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BGZ-Infostand bei der Ausbildungsmesse in Hitzacker

BGZ mit Infostand bei der Ausbildungsmesse in Hitzacker

22. September 2022/in Aktuelles, Startseite
HITZACKER – Die BGZ hat bei der Ausbildungsmesse in Hitzacker am 20. und 21. September ihre Arbeit und ihre Ausbildungsmöglichkeiten präsentiert.

Zahlreiche Schüler*innen informierten sich am Infostand der BGZ über die Ausbildung zum/zur Elektroniker*in für Betriebstechnik am Standort Gorleben und erhielten einen Einblick in die Berufswelt.

„Nach zweijähriger Corona-Pause hat es uns sehr gefreut, die Schüler*innen während der Präsenzveranstaltung umfassend über unsere Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort zu informieren und den direkten Kontakt zu den Schulen im Landkreis zu vertiefen“, sagt derBGZ-Ausbildungsbeauftragte Felix Kamphausen. „Interessierten Schüler*innen bieten wir zusätzlich an, sich über Praktika oder Ferienjobs selbst ein erstes Bild von den Tätigkeiten zu machen und den Betrieb kennenzulernen.“

Insgesamt nahmen rund 60 Betriebe an der Ausbildungsmesse teil, die unter anderem vom Landkreis und von der Wirtschaftsförderung Lüchow-Dannenberg organisiert wurde. Die Messe begann mit einer Abendveranstaltung am Dienstag, die Eltern und Jugendliche adressierte. Am Mittwoch standen die Türen für Schulklassen offen, die aus der Region nach Hitzacker angereist waren.

Die BGZ kam am Infostand bei der Ausbildungsmesse in Hitzacker mit Schüler*innen ins Gespräch.

Die BGZ-Vertreter informierten Schüler*innen bei der Ausbildungsmesse in Hitzacker über die Ausbildungsmöglichkeiten bei der BGZ.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2022/09/Ausbildungsmesse-Hitzacker3-scaled.jpeg 2560 1920 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2022-09-22 15:47:552025-04-24 19:13:18BGZ mit Infostand bei der Ausbildungsmesse in Hitzacker

Philippsburg: Daten eines Brennelements weichen geringfügig ab – Keine Auswirkungen auf Sicherheit

21. September 2022/in Aktuelles, Meldepflichtige Ereignisse, Startseite

Ausgediente Brennelemente werden von den Energieversorgungsunternehmen in den Kernkraftwerken unter der Aufsicht des TÜV und der zuständigen Behörde in Transport- und Lagerbehälter geladen. Die Eckdaten des jeweiligen Brennelements werden dabei dokumentiert. Anschließend werden die verschlossenen Behälter in das Zwischenlager transportiert und dort eingelagert. Bei einem Brennelement, das in einem CASTOR-Behälter im Zwischenlager Philippsburg aufbewahrt wird, stellte EnBW nun bei einer nachträglichen Überprüfung eine geringfügige Abweichung bei der Berechnung von Daten dieses Brennelements fest. Alle physikalischen Eckdaten des Brennelements wurden korrekt dokumentiert. Allein bei der Nutzungsdauer kam es zu einer Abweichung.

Die sichere Aufbewahrung des Behälters ist uneingeschränkt gewährleistet. Die Annahmebedingungen für die Einlagerung des Brennelements in den CASTOR-Behälter sind erfüllt und damit auch die Annahmebedingungen für dessen Aufbewahrung im Zwischenlager Philippsburg. Eine Nachberechnung wird durch EnBW erstellt, der Aufsichtsbehörde zur Zustimmung eingereicht und dann der BGZ als Betreiberin des Zwischenlagers übermittelt.

Die für die Beladung zuständige EnBW hat die Aufsichtsbehörde informiert. Es handelt sich um ein Ereignis der Stufe 0 auf der achtstufigen INES-Meldeskala („keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung“).

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2022/09/Innenaufnahme-des-Brennelemente-Zwischenlagers-in-PhilippsburgcBGZ_Christopher-Mick-e1663833028727.jpg 529 575 Genevieve Mulack https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Genevieve Mulack2022-09-21 11:56:492024-07-05 12:48:16Philippsburg: Daten eines Brennelements weichen geringfügig ab – Keine Auswirkungen auf Sicherheit

Philippsburg: Austritt von geringer Menge an Kondenswasser

15. September 2022/in Aktuelles, Meldepflichtige Ereignisse, Startseite

Das Kondenswasser der Lüftungsanlage im Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle wird in Behältern gesammelt. Haben diese Behälter einen vorgegebenen Füllstand erreicht, wird das Wasser in Transportbehälter umgefüllt und aus dem Zwischenlager zur Aufbereitung in den abgeschalteten Block 1 des Kernkraftwerks Philippsburg abtransportiert. Dabei sind aus dem Druckventil des Transportbehälters geringe Mengen dieses Wasser auf dem Kraftwerksgelände ausgetreten. Da es sich um nicht radioaktives Kondenswasser der Lüftungsanlage handelt, bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung für Mensch oder Umwelt.

Die für die Aufbereitung und Entsorgung des Kondenswassers zuständige EnBW hat die Aufsichtsbehörde informiert. Es handelt sich um ein Ereignis der Stufe 0 auf der achtstufigen INES-Meldeskala („keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung“).

https://bgz.de/wp-content/uploads/2022/09/Innenaufnahme-des-Abfall-Zwischenlagers-in-PhilippsburgcBGZ_Christopher-Mick.jpg 577 772 Genevieve Mulack https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Genevieve Mulack2022-09-15 10:14:012024-07-05 12:49:01Philippsburg: Austritt von geringer Menge an Kondenswasser

BGZ informiert Nationales Begleitgremium über sichere Zwischenlagerung

14. September 2022/in Aktuelles, Forschung, Pressemitteilung, Startseite, vZL
AHAUS – Die BGZ hat bei einer Veranstaltung des Nationalen Begleitgremiums (NBG) in Ahaus ihre Aufgaben, die Vorbereitungen auf die notwendige verlängerte Zwischenlagerung sowie ihre Kommunikation mit der Bevölkerung erläutert. Die Mitglieder des NBG informierten sich bei einem Besuch des Zwischenlagers zudem über das Konzept der sicheren Zwischenlagerung.

„Bis zur Endlagerung die sichere Aufbewahrung von nuklearen Abfällen aus der Kernenergienutzung an unseren Zwischenlagerstandorten zu gewährleisten, ist unsere Aufgabe. Damit verbunden sind auch die notwendigen Nachweise, dass eine verlängerte Zwischenlagerung bis zur Ermittlung eines Endlagerstandorts mit der bestmöglichen Sicherheit von uns erfolgt“, sagte Dr. Ewold Seeba, Vorsitzender der BGZ-Geschäftsführung, bei der Veranstaltung im Ratssaal der Stadt Ahaus. „Wir sind seit unserer Gründung im Jahr 2017 dazu in einem intensiven Dialog und Austausch mit der regionalen und auch überregionalen Öffentlichkeit und Experten. Unser neues Forschungsprogramm zur verlängerten Zwischenlagerung fußt auch auf diesem Dialog und wurde im Mai dieses Jahres hier in Ahaus erstmals vorgestellt. Erst vorgestern waren die damit verbundenen Planungen und Ziele auch Thema des regelmäßig von uns durchgeführten ‚Forum Zwischenlagerung‘“, so Dr. Seeba.

Dr. Jörn Becker, Abteilungsleiter Zentrale Fachfragen, stellte den Mitgliedern des NBG das BGZ-Forschungsprogramm vertieft vor. Dieses sei die Grundlage, um die Sicherheit der Zwischenlagerung auch über den bisher genehmigten Zeitraum von 40 Jahren hinaus nachzuweisen, erläuterte Becker.

Dr. Michael Hoffmann, Bereichsleiter für den Betrieb der Zwischenlager, gab zudem einen Überblick über aktuelle Themen und Planungen an den 16 Standorten der BGZ. So bereite die BGZ derzeit den von den Kernkraftwerken unabhängigen Betrieb der Zwischenlager vor. Burghard Rosen, Abteilungsleiter Presse und Standortkommunikation, gab abschließend einen Überblick über die verschiedenen Kommunikationsaktivitäten der BGZ. Der stetige Austausch mit der Öffentlichkeit, ihre Information über Vorgänge in den Zwischenlagern und die Rückkopplung mit Bürger*innen und auch Bürgerinitiativen, so Rosen, sei für die BGZ ein wichtiger Unternehmensanspruch und als öffentliches Unternehmen des Bundes auch Teil ihres Auftrags.

Am Tag zuvor konnten sich die Mitglieder des NBG ein eigenes Bild von der Zwischenlagerung machen: Experten der BGZ führten durch das Lager in Ahaus und erläuterten die Prinzipien der sicheren Zwischenlagerung.

Weitere Informationen zum Nationalen Begleitgremium finden Sie hier.

Hintergrund: Das „Programm für eine verantwortungsvolle und sichere Entsorgung bestrahlter Brennelemente und radioaktiver Abfälle“ (Nationales Entsorgungsprogramm) der Bundesregierung setzt neben den einschlägigen Gesetzen und Verordnungen den Rahmen für die Zwischenlagerung der BGZ. Das Nationale Entsorgungsprogramm legt die Strategie des Bundes für eine verantwortungsvolle und sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle fest. Im Nationalen Entsorgungsprogramm kommt die Bundesregierung zu dem Urteil, dass sich das bestehende und von der BGZ verfolgte Konzept der trockenen Zwischenlagerung von hochradioaktiven Abfällen in Transport- und Lagerbehältern bewährt hat. Es legt fest, dass die hochradioaktiven Abfälle bis zur Abgabe an das Endlager an den vorhandenen Zwischenlagerstandorten aufbewahrt werden sollen. Diese Aufgabe nimmt die BGZ wahr und bereitet deshalb die verlängerte Zwischenlagerung mit der bestmöglichen Sicherheit an all ihren Standorten vor.

Mitglieder des Nationalen Begleitgremiums haben das Zwischenlager in Ahaus besucht.

Der Geschäftsführende Vorsitzende der BGZ, Dr. Ewold Seeba, und weitere Vertreter der BGZ haben die Mitglieder des Nationalen Begleitgremiums bei einer Veranstaltung des NBG in Ahaus über die sichere Zwischenlagerung informiert.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2022/09/PM-BGZ-informiert-NBG-in-Ahaus2-scaled.jpeg 1920 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2022-09-14 14:48:112025-11-18 09:58:55BGZ informiert Nationales Begleitgremium über sichere Zwischenlagerung

Forum Zwischenlagerung: Reger Austausch über verlängerte Zwischenlagerung

13. September 2022/in Aktuelles, Forschung, Pressemitteilung, Startseite, vZL
ESSEN – Auf Einladung der BGZ haben Expert*innen beim „Forum Zwischenlagerung“ über die notwendige verlängerte Zwischenlagerung diskutiert und die Fragen des Publikums, das vor Ort und per Livestream teilnahm, beantwortet.

360 interessierte Gäste, darunter 330 online sowie 30 vor Ort, verfolgten gestern das „Forum Zwischenlagerung“ aus der Zeche Zollverein, mit dem die BGZ den Rahmen für einen Austausch zwischen Expert*innen und interessierter Öffentlichkeit über die Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle bietet. „Es war eine gelungene Veranstaltung, die geprägt war von einem sachlichen Austausch“, sagte Stefan Weber, Leiter der Abteilung Genehmigungen Sicherheit bei der BGZ, im Anschluss.

Er erläuterte zusammen mit Dr. Jörn Becker, dessen Abteilung bei der BGZ unter anderem das Forschungsprogramm verantwortet, wie sich das bundeseigene Unternehmen auf die notwendige verlängerte Zwischenlagerung vorbereitet. Mit dieser sind technische Fragen verbunden, die die BGZ in den zu führenden Genehmigungsverfahren beantworten muss. Dazu verfolge das Unternehmen ein umfassendes Forschungsprogramm, mit dem, so Becker, „wir die Grundlage legen, um die Sicherheit der Zwischenlagerung auch über den bisher genehmigten Zeitraum von 40 Jahren hinaus nachzuweisen“.

Über diese und weitere Aspekte der verlängerten Zwischenlagerung diskutierten die beiden BGZ-Vertreter auf dem Podium mit Angela Wolff, Referentin für Atom- und Energiepolitik beim BUND, sowie Hartmut Liebermann von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus e.V.“ und Michael Müller, Fachgebietsleiter für Rechtsfragen in der Abteilung Genehmigungsverfahren beim Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Zudem beantworteten die Expert*innen die Fragen der Gäste, die live in Essen und via Livestream am „Forum Zwischenlagerung“ teilnahmen. Durch die Hybridveranstaltung führte Moderatorin Shary Reeves, unter anderem bekannt aus der WDR-Sendung „Wissen macht Ah“.

„Ich finde es gut, dass die BGZ informiert und Veranstaltungen wie das Forum Zwischenlagerung anbietet. Dies kann aber nur ein erster Schritt sein“, sagte Hartmut Liebermann von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ im Anschluss der Veranstaltung.  „Jetzt ist es wichtig, dass sich die politisch Verantwortlichen in den öffentlichen Dialogprozess einbringen.“

Der Livestream des Forums Zwischenlagerung ist unter https://livestream.bgz.de/ abrufbar. Fragen zum Thema verlängerte Zwischenlagerung können Interessierte jederzeit unter https://forum-zwischenlagerung.bgz.de/ einreichen.

Hintergrund:

Zwischenlager dürfen keine Dauerlösung darstellen. Die radioaktiven Abfälle sollen daher unterirdisch in einer tiefengeologischen Formation in Deutschland dauerhaft gelagert werden. Mit einem betriebsbereiten Endlager für hochradioaktive Abfälle ist ab dem Jahr 2050 zu rechnen. Daher reichen die ursprünglich auf 40 Jahre befristeten Genehmigungen der Zwischenlager nicht aus. Die BGZ wird rechtzeitig neue Genehmigungen beantragen, um die radioaktiven Abfälle bis zu ihrer Abgabe an das Endlager sicher aufzubewahren. Darauf bereitet sie sich mit ihrem Forschungsprogramm vor, in dessen Rahmen die BGZ einen breiten fachlichen Austausch auf nationaler und internationaler Ebene führt. Im Rahmen von konkreten Forschungsvorhaben arbeitet die BGZ mit Partnern aus der Industrie sowie Forschungsinstituten und Universitäten zusammen.
Das Forschungsprogramm kann hier angesehen und heruntergeladen werden:
https://bgz.de/mediathek/#publikationen

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2022/09/033_BGZ-Forum-scaled.jpg 1710 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2022-09-13 13:58:502025-11-18 09:59:10Forum Zwischenlagerung: Reger Austausch über verlängerte Zwischenlagerung

Jetzt anmelden: BGZ lädt ein zum „Forum Zwischenlagerung“

2. September 2022/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL
ESSEN – Die BGZ setzt ihre Veranstaltungsreihe „Forum Zwischenlagerung“ am 12. September 2022 in Essen fort. Bei der Veranstaltung diskutieren Expert*innen auf dem Podium und beantworten Fragen interessierter Bürger*innen.

Mit dem öffentlichen Forum bietet die BGZ einen regelmäßigen Austausch zwischen Expert*innen und interessierter Öffentlichkeit. Die Veranstaltung findet am Montag, 12. September 2022, von 16 bis 18 Uhr in der Zeche Zollverein statt und widmet sich thematisch diesmal der erforderlichen Verlängerung der Aufbewahrungsgenehmigungen für hochradioaktive Abfälle in den Zwischenlagern. Darüber diskutieren Michael Müller, Fachgebietsleiter für Rechtsfragen in der Abteilung Genehmigungsverfahren beim Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), Angela Wolff, Referentin für Atom- und Energiepolitik beim BUND, und Hartmut Liebermann von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus e.V.“. Die BGZ wird von Stefan Weber, Abteilungsleiter Genehmigungen Sicherheit, und Dr. Jörn Becker, Abteilungsleiter für Zentrale Fachfragen, auf dem Podium vertreten. Durch die Veranstaltung führt Moderatorin Shary Reeves, unter anderem bekannt aus der Kinder- und Jugendsendung „Wissen macht Ah!“ im WDR.

Nach Eingangsstatements der Expert*innen gibt es einen moderierten Dialog auf Grundlage der im Vorfeld eingereichten und live eingehenden Fragen. Denn virtuelle Teilnehmer*innen können den Livestream nicht nur online mitverfolgen, sondern sich auch aktiv einbringen und Fragen stellen.

Wer am „Forum Zwischenlagerung“ vor Ort in Essen teilnehmen möchte, kann sich unter www.forum-zwischenlagerung.bgz.de anmelden. Fragen zum Themenschwerpunkt „Verlängerte Zwischenlagerung“ können Interessierte schon jetzt per Mail zusenden (info@bgz.de). Die Fragen werden ab dem 12. September im Onlineforum beantwortet.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/11/Grafik-Dialog.jpg 1000 1000 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2022-09-02 10:01:262025-04-24 19:16:49Jetzt anmelden: BGZ lädt ein zum „Forum Zwischenlagerung“

BGZ präsentiert Forschungsprogramm in Geesthacht

1. September 2022/in Aktuelles, Forschung, Pressemitteilung, Startseite, vZL
KRÜMMEL – Die BGZ informierte gestern Bürgerinnen und Bürger im Ratssaal der Stadt Geesthacht über die notwendige verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle. Auf diese Aufgabe bereitet sich das bundeseigene Unternehmen mit einem eigenen Forschungsprogramm vor, das an dem Abend vorgestellt wurde.

Zunächst präsentierte der Leiter des Zwischenlagers, Dr. Henning Knigge, die Planungen für den vom Kernkraftwerk unabhängigen ZwischenlagerBetrieb. Im Anschluss stellte Dr. Jörn Becker, Leiter der Abteilung Zentrale Fachfragen, das Forschungsprogramm vor. In seinem Vortrag veranschaulichte er die Forschungsaktivitäten der BGZ: Von Langzeituntersuchungen zur Sicherheit der Behälterdichtungen bis zu Experimenten, die zusätzliche Erkenntnisse zum Langzeitverhalten der Brennelemente liefern sollen. Mit dem Forschungsprogramm habe die BGZ die Grundlage dafür erarbeitet, die Sicherheit der Zwischenlagerung auch über den bisher genehmigten Zeitraum von 40 Jahren nachzuweisen, erläuterte Becker.

„Es ist gut, dass die BGZ frühzeitig die notwendigen Maßnahmen zur Klärung der wissenschaftlich-technischen Fragen im Zusammenhang mit der verlängerten Zwischenlagerung angestoßen hat und darüber mit der Bevölkerung ins Gespräch kommt“, sagte Geesthachts Bürgermeister Olaf Schulze im Anschluss an die Veranstaltung.

Hintergrund:
Die Genehmigungen für Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle sind in Deutschland auf 40 Jahre befristet. Die Genehmigung für das Zwischenlager Krümmel läuft demnach im Jahr 2046 aus. Zwischenlager dürfen keine Dauerlösung darstellen. Die radioaktiven Abfälle sollen daher unterirdisch in einer tiefengeologischen Formation in Deutschland dauerhaft gelagert werden. Mit einem betriebsbereiten Endlager für hochradioaktive Abfälle ist ab dem Jahr 2050 zu rechnen. Daher reichen die ursprünglich auf 40 Jahre befristeten Genehmigungen der Zwischenlager nicht aus. Die BGZ wird rechtzeitig neue Genehmigungen beantragen, um die radioaktiven Abfälle bis zu ihrer Abgabe an das Endlager sicher  aufzubewahren. Darauf bereitet sie sich mit ihrem Forschungsprogramm vor, in dessen Rahmen die BGZ einen breiten fachlichen Austausch auf nationaler und internationaler Ebene führt. Im Rahmen von konkreten Forschungsvorhaben arbeitet die BGZ mit Partnern aus der Industrie sowie Forschungsinstituten und Universitäten zusammen.
Das Forschungsprogramm kann hier angesehen und heruntergeladen werden: https://bgz.de/mediathek/#publikationen

https://bgz.de/wp-content/uploads/2022/09/Kruemmel-BGZ-praesentiert-Forschungsprogramm-in-Geesthacht-scaled.jpg 1710 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2022-09-01 09:26:332025-11-18 09:59:35BGZ präsentiert Forschungsprogramm in Geesthacht
Foto Brennelemente-Zwischenlager Philippsburg mit Link zur PressemeldungMick/BGZ

Zwischenlager Philippsburg: Abweichung in der Kransteuerung

22. August 2022/in Aktuelles, Meldepflichtige Ereignisse, Pressemitteilung, Startseite
PHILIPPSBURG – Im Brennelemente-Zwischenlager Philippsburg hat die BGZ im Rahmen einer routinemäßigen Überprüfung festgestellt, dass die Steuerung der Krananlagen nicht in allen Funktionen so arbeitet, wie vorgeschrieben. Dies hat keine sicherheitstechnische Relevanz.

Die BGZ führte in Zusammenarbeit mit den Herstellerfirmen eine Detailanalyse durch, dabei wurden die betroffenen Softwarebausteine ausgelesen. Alle Sicherheitsfunktionen der Krananlagen waren und sind trotz der Abweichung in der Leittechnik jederzeit gewährleistet. Die BGZ hat die zuständige Aufsichtsbehörde informiert. Es handelt sich um ein Ereignis der Stufe 0 auf der achtstufigen INES-Meldeskala („keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung“).

https://bgz.de/wp-content/uploads/2022/08/BGZ_Philippsburg_3522_061_low-scaled.jpg 2321 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2022-08-22 15:41:322025-04-24 19:17:38Zwischenlager Philippsburg: Abweichung in der Kransteuerung

BGZ mit Infostand beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

22. August 2022/in Aktuelles, Startseite
BERLIN – Die BGZ hat am vergangenen Wochenende ihre Arbeit beim Tag der offenen Tür des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) präsentiert.

Zahlreiche Bürger*innen besuchten den Stand der BGZ und sprachen mit den Expert*innen der bundeseigenen Gesellschaft über Fragen der sicheren Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle.

Die BGZ beteiligte sich auch am Bühnenprogramm des Tags der offenen Tür: Am Sonntag diskutierten Dagmar Dehmer, Leiterin der Unternehmenskommunikation der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), und Dr. Michael Hoffmann, BGZ-Bereichsleiter für den Betrieb der Zwischenlager, die gemeinsamen Herausforderungen bei der Entsorgung der Abfälle aus der Kernenergienutzung in Deutschland.

Ebenfalls am Sonntag besuchte die Staatssekretärin im BMUV, Dr. Christiane Rohleder, den Stand der BGZ. Dort konnten sich die Besucher*innen spielerisch dem Thema Zwischenlagerung nähern: Auf einer Landkarte mussten die Standorte der Zwischenlagern richtig zugeordnet werden. Für detaillierte Einblicke in die Technik standen ein Zwischenlager- und ein CASTOR-Modell bereit.

Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung präsentierten sich neben allen Bundesministerien auch das Bundespresse- und das Bundeskanzleramt der Öffentlichkeit in Berlin.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2022/08/FAA23778-9991-4B0F-B93A-1B19A6868C16-scaled.jpg 1920 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2022-08-22 13:18:232025-04-24 19:18:04BGZ mit Infostand beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Verlängerte Zwischenlagerung: BGZ stellt Forschungsprogramm in Krümmel vor

16. August 2022/in Aktuelles, Startseite
KRÜMMEL – Die BGZ informiert interessierte Bürger*innen im Rahmen eines öffentlichen Dialogabends in Geesthacht über ihre Vorbereitungen für die erforderliche verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle. Dazu möchte sie als Betreiberin des Zwischenlagers Krümmel mit der Öffentlichkeit ins Gespräch kommen.

Gemeinsam mit Bürgermeister Olaf Schulze lädt die BGZ dazu interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich persönlich zu informieren. Dr. Henning Knigge, Leiter des Zwischenlagers, wird zunächst einen Überblick über aktuelle Projekte am Standort Krümmel geben. Im Anschluss präsentiert Dr. Jörn Becker, Leiter der Abteilung Zentrale Fachfragen, das Forschungsprogramm der BGZ, mit dem sie sich auf die verlängerte Zwischenlagerung vorbereitet. Anschließend stehen die BGZ-Experten für Fragen und für eine Diskussion zur Verfügung.

Der Dialogabend findet statt

am Mittwoch, 31. August 2022, ab 18:30 Uhr

im Ratssaal Geesthacht, Markt 15, 21502 Geesthacht.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2022/08/BGZ_Kruemmel_3518_055_low-scaled.jpg 1707 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2022-08-16 15:21:402025-04-24 19:18:24Verlängerte Zwischenlagerung: BGZ stellt Forschungsprogramm in Krümmel vor
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News / Pressemitteilungen

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