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Lars Köbler, Kaufmännischer Geschäftsführer der BGZ. Foto: Anke Jacob© Anke Jacob

Lars Köbler übernimmt Geschäftsführung der Kerntechnischen Hilfsdienst GmbH

29. April 2021/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
ESSEN/EGGENSTEIN-LEOPOLDSHAFEN – Die Gesellschafterver­sammlung der Kerntechnischen Hilfsdienst GmbH (KHG) hat Lars Köbler zum neuen Geschäftsführer berufen. Die BGZ wird ihr Engagement bei der KHG zudem weiter ausbauen. Dies sichert die Kompetenzen zum Umgang mit Notfällen in kerntechnischen Anlagen auch über das Abschaltda­tum der letzten Atomkraftwerke hinaus.

Zusätzlich zu seinen Aufgaben als kaufmännischer Geschäftsführer der BGZ führt Lars Köbler ab dem 1. Mai 2021 auch die Geschäfte der KHG. Walter Sturz, Köb­lers Vorgänger in dieser Funktion, tritt in den Ruhestand ein.

Mit speziell qualifiziertem Personal und technischer Ausrüstung hat sich die KHG als Dienstleister für kerntechnische Anlagen auf das Management von Notfallsze­narien spezialisiert. Die permanente Einsatzbereitschaft der KHG erfüllt dabei Vor­sorgeverpflichtungen der Anlagenbetreiber.

Gegenwärtig befindet sich die KHG mehrheitlich im Eigentum der Energiewirt­schaft. Nach dem Ende der Stromerzeugung in den deutschen Atomkraftwerken beabsichtigt die BGZ im Einvernehmen mit den bisherigen Mehrheitsgesellschaf­tern, ihre Anteile an der KHG von derzeit 19,58 Prozent auf eine Mehrheitsbeteili­gung von 92,2 Prozent auszuweiten. Die rund 20 Arbeitsplätze der KHG am der­zeitigen Standort wird die BGZ dabei erhalten.

„Mit der perspektivischen Übernahme der Mehrheit an der KHG leisten wir einen Beitrag zum Kompetenzerhalt und zum Erhalt der kerntechnischen Sicherheit auch während der weiteren Umsetzung des Atomausstiegs“, erklärt Lars Köbler.

Hintergrund:

In der Bundesrepublik Deutschland haben die Betreiber von kerntechnischen Anla­gen technische und personelle Vorsorge getroffen, um nach einem Störfall die Ursa­che zu analysieren und die Folgen des Störfalles zu beseitigen. Teile dieser Notfall­vorsorge haben die Betreiber der KHG übertragen. Diese wurde 1977 von den AKW-Betreibern, der kerntechnischen Industrie und den Forschungszentren gegründet. Die KHG verfügt über die erforderliche Technik und speziell ausgebildetes Personal, auf dessen Know-how die Betreiber im Bedarfsfall zurückgreifen können.

Ungeachtet dessen, dass das Konzept der Zwischenlagerung auch bei Szenarien wie Naturkatastrophen oder Flugzeugabstürzen die Einhaltung der Schutzziele sicher­stellt, kommt die BGZ mit ihrem Engagement bei der KHG der Verpflichtung nach, auch für sogenannte auslegungsüberschreitende Ereignisse Vorsorge zu treffen.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2018/10/koebler_web_996x1030px-01b.jpg 1030 996 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2021-04-29 15:03:412025-04-25 12:29:45Lars Köbler übernimmt Geschäftsführung der Kerntechnischen Hilfsdienst GmbH
Diskutierten die Fragen der Teilnehmer*innen zur Rückführung deutscher Wiederaufarbeitungsabfälle aus dem Ausland (von links): Moderatorin Eva Grünbauer, Dr. Michael Hoffmann (BGZ) und Josef Klaus (Bürgermeister Niederaichbach). Foto: BGZ/Mirbeth.BGZ

Digitales „Forum Zwischenlagerung“ als Dialogplattform eröffnet

23. April 2021/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
ESSEN/BERLIN – Die BGZ hat ihre Veranstaltungsreihe „Forum Zwi­schenlagerung“ heute mit einem Livestream gestartet. Erster Themen­schwerpunkt war die Rückführung deutscher Abfälle aus der Brenn­elemente-Wiederaufarbeitung im Ausland. Die Internetplattform des „Forum Zwischenlagerung“ bietet ab jetzt dauerhaft die Möglichkeit zum Austausch über die Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle.

In dem heute von TV-Moderatorin Eva Grünbauer geführten Format diskutierten Josef Klaus (Bürgermeister des Zwi­schenlagerstandortes Niederaichbach) und Dr. Michael Hoffmann (BGZ, Bereichs­leiter Betrieb) die Rückführung der radioaktiven Abfälle aus der Wiederaufarbei­tung deutscher Brennelemente im Ausland in das Zwischenlager in Niederaich­bach. Beide gingen dabei auch auf Fragen ein, die Zuschauer*innen während des Livestreams in die Diskussion einbrachten.

„Es war richtig, dass die BGZ trotz der anhaltenden Pandemie die Diskussion zur Zwischenlagerung des Atommülls wieder angeschoben hat. Mir persönlich ist da­bei ganz wichtig, dass Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit die Grundlage für ei­nen Austausch sind und die Bedenken der Bevölkerung einer Standortgemeinde ernst genommen werden“, sagte Bürgermeister Klaus im Anschluss an die Auf­taktveranstaltung.

Auch nach dem Ende des heutigen Livestreams veröffentlicht die BGZ die einge­gangenen Fragen auf der Internetseite forum-zwischenlagerung.bgz.de, wo sie in den kommenden Tagen beantwortet werden. Neue Fragen nimmt die BGZ dort ebenfalls weiterhin entgegen. Künftig erweitert die BGZ die Internetplattform nach und nach um neue Themenschwerpunkte, zu denen Informationen bereit­stehen und ein Austausch angeboten wird.

Das digitale Forum soll die – wegen der Corona-Pandemie zurzeit ausgesetzten – Vor-Ort-Veranstaltungen des „Forum Zwischenlagerung“ nicht ersetzen, sondern dauerhaft ergänzen.

Für den persönlichen Dialog an ihren Zwischenlagerstandorten ist die BGZ zudem mit Mitarbeiter*innen in allen Regionen Deutschlands gut aufgestellt. Informatio­nen und Kontaktmöglichkeiten finden Interessierte im Internet unter zwischenlager.info.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/04/2021-04-23-PM-Digitales-Forum-Zwischenlagerung-als-Dialogplattform-eroeffnet.jpg 1315 2000 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2021-04-23 17:12:222025-04-25 12:30:12Digitales „Forum Zwischenlagerung“ als Dialogplattform eröffnet
Campus Jülich der FH Aachen. Foto: FH Aachen/Thilo VogelFH Aachen/Thilo Vogel

Kompetenzerhalt für die Entsorgung radioaktiver Abfälle: Hochschulkooperation zwischen FH Aachen und BGZ

14. April 2021/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite

ESSEN/JÜLICH – Mit einer Kooperation im Rahmen des Masterstudien­gangs Nuclear Applications machen sich die FH Aachen und die BGZ gemeinsam für den Kompetenzerhalt in der kerntechnischen Entsor­gung stark. Das Vertiefungsfeld Nuclear Waste Management bietet Masterstudierenden die Möglichkeit, sich auf diesem Gebiet zu spezi­alisieren.

„Auch nach dem Abschalten der letzten deutschen Atomkraftwerke muss eine auf nukleare Sicherheit ausgerichtete Kompetenz- und Nachwuchsentwicklung erhal­ten werden.“ Diese Feststellung des Bundesumweltministeriums aus seinem kürz­lich vorgestellten Positionspapier zur Vollendung des Atomausstiegs füllen die FH Aachen und die BGZ jetzt mit Leben. Im April beginnen die Lehrveranstaltungen im gemeinsam konzipierten Vertiefungsfeld Nuclear Waste Management des Masterstudiengangs Nuclear Applications. Dieser wurde bereits mehrfach als ei­nes der weltweit besten Studienangebote auf diesem Gebiet ausgezeichnet.

Fünfzehn Masterstudierenden mit technischem oder naturwissenschaftlichem Hintergrund bietet das Vertiefungsfeld die Möglichkeit, sich mit ihrem Masterab­schluss auf den sicheren Betrieb von Zwischen- und Endlagern für radioaktive Ab­fälle zu spezialisieren. Die überwiegend englischsprachigen Lehrveranstaltungen gliedern sich in vier Module: Grundlagen der Entsorgung radioaktiver Abfälle, Ab­fallprodukte und Abfallgebinde, Werkstoffkunde sowie Entsorgungsstrategien in Deutschland.

Angeboten werden die Lehrveranstaltungen auf dem Campus der FH Aachen in Jülich, pandemiebedingt jedoch zunächst als Onlineformat. National und interna­tional erfahrene Expert*innen der BGZ geben ihr Know-how in Vorlesungen und Seminaren an die Studierenden weiter. Mit dem Masterabschluss im Vertiefungs­feld sind die Absolvent*innen in der Lage, Technik und Abläufe in der Zwischen- und Endlagerung radioaktiver Abfälle zu bewerten. Sie analysieren und konzipie­ren Prozesse wie beispielsweise zum Alterungsmanagement. Zudem vermittelt das Vertiefungsfeld Kenntnisse der internationalen wie nationalen Rechtsnormen, was unter anderem für die zu führenden Genehmigungsverfahren relevant ist.

„Die akademische Ausbildung in Deutschland konzentriert sich heute überwie­gend auf Wissenschaft und Technologie zur Kraftwerksstilllegung oder zur Ent­sorgung der Abfälle und ist meist wissensbasiert“, erklärt Ingrid Gosens, Bereichs­leiterin Personal bei der BGZ. „Mit dem praxisorientierten Vertiefungsfeld verfol­gen wir einen weiter gefassten Ansatz, der neben dem Wissen um die Technik auch Prozessabläufe und die beteiligten Menschen mit ihrem Know-how einbe­zieht“, so die Personalchefin weiter. „Dabei trainieren wir auch Metakompetenzen, die später für die Wahrnehmung von Führungspositionen erforderlich sind.“

Durch ihr Engagement für qualifizierten Nachwuchs sichert die BGZ mit ihren heute rund 450 Beschäftigten bereits frühzeitig den Kompetenzerhalt für die Zu­kunft. Spezialisierten Fachkräften für den Betrieb von Zwischen- und Endlagern für radioaktive Abfälle bieten sich dabei spannende berufliche Perspektiven bis in die zweite Hälfte des 21. Jahrhunderts.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/04/Hochschulkooperation-zwischen-FH-Aachen-und-BGZ-scaled.jpg 1178 2560 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2021-04-14 14:48:152021-04-14 14:48:15Kompetenzerhalt für die Entsorgung radioaktiver Abfälle: Hochschulkooperation zwischen FH Aachen und BGZ
Behälter im Abfall-Zwischenlager Unterweser 2BGZ/C. Mick

Zwischenlager Unterweser: BGZ stellt Auffälligkeit bei Eingangskontrolle fest

7. April 2021/in Aktuelles, Startseite

Fachleute der BGZ haben während der Annahme eines Gussbehälters in das Abfall-Zwischenlager Unterweser 2 (AZU 2) eine Kontamination auf dessen Behälteroberfläche festgestellt. Daraufhin wurde die Einlagerung des Behälters mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen unverzüglich unterbrochen.

Expert*innen des BGZ-Strahlenschutzes konnten die Kontamination erfolgreich beseitigen. Die anschließend durchgeführte Kontrollmessung ergab die Einhaltung aller Grenzwerte. Die BGZ-Mitarbeiter*innen brachten daraufhin den Behälter auf den vorgesehenen Stellplatz. Eine Gefährdung für Menschen oder Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt.

Die BGZ hat das niedersächsische Umweltministerium als zuständige Aufsichtsbehörde über den Vorfall informiert. Eine Meldepflicht gemäß der atomrechtlichen Meldeverordnung (AtSMV) liegt nicht vor.

Insgesamt bestätigt der Fall die Wirksamkeit der Eingangsmessungen und weiterer Kontrollen bei der Annahme von Behältern in Zwischenlagern der BGZ.

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/04/BGZ-Abfall-Zwischenlager-Unterweser-2.jpg 1333 2000 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2021-04-07 15:22:072021-04-07 15:22:07Zwischenlager Unterweser: BGZ stellt Auffälligkeit bei Eingangskontrolle fest
Zwischenlager Gorleben

Zwischenlager Gorleben: Stromversorgung während Ausfall des öffentlichen Netzes gewährleistet

8. März 2021/in Aktuelles, Meldepflichtige Ereignisse, Startseite

Ein Ausfall der elektrischen Versorgung in der Standortregion Gorleben hat die sichere Zwischenlagerung der radioaktiven Abfälle auf dem Werksgelände der BGZ am vergangenen Sonntag (07.03.2021) nicht beeinträchtigt. Wie vorgesehen übernahm ein Ersatzstromgenerator die Versorgung des gesamten Werksgeländes und aller technischer Einrichtungen, während die Stromversorgung durch den regionalen Verteilnetzbetreiber rund eine Stunde lang ausgefallen war.

Siehe auch: Pressemitteilung des Niedersächsichen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz vom 08.03.2021

https://bgz.de/wp-content/uploads/2018/04/Luftbild-Gorleben.jpg 1066 1600 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2021-03-08 17:15:082024-07-05 12:56:24Zwischenlager Gorleben: Stromversorgung während Ausfall des öffentlichen Netzes gewährleistet

Ergebnisbericht Fachworkshop Zwischenlagerung veröffentlicht

6. Mai 2020/in Aktuelles, Pressemitteilung, vZL
Der Ergebnisbericht fasst die Kernergebnisse des ersten Fachworkshops Zwischenlagerung zusammen und gibt einen Ausblick für das Forschungsprogramm der BGZ.

Ende Oktober 2019 erörterten rund 100 Expert*innen aus Deutschland und der Schweiz auf Einladung der BGZ die wissenschaftlichen, technischen und genehmigungsrechtlichen Fragen, die mit einer verlängerten Aufbewahrung von hochradioaktiven Abfällen einhergehen.
Im Nachgang zum Fachworkshop wurden die vielschichtigen Aspekte der verlängerten Zwischenlagerung bewertet und in die eigenen Überlegungen zum Forschungsprogramm der BGZ einbezogen.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_7631.jpg 3456 5184 Tabea Reckelkamm https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Tabea Reckelkamm2020-05-06 15:07:422025-04-29 10:20:20Ergebnisbericht Fachworkshop Zwischenlagerung veröffentlicht
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News / Pressemitteilungen

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