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Ahaus: Dialog über Zwischenlager im Rathaus

23. Mai 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
AHAUS – In einer Informationsveranstaltung für den Rat und die Bürger*innen der Stadt Ahaus hat die BGZ ihre aktuellen Projekte vorgestellt. Die Vertreter des bundeseigenen Unternehmens informierten zur geplanten Aufbewahrung leerer Transportbehälter aus Frankreich sowie zum möglichen Transport der Brennelemente von Jülich nach Ahaus.

„Wir können die CASTOR-Behälter aus Jülich sicher aufbewahren“, sagte Dr. Michael Hoffmann, Bereichsleiter für den Betrieb der BGZ-Zwischenlager. Dies sei durch die Genehmigungsbehörde umfangreich geprüft und bestätigt worden. „Im vergangenen Jahr haben wir die Annahme eines leeren CASTOR-Behälters aus Jülich erfolgreich getestet“, unterstrich Hoffmann. Unabhängige Sachverständige hätten der BGZ den reibungslosen Ablauf bescheinigt. Für einen Transport der Jülicher CASTOR-Behälter steht noch die Beförderungsgenehmigung aus. Die endgültige Entscheidung über deren Verbleib treffe die JEN als Betreiberin des Zwischenlagers Jülich in enger Abstimmung mit der NRW-Atomaufsicht, die seinerzeit die Räumung des Jülicher Lagers angeordnet hatte, so Hoffmann.

Dr. David Knollmann, verantwortlich für die BGZ-Kommunikation am Standort Ahaus, ging auf zwei weitere Themen ein: „Im letzten Jahr haben wir die Aufbewahrung von leeren Brennelemente-Transportbehältern aus Frankreich beantragt. Für diese Behälter wird nun als Alternative zur Zwischenlagerung in Ahaus eine Entsorgung im Ausland geprüft“, sagte Knollmann. Ursprünglich hätten 152 Behälter mit mittelradioaktiven Abfällen nach Ahaus transportiert werden sollen. Deutschland und Frankreich einigten sich stattdessen 2021 auf eine neue Lösung, die bis zu 30 leere Transportbehälter für die Zwischenlagerung in Ahaus vorsah. Ob dies zum Tragen komme, sei vor dem Hintergrund der Option zur Entsorgung im Ausland aber noch offen, so Knollmann weiter.

Ein weiteres Thema war die Aufbewahrung von Brennelementen aus deutschen Forschungsreaktoren in Ahaus. In diesem Zusammenhang plant die BGZ die Einlagerung von Brennelementen aus dem Forschungsreaktor München (FRM II). „Wie auch im Fall der Jülicher Brennelemente kommt die BGZ ihren vertraglichen Verpflichtungen nach, indem sie die Aufbewahrung vorbereitet“, erläuterte Knollmann. Es gebe langjährig bestehende Vereinbarungen, die nun umgesetzt würden. Im laufenden Genehmigungsverfahren habe die BGZ umfangreiche Nachweise zur Sicherheit der Aufbewahrung vorgelegt. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) prüfe aktuell, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für die Erteilung der entsprechenden Aufbewahrungsgenehmigung erfüllt sind.

Karola Voß, Bürgermeisterin der Stadt Ahaus, erklärte: „Wir begrüßen sehr, dass für die Brennelemente-Transportbehälter aus Frankreich nun eine alternative Entsorgung geprüft wird. Trotz unterschiedlicher Auffassungen hinsichtlich zukünftiger Einlagerungen fühlen wir uns durch die BGZ immer gut informiert. Der bislang gepflegte enge und vertrauensvolle Austausch ist wichtig.“ Die Bürgermeisterin machte aber auch deutlich: „Das Zwischenlager darf nicht zur Dauerlösung werden. Unabhängig von notwendigen Genehmigungsverfahren und Sicherheitsanforderungen habe ich die große Sorge, dass eine Auflösung des Ahauser Brennelemente-Zwischenlagers faktisch erst mit dem Bau eines Endlagers möglich ist. Deshalb ist es außerordentlich wichtig, den Endlagersuchprozess zu unterstützen und auf die Verantwortung hinzuweisen, die wir als Standortkommune bereits heute für die radioaktiven Abfälle übernehmen.“

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-23-PM-BGZ-Dialogveranstaltung-Ahaus-scaled.jpg 1707 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2024-05-23 08:26:362025-04-24 13:24:57Ahaus: Dialog über Zwischenlager im Rathaus
BGZ

Bündnis 90/Die Grünen informieren sich über aktuelle Projekte am Zwischenlager Brokdorf

30. April 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
BROKDORF – Ulrike Täck MdL hat gemeinsam mit einer Delegation von Bündnis 90/Die Grünen aus dem Kreis Steinburg das Zwischenlager in Brokdorf besucht. Dort wurden die Besucher*innen von der BGZ über die sichere Aufbewahrung der hochradioaktiven Abfälle und die Planungen zur verlängerten Zwischenlagerung am Standort informiert.

Bei einem Gang durch das Zwischenlager erläuterten Vertreter der BGZ, wie die sichere Aufbewahrung der radioaktiven Abfälle in Brokdorf gewährleistet wird. Am Standort sind derzeit 57 CASTOR-Behälter mit Brennelementen aus dem Kernkraftwerk Brokdorf eingelagert. Zudem informierten die Vertreter der BGZ über die Vorbereitungen auf die verlängerte Zwischenlagerung. „Wir werden die sichere Aufbewahrung der hochradioaktiven Abfälle auch über die kommenden Jahrzehnte gewährleisten“, betonte BGZ-Sprecher Jonas Wingert mit Blick auf den größeren Zeitbedarf bei der Endlagersuche. Dazu habe die BGZ ein umfangreiches Forschungsprogramm aufgelegt, auf dessen Grundlage die Behälter und Inventare untersucht werden.

„Die Sicherheit basiert auf einem robusten Konzept mit einer umfassenden Überwachung und positiven Erfahrungen aus einem jahrzehntelangen, störungsfreien Betrieb der Zwischenlager,“ erläuterte Wingert weiter. Die BGZ werde rechtzeitig eine neue Genehmigung für das Zwischenlager Brokdorf beantragen und dabei die Öffentlichkeit umfassend beteiligen.

Nach der Besichtigung erklärte Ulrike Täck MdL: „Als Grüne Landtagsfraktion übernehmen wir Verantwortung für die gefährlichen Hinterlassenschaften der von uns stets und auch weiterhin abgelehnten Atomkraft. Dabei setzen wir auf bestmögliche Sicherheitsstandards. Gemeinsam mit unseren Aktiven vor Ort bekam ich heute einen sehr guten Einblick in die Lagerung. Wir sind beeindruckt, wie die BGZ ihren Beitrag zu der Lösung dieser Ewigkeitslasten verantwortungsvoll leistet.“

Ulrike Täck ergänzt weiter: „Die Genehmigung des heutigen Zwischenlagers läuft allerdings 2047 aus. Die Suche nach einem Endlager wird aber frühestens in den 2040er Jahren zu einer Entscheidung für einen Standort führen, dessen Bau und Inbetriebnahme dann noch weitere Jahrzehnte dauert. Eine weitere Zwischenlagerung ist daher leider unvermeidbar. Es ist gut, dass die BGZ sich bereits seit 2017 auf diese verlängerte Zwischenlagerung mit einem Forschungsprogramm vorbereitet. Ich begrüße die transparente Kommunikation der BGZ und die Ankündigung, noch stärker auf die Beteiligung der Öffentlichkeit zu setzen.“

Hintergrund:

Die Genehmigungen für die Aufbewahrung hochradioaktiver Abfälle sind in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigung für das Zwischenlager in Brokdorf läuft im Jahr 2047 aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) frühestens in den 2040er-Jahren mit der Benennung eines Endlagerstandorts für hochradioaktive Abfälle rechnet. Dann wird es noch mehrere Jahrzehnte dauern, bis alle Behälter an dieses Endlager abgegeben sind. Auf die verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor, unter anderem mit ihrem Forschungsprogramm. Dieses ist unter https://bgz.de/forschungsprogramm/ abrufbar.

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/04/2024-04-30-Buendnis-90Die-Gruenen-im-ZL-Brokdorf-scaled.jpg 1920 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-04-30 11:50:222025-04-24 14:21:42Bündnis 90/Die Grünen informieren sich über aktuelle Projekte am Zwischenlager Brokdorf

BGZ veröffentlicht jährlichen Bericht zur Umgebungsüberwachung und lädt zum Dialog ein

15. April 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
GORLEBEN – Die Anlagen der BGZ haben auch im Jahr 2023 keine radioaktiven Stoffe emittiert. Auch die am Zaun gemessene Strahlung lag erneut deutlich unterhalb des Genehmigungswertes. Dies bestätigt der Jahresbericht zur Umgebungsüberwachung, den das bundeseigene Unternehmen veröffentlicht hat und Bürger*innen im Rahmen einer Dialogveranstaltung am 06. Mai vorstellt.

So ist für das Jahr 2023 am Anlagenzaun an der Stelle mit der höchsten Strahlung ein Wert von 0,11 Millisievert (mSv) ermittelt worden. Diesen würde eine Person erhalten, die sich ununterbrochen ein Jahr lang am Zaun aufhielte. Der Genehmigungswert liegt bei 0,30 Millisievert pro Jahr. Zum Vergleich: Infolge eines Wohnortwechsels von Norddeutschland in ein deutsches Mittelgebirge ergibt sich eine zusätzliche Strahlendosis von rund 0,18 Millisievert pro Jahr.

Auch die Auswertung der Proben aus Luft, Niederschlag, Grundwasser, Boden und Vegetation haben für 2023 keine aus dem Betrieb des BGZ-Zwischenlagers stammende Radioaktivität ergeben. Insgesamt ist langfristig mit einer Abnahme der Jahresdosis zu rechnen, da keine weiteren hochradioaktiven Abfälle mehr eingelagert werden.

Der Umgebungsüberwachungsbericht kann hier heruntergeladen werden.

„Wir möchten interessierte Bürger*innen gerne im Rahmen einer Dialogveranstaltung über die Ergebnisse der Umgebungsüberwachung informieren und ihnen Gelegenheit geben, Fragen zu dem Bericht zu stellen“, so Dr. Tristan Zielinski, Standortkommunikator der BGZ in Gorleben.

Die Dialogveranstaltung findet statt am

Montag, den 06.05.2024 um 18:30 Uhr

im Infohaus der BGZ

Lüchower Str. 4, 29475 Gorleben

Es wird um eine Anmeldung gebeten, die per Mail an info@bgz.de oder telefonisch unter 05882 10-286 möglich ist.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/04/2023-04-13-Das-Brennelemente-Zwischenlager-Gorleben-scaled.jpg 1707 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-04-15 18:30:112025-04-24 14:24:53BGZ veröffentlicht jährlichen Bericht zur Umgebungsüberwachung und lädt zum Dialog ein
© Christopher Mick/BGZ

Zwischenlager Brokdorf: Aufbewahrung von Wiederaufarbeitungsabfällen genehmigt

27. März 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
BROKDORF – Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat der BGZ die Genehmigung erteilt, sieben CASTOR-Behälter mit hochradioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung im Zwischenlager Brokdorf aufzubewahren.

„Die nun erteilte Genehmigung nach dem Atomgesetz bescheinigt uns, dass das Konzept der Zwischenlagerung trägt und die Behälter im Zwischenlager Brokdorf sicher aufbewahrt werden können“, erläutert Jonas Wingert, verantwortlich für die BGZ-Kommunikation am Standort Brokdorf.

Die Behälter mit verglasten Abfällen aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente sollen in den nächsten Jahren vom britischen Sellafield in das Zwischenlager Brokdorf gebracht werden. Ein Termin für den Transport steht noch nicht fest. Für die Rückführung ist zudem eine Beförderungsgenehmigung nach dem Atomgesetz erforderlich, die ein von der Energiewirtschaft beauftragtes Unternehmen beim BASE beantragen wird.

Im Jahr 2015 ist ein Konzept zur Verteilung der noch im Ausland lagernden Abfälle aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente mit breitem politischem Konsens verabschiedet worden. Dieses sieht eine bundesweit ausgewogene Verteilung der Behälter vor. Damals sind vier Standorte für die Rückführung festgelegt worden: Biblis in Hessen, Brokdorf in Schleswig-Holstein, Isar in Bayern und Philippsburg in Baden-Württemberg. „Diese Verteilung ist fair, denn sie orientiert sich am Verursacherprinzip“, macht Jonas Wingert deutlich. Nach Abschluss der Rückführung würden die hochradioaktiven Abfälle aus der Wiederaufarbeitung in den Bundesländern zwischengelagert, aus deren Atomkraftwerken anteilig die größte Menge an Kernbrennstoff zur Wiederaufarbeitung ins Ausland verbracht wurde.

Nach Hessen ist die Rückführung bereits abgeschlossen: Im November 2020 wurden sechs Behälter mit hochradioaktiven Abfällen aus der britischen Wiederaufarbeitung zum Zwischenlager Biblis transportiert. Für Deutschland war dies der erste große Rücktransport von Atommüll in CASTOR-Behältern seit 2011. Er verlief reibungslos und ohne Störungen.

Achtzehn weitere CASTOR-Behälter müssen in den kommenden Jahren noch nach Deutschland zurückgeführt werden, davon sieben Behälter in das Brennelement-Zwischenlager Brokdorf. Bei den Behältern, die aus Sellafield nach Brokdorf kommen werden, handelt es sich um CASTOR-Behälter des Typs HAW28M, die auch für die Rückführung verglaster hochradioaktiver Abfälle an die Standorte Biblis, Gorleben, Isar und Philippsburg eingesetzt wurden bzw. noch werden.

Hintergrund:

Bis 2005 wurden Brennelemente aus deutschen Atomkraftwerken zur Wiederaufarbeitung nach Großbritannien und Frankreich transportiert. Gemäß ihren vertraglichen Verpflichtungen müssen die Abfallverursacher, die Betreiber der Atomkraftwerke, ihre noch im Ausland lagernden Wiederaufarbeitungsabfälle nach Deutschland zurückführen. Zur Rücknahme dieser Abfälle hat sich die Bundesrepublik Deutschland auch völkerrechtlich verpflichtet. Die BGZ hat von Beginn an proaktiv über die Rückführung informiert, unter anderem auch bei öffentlichen Veranstaltungen vor Ort in Brokdorf. Sie wird diese Kommunikation fortsetzen. Weitere Informationen finden sich auch hier: https://rueckfuehrung.bgz.de/

https://bgz.de/wp-content/uploads/2020/03/BGZ_Brokdorf-scaled.jpg 1707 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-03-27 16:46:442025-04-24 14:28:23Zwischenlager Brokdorf: Aufbewahrung von Wiederaufarbeitungsabfällen genehmigt
BGZ

MdL Jenny Schack informiert sich über Zwischenlagerung in Gundremmingen

25. März 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
GUNDREMMINGEN – Die CSU-Landtagsabgeordnete Jenny Schack hat das Zwischenlager in Gundremmingen besucht. Dort wurde sie von der BGZ über die sichere Aufbewahrung der hochradioaktiven Abfälle sowie die Planungen zur verlängerten Zwischenlagerung am Standort informiert.

Bei einem Gang durch das Zwischenlager erhielt Jenny Schack Einblicke, wie die sichere Aufbewahrung der radioaktiven Abfälle in Gundremmingen gewährleistet wird. Am Standort sind derzeit 127 CASTOR-Behälter mit Brennelementen aus dem Kernkraftwerk Gundremmingen eingelagert.

Zudem informierte sich die Landtagsabgeordnete über die Vorbereitungen der BGZ auf die verlängerte Zwischenlagerung. „Wir werden die sichere Aufbewahrung der hochradioaktiven Abfälle auch über die kommenden Jahrzehnte gewährleisten“, betonte BGZ-Sprecher Stefan Mirbeth mit Blick auf den größeren Zeitbedarf bei der Endlagersuche. Dazu habe die BGZ ein umfangreiches Forschungsprogramm aufgelegt, auf dessen Grundlage die Behälter und Inventare untersucht werden.

„Die Sicherheit fußt auf einem robusten Konzept mit einer umfassenden Überwachung und positiven Erfahrungen aus einem jahrzehntelangen, störungsfreien Betrieb der Zwischenlager,“ erläuterte Mirbeth weiter. Die BGZ werde rechtzeitig eine neue Genehmigung für das Zwischenlager Gundremmingen beantragen und dabei die Öffentlichkeit frühzeitig und über die gesetzlichen Vorgaben hinaus beteiligen.

Nach der Besichtigung erklärte MdL Jenny Schack: „Als CSU-Landtagsfraktion setzen wir uns für bestmögliche Sicherheitsstandards ein und begrüßen die Ankündigung der BGZ, bei der verlängerten Zwischenlagerung noch stärker auf die Beteiligung der Öffentlichkeit zu setzen.“

Hintergrund:

Die Aufbewahrung hochradioaktiver Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigung für das Zwischenlager in Gundremmingen läuft im Jahr 2046 aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) frühestens in den 2040er-Jahren mit der Benennung eines Endlagerstandorts für hochradioaktive Abfälle rechnet. Dann wird es noch mehrere Jahrzehnte dauern, bis alle Behälter an dieses Endlager abgegeben sind. Auf die verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor, unter anderem mit ihrem Forschungsprogramm. Dieses ist unter https://bgz.de/forschungsprogramm/ abrufbar.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/03/BGZ-Besuch-MdL-Schack2-scaled.jpg 2013 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-03-25 09:35:292025-04-24 14:29:17MdL Jenny Schack informiert sich über Zwischenlagerung in Gundremmingen

SPD-Abgeordnete besuchen das Zwischenlager Ahaus

7. März 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
AHAUS – Die SPD-Bundestagsabgeordneten Nadine Heselhaus und Sarah Lahrkamp sowie die NRW-Landtagsabgeordnete Nina Andrieshen (SPD) informierten sich bei einem Besuch des Zwischenlagers Ahaus über die notwendige verlängerte Zwischenlagerung sowie geplante Einlagerungen am Standort.

Bei einem Gang durch das Zwischenlager erfuhren die Abgeordneten, wie die BGZ die sichere Aufbewahrung der radioaktiven Abfälle gewährleistet. Begleitet wurden sie von der Ahauser SPD-Vorsitzenden Andrea Schulte und dem Ersten Beigeordneten der Stadt Ahaus, Manuel Benning. Zudem informierten sich die Gäste über die Vorbereitungen der BGZ auf die verlängerte Zwischenlagerung. „Wir werden rechtzeitig neue Genehmigungen für alle Zwischenlager beantragen. In Ahaus voraussichtlich acht Jahre vor Auslaufen der Genehmigung im Jahr 2036“, sagte Dr. Matthias Heck, Geschäftsführer der Brennelement-Zwischenlager Ahaus GmbH und Bereichsleiter Genehmigungen bei der BGZ. In diesem Zusammenhang werde die BGZ auch die Bürger*innen umfangreich beteiligen.

Die SPD-Abgeordneten betonten die Bedeutung der Zwischenlagerung angesichts der Zeitplanung bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle. Nadine Heselhaus sagte: „Wir können uns heute vor Ort davon überzeugen, mit welcher Expertise die BGZ diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrnimmt. Als SPD-Bundestagsfraktion setzen wir uns für bestmögliche Sicherheitsstandards ein und begrüßen die Ankündigung der BGZ, bei der längeren Zwischenlagerung noch stärker auf die Beteiligung der Öffentlichkeit zu setzen.“

Sarah Lahrkamp ergänzte: „Die Zwischenlagerung von Brennelementen bleibt auch nach dem Ende der Kernenergie in Deutschland eine Aufgabe, die uns noch länger begleiten wird. In Ahaus wäre die sichere Zwischenlagerung auch noch nach 2036 möglich. Es bleibt aber wichtig, dass die Suche nach einem funktionierenden Endlager – wie im Standortauswahlgesetz vorgesehen – bis zur Mitte des Jahrhunderts offen weiterverfolgt und zu einem Abschluss gebracht wird. Dann können auch die Brennelemente aus Ahaus in einem tiefengeologischen Endlager entsorgt werden.“

Ein weiteres Thema war die mögliche Aufbewahrung von Brennelementen aus dem AVR-Versuchsreaktor in Jülich. Das dortige Zwischenlager muss aufgrund einer Anordnung der NRW-Atomaufsicht geräumt werden. Die Betreiberin des Zwischenlagers in Jülich verfolgt dazu zwei Optionen: Den Bau eines neuen Zwischenlagers in Jülich sowie den Transport der Brennelemente in das Zwischenlager Ahaus.

„Die BGZ bereitet sich auf eine Einlagerung vor, weil sie dazu vertraglich verpflichtet ist“, unterstrich Dr. Heck. Für den Transport der Brennelemente lägen noch nicht alle erforderlichen Genehmigungen vor. Die BGZ entscheide nicht über den weiteren Verbleib der Jülicher Brennelemente, betonte er. Diese Entscheidung treffe die Betreiberin des Jülicher Zwischenlagers in Abstimmung mit dem NRW-Wirtschaftsministerium als Atomaufsicht.

Darüber hinaus informierten sich die SPD-Abgeordneten über die vorgesehene Einlagerung von Brennelementen aus dem Forschungsreaktor München (FRM II). Dr. Heck erläuterte: „Auch hier kommt die BGZ ihren vertraglichen Verpflichtungen nach. Es gibt langjährig bestehende Vereinbarungen, die nun umgesetzt werden.“ Im laufenden Genehmigungsverfahren habe die BGZ umfangreiche Nachweise zur Sicherheit der Aufbewahrung vorgelegt, die aktuell vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) geprüft werden.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-07-PM-SPD-Abgeordnete-besuchen-Zwischenlager-Ahaus-scaled.jpg 1707 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2024-03-07 08:34:472025-04-24 14:31:32SPD-Abgeordnete besuchen das Zwischenlager Ahaus

„SauberZauber“: Die BGZ räumt auf

4. März 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
ESSEN – Mit Müllentsorgung kennt sich das BGZ-Team aus: Doch am 01. März stand für die Belegschaft des bundeseigenen Unternehmens ausnahmsweise nicht die sichere Aufbewahrung nuklearer Abfälle im Fokus, sondern eine saubere Stadt.

„Wir möchten damit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und den Umweltschutz unterstützen“, sagt Bettina Hesse, Vorsitzende der BGZ-Geschäftsführung. „Essen war für uns der Startschuss. Vergleichbare Aktionen werden wir auch an unseren Zwischenlagerstandorten durchführen, denn ein gutes Miteinander vor Ort ist für uns von entscheidender Bedeutung.“

Was eignet sich zum Auftakt daher besser, als die Teilnahme an einer etablierten Veranstaltung am Hauptsitz der BGZ, wo derzeit rund 230 Mitarbeiter*innen tätig sind? Ein engagiertes BGZ-Team nutzte einen Teil der Arbeitszeit, um am Freitag im Rahmen des Essener „SauberZaubers“ die Wege und Flächen rund um den Firmensitz an der Frohnhauser Straße im Westviertel von Abfällen zu befreien.

Sauber Zauber 2024
https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-04-SauberZauber_-BGZ-raeumt-auf-scaled.jpg 2493 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-03-04 10:45:062025-04-24 14:34:05„SauberZauber“: Die BGZ räumt auf

Stadland: Bettina Hesse stellt sich bei Bürgermeister Harald Stindt vor

1. März 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
STADLAND – Bei ihrem Antrittsbesuch in Unterweser hat sich Bettina Hesse als Vorsitzende der BGZ-Geschäftsführung auch mit dem Bürgermeister der Gemeinde Stadland ausgetauscht. Neben dem persönlichen Kennenlernen ging es unter anderem um die Vorbereitungen für den vom Kernkraftwerk entkoppelten Betrieb der Zwischenlager am Standort.

„Ich halte den regelmäßigen Austausch mit Politik und Öffentlichkeit für sehr wichtig. Das gute Verhältnis hier in Stadland werden wir pflegen und weiter ausbauen“, erklärte Bettina Hesse im Anschluss an das Gespräch.

Derzeit plant die BGZ am Standort Unterweser ein dreigeschossiges Wach- und Funktionsgebäude mit Büroräumen, Werkstätten und Lagerräumen sowie einer Fahrzeughalle. Eine Baugenehmigung hierfür wurde bereits erteilt, gegenwärtig läuft das Ausschreibungsverfahren. Laut aktueller Planung könnten die Bauarbeiten im Sommer starten. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für 2026 geplant. „Ziel ist es, dass wir einen vom Kernkraftwerk Unterweser entkoppelten, genehmigungskonformen Betrieb sicherstellen können, auch wenn das Kraftwerk zurückgebaut sein wird“, erläutert BGZ-Standortkommunikator Jonas Wingert.

Bürgermeister Harald Stindt sagte im Anschluss an den Termin. „Wir pflegen seit Jahren einen engen und vertrauensvollen Austausch mit der BGZ als Zwischenlagerbetreiberin und sind immer frühzeitig über alle relevanten Entwicklungen informiert: Transparente Informationen sowie das persönliche Gespräch sind die entscheidenden Grundlagen für eine auch weiterhin gute Zusammenarbeit.“

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-01-PM-Stadland-Standortbesuch-Bettina-Hesse-scaled.jpg 1820 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2024-03-01 07:48:152025-04-24 14:34:35Stadland: Bettina Hesse stellt sich bei Bürgermeister Harald Stindt vor

Umfrage zur Zwischenlagerung: Bürger*innen befürworten staatliche Verantwortung

21. Februar 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
ESSEN/BERLIN – Was wissen und denken die Menschen im Umkreis der Zwischenlager radioaktiver Abfälle über ihre besonderen Nachbarn? Dazu hatte die BGZ eine Umfrage durchführen lassen, deren Ergebnisse sie nun veröffentlicht.

Um ein Bild über das Wissen und die Einstellung der Bürger*innen an ihren Standorten zu bekommen, hat das unabhängige Institut aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar im Auftrag der BGZ insgesamt 3.500 Bürger*innen in einem Radius von 25 Kilometern um die insgesamt 16 BGZ-Zwischenlagerstandorte online und per Telefoninterview befragt, die erhobenen Daten analysiert und ausgewertet.

Danach halten es rund 70 Prozent der insgesamt 3.500 Befragten für richtig, dass der Staat die Verantwortung für die Entsorgung radioaktiver Abfälle in Deutschland übernommen hat.

„Die Umfrageergebnisse liefern uns wichtige Erkenntnisse über den Informationsstand und das Stimmungsbild der Bürger*innen an unseren Standorten“, sagt die Vorsitzende der BGZ-Geschäftsführung, Bettina Hesse, die seit Juni 2023 im Amt ist. „Die Ergebnisse der Umfrage werden wir in unsere Arbeit aufnehmen, Handlungsbedarf identifizieren und Maßnahmen daraus ableiten.“ Dazu werde die BGZ in den kommenden Jahren weitere Umfragen durchführen lassen. „Uns als Unternehmen ist es extrem wichtig, dass sich ganz besonders unsere Nachbarn gut darüber informiert fühlen, was die BGZ in ihren Zwischenlagern tut.“ Nur dies schaffe echtes Vertrauen, so Hesse weiter.

Parallel dazu wird die BGZ in diesem Jahr ein Konzept zur Beteiligung der Bürger*innen neu aufsetzen. Dafür bieten die Ergebnisse dieser Umfrage bereits eine gute erste Orientierung.

Die Umfrage zeichnet ein differenziertes Bild zur Einstellung und zum Informationsgrad der Menschen an den Zwischenlagerstandorten: So kennen zwei Drittel der Befragten die Zwischenlager in ihrer Region, rund die Hälfte hält sie auch für notwendig, während rund ein Drittel in dieser Frage unentschlossen ist.

Auch die Risikowahrnehmung der Befragten ist unterschiedlich ausgeprägt: Während rund ein Drittel im Zwischenlager ein „ziemlich hohes Risiko“ erkennt, hält knapp die Hälfte der Befragten die Aufbewahrung der radioaktiven Abfälle für ein „geringes Risiko“. Eine Akzeptanz gegenüber der Zwischenlagerung in der Region lässt sich bei den Befragten erkennen, die damit nur ein geringes Risiko verbinden und gleichzeitig angeben, gut über die Aufbewahrung der radioaktiven Abfälle informiert zu sein.

Die komplette Umfrage mit allen detaillierten Ergebnissen finden Sie online unter https://bgz.de/umfrage-zwischenlagerung/

Einen Überblick über die Ergebnisse aus den einzelnen Zwischenlager-Regionen finden Sie zusammengefasst in den standortspezifischen Pressemitteilungen für:

Ahaus, Biblis, Brokdorf, Gorleben, Grafenrheinfeld, Grohnde, Gundremmingen, Isar, Krümmel, Lingen, Neckarwestheim, Obrigheim, Philippsburg, Stade und Unterweser

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2019/03/Zwischenlager-Unterweser-Einlagerung-hochradioaktiver-Abfälle-ist-abgeschlossen.jpg 1240 2000 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2024-02-21 11:30:382025-04-24 14:35:25Umfrage zur Zwischenlagerung: Bürger*innen befürworten staatliche Verantwortung

Jens Spahn informiert sich über Zwischenlagerung in Ahaus

7. Februar 2024/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
AHAUS – Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Jens Spahn MdB, hat das Zwischenlager in Ahaus besucht. Dabei tauschte der Bundestagsabgeordnete sich mit der Vorsitzenden der BGZ-Geschäftsführung, Bettina Hesse, über die notwendige verlängerte Zwischenlagerung sowie geplante Einlagerungen am Standort aus.

Bei einem Rundgang durch das Zwischenlager erhielt Jens Spahn Einblicke darin, wie die sichere Aufbewahrung der Abfälle in Ahaus gewährleistet wird. Der Landrat des Kreises Borken, Dr. Kai Zwicker, Kreisdezernentin Dr. Elisabeth Schwenzow und örtliche CDU-Vertreter begleiteten den Ahauser Bundestagsabgeordneten. Zudem informierten sich die Besucher*innen über die Vorbereitungen der BGZ auf die verlängerte Zwischenlagerung. „Wir werden rechtzeitig neue Genehmigungen für alle Zwischenlager beantragen und dabei die Öffentlichkeit frühzeitig und über die gesetzlichen Vorgaben hinaus beteiligen“, sagte die BGZ-Geschäftsführerin Bettina Hesse. Grundlage für die neuen Genehmigungen sei ein Forschungsprogramm, in dem die BGZ Alterungseffekte der Behälter und der Brennelemente untersuche. „Wir sind davon überzeugt, dass die sichere Aufbewahrung der radioaktiven Abfälle auch über den bisher genehmigten Zeitraum von 40 Jahren gewährleistet werden kann“, so Hesse.

Nach der Besichtigung betonte Spahn: „Im Hinblick auf die Zeitplanung für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle kommt der sicheren Zwischenlagerung in den nächsten Dekaden eine besondere Bedeutung zu – auch hier in Ahaus.“ Die BGZ habe die wichtige Aufgabe, diese Herausforderung zu meistern. „Es war ein sehr guter Austausch. Heute konnte ich mich vor Ort davon überzeugen, mit welcher Expertise dieser gesamtgesellschaftliche Auftrag von der BGZ wahrgenommen wird“, sagte der Bundestagsabgeordnete.

Ein besonderes Thema bei dem Besuch war die mögliche Aufbewahrung von Brennelementen aus dem AVR-Versuchsreaktor in Jülich. Das dortige Zwischenlager muss aufgrund einer Anordnung der NRW-Atomaufsicht geräumt werden. Die Betreiberin des Zwischenlagers in Jülich verfolgt zwei Optionen: Den Bau eines neuen Zwischenlagers in Jülich und den Transport der Brennelemente in das Zwischenlager Ahaus. „Die BGZ bereitet sich auf eine mögliche Einlagerung vor, weil sie dazu aus Verträgen verpflichtet ist, die sie von der vorherigen Betreibergesellschaft des Ahauser Zwischenlagers übernommen hat“, unterstrich Bettina Hesse. Für den Transport der Brennelemente lägen noch nicht alle erforderlichen Genehmigungen vor. Die BGZ entscheide nicht über den weiteren Verbleib der Jülicher Brennelemente. Diese Entscheidung treffe die Betreiberin des Jülicher Zwischenlagers in enger Abstimmung mit dem NRW-Wirtschaftsministerium als Atomaufsicht.

Das Zwischenlager Ahaus ist außerdem für die Aufbewahrung von Brennelementen aus deutschen Forschungsreaktoren vorgesehen. In diesem Zusammenhang plant die BGZ die Einlagerung von Brennelementen aus dem Forschungsreaktor München (FRM II). Bettina Hesse erläuterte dazu: „Auch damit kommt die BGZ ihren vertraglichen Verpflichtungen nach. Es gibt dazu langjährig bestehende Vereinbarungen, die nun umgesetzt werden.“ Im laufenden Genehmigungsverfahren habe die BGZ umfangreiche Nachweise zur Sicherheit der Aufbewahrung vorgelegt. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) prüfe aktuell, ob die nach dem Stand von Wissenschaft und Technik erforderlichen Maßnahmen zur Schadensvorsorge getroffen sind.

Hintergrund:
Die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigung für das Zwischenlager in Ahaus läuft im Jahr 2036 aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) frühestens in den 2040er-Jahren mit der Benennung eines Endlagerstandorts für hochradioaktive Abfälle rechnet. Dann wird es noch mehrere Dekaden dauern, bis alle Behälter an dieses Endlager abgegeben sind. Auf die verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor, unter anderem mit ihrem Forschungsprogramm. Dieses ist unter https://bgz.de/forschungsprogramm/ abrufbar.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2024/02/2024-02-07-PM-MdB-Jens-Spahn-besucht-Zwischenlager-Ahaus-scaled.jpg 1707 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2024-02-07 15:55:172025-04-24 14:37:38Jens Spahn informiert sich über Zwischenlagerung in Ahaus
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