gestartet. Weitere Informationen sind hier erhältlich.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-05-14-PM-Forschungsprojekt-LEDA_Erste-Langzeitwaermebehandlung-erfolgreich-abgeschlossen2-scaled.jpg 1920 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2025-05-14 12:05:442025-11-18 09:56:05Forschung an bestrahlten Brennstäben: Erste Langzeitwärmebehandlung erfolgreich abgeschlossen

Ausbildung zur Schutz- und Sicherheitskraft: BGZ-Mitarbeiter Stefan Haupt in Köln ausgezeichnet

13. Mai 2025/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
LINGEN/KÖLN – Mit einer Gala hat die IHK Köln die erfolgreichsten Absolvent*innen der beruflichen Weiterbildung des Jahres 2024 gewürdigt. Zu den Geehrten zählt auch BGZ-Mitarbeiter Stefan Haupt aus Lingen. Er schnitt bei der Prüfung zur „Schutz- und Sicherheitskraft“ als einer der Besten ab.

Seit 2023 unterstützt der gelernte Elektrotechniker das BGZ-Team in Lingen bei der Wartung und Instandhaltung von sicherheitstechnischen Geräten und Systemen im Zwischenlager, in dem das bundeseigene Unternehmen hochradioaktive Abfälle aufbewahrt. Die Weiterbildung zur geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (GSSK) ist Teil der Qualifikation zum Leiter vom Dienst (LvD). Im Schichtdienst ist der LvD rund um die Uhr Bindeglied zum externen Wachschutz. Die berufliche Fortbildung absolvieren die LvD-Anwärter*innen aller BGZ-Standorte bundesweit an der IHK Köln.

„Vor meiner Tätigkeit im Zwischenlager war ich regelmäßig im Ausland als Installateur unterwegs. Nun kommen im Bereich der Objektsicherung noch viele neue, spannende Aufgaben hinzu, die ich zudem in meiner Heimat wahrnehmen kann“, freut sich der 43-Jährige über seinen Einsatz als LvD bei der BGZ. Dafür durchlief er gerne die mehrmonatige berufliche Fortbildung, die er nun als einer der besten zwei Prozent der rund 3400 Absolvent*innen der Weiterbildungskurse an der IHK Köln abschloss.

In der Freizeit zieht’s Stefan Haupt mit dem Metalldetektor raus auf Feld und Flur. Denn der Geester ist Mitglied der „Archäologischen Gruppe Lingen“ und blickt auf einige bemerkenswerte Funde zurück. Wenn am Sonntagmorgen die Sonne aufgeht, „dann geht’s ab auf den Acker“, erzählt er und lacht. Für ihn der perfekte Ausgleich zum Job. Auch Freunde wissen Stefan Haupts Hobby zu schätzen. Zwei verlorene Eheringe hat er bereits im Garten wiedergefunden. „Der Haussegen war wiederhergestellt“, fügt er an und schmunzelt. Es sind Geschichten wie diese, für die der Geester das „Sondeln“ so liebt.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-05-13-PM-BGZ-Lingen-Stefan-Haupt-Auszeichnung-IHK-scaled.jpg 2560 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2025-05-13 09:20:222025-05-13 09:22:39Ausbildung zur Schutz- und Sicherheitskraft: BGZ-Mitarbeiter Stefan Haupt in Köln ausgezeichnet

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News / Pressemitteilungen

  • Schutz- und Sicherheitskraft mit Auszeichnung: BGZ-Mitarbeiter Kai von Oesen in Köln geehrt 12. August 2026
  • Staatssekretär des baden-württembergischen Umweltministeriums und Bürgermeister besuchen Zwischenlager Neckarwestheim 7. August 2026
  • Zwei Sportsfreunde mit einer Passion: Bouldern in der Bundesliga 5. August 2026
  • Broschüre: Verlängerte Zwischenlagerung kurz und knapp 14. Juli 2026
  • Arbeitskreis Wesermarsch besichtigt BGZ-Zwischenlager 13. Juli 2026
  • BGZ stellt Antrag für die verlängerte Zwischenlagerung in Gorleben 29. Juni 2026
  • Rückführung radioaktiver Abfälle aus dem Ausland abgeschlossen 25. Juni 2026
  • BGZ beantragt Aufbewahrungsgenehmigung für weitere 20 Jahre 22. Juni 2026
  • Austausch von Industrie und Wissenschaft in Garching 17. Juni 2026
  • Neue Geschäftsführerin bei der BGZ 29. Mai 2026

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