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Christopher Mick/BGZ

Zwischenlager Ahaus: BGZ und KHG führen Übung zur Notfallvorsorge durch

13. Oktober 2023/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
AHAUS/EGGENSTEIN-LEOPOLDSHAFEN – Gemeinsam mit Vertreter*innen des Kreises Borken, der Kreispolizei und der Feuerwehr der Stadt Ahaus haben die BGZ und die Kerntechnische Hilfsdienst GmbH (KHG) am Zwischenlager Ahaus eine Übung zur Notfallvorsorge durchgeführt.

„Mit der Übung bereiten wir uns auf Ereignisse vor, die extrem unwahrscheinlich sind. Aber auch für solche Ereignisse treffen wir die nötige Vorsorge und stellen regelmäßig unsere Einsatzbereitschaft unter Beweis“, erläutert Stefan Prüßmann, Einsatzleiter der KHG. Bei der Übung wurde das fiktive Szenario eines abgestürzten Containers mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen im Zwischenlager unterstellt.

Der Leiter des Zwischenlagers, Uwe Wolf, zog nach der Übung ein positives Fazit: „Das Zusammenwirken aller Akteure hat sehr gut funktioniert. Die gesammelten Erfahrungen helfen uns, die Notfallvorsorge zu überprüfen und die Abläufe zu festigen.“

Die Übung begann am Donnerstagvormittag mit der Erprobung der taktischen Zusammenarbeit zwischen BGZ, der Leitstelle des Kreises Borken sowie der Kreispolizei und der Feuerwehr der Stadt Ahaus. Der Kreis Borken nutzte die Übung der BGZ, um Bestandteile eines internen Einsatzplanes für das Zwischenlager Ahaus durchzuspielen.

Am Nachmittag probte die KHG den Einsatz mobiler, ferngesteuerter Roboter als Erkundungsinstrumente im Zwischenlager. Solche Systeme kommen zum Einsatz, um im Zuge eines Not- oder Störfalls ein detailliertes Lagebild von der Situation vor Ort zu erhalten.

Die Übung in Ahaus wird ergänzt durch eine weitere Erprobung, die in der kommenden Woche bei der KHG in Eggenstein-Leopoldshafen stattfindet. Dabei wird die Notfallschutz-Organisation die Bergung eines Containers mit umfangreicher Ausrüstung und Großgeräten demonstrieren.

Die atomrechtlichen Aufsichtsbehörden für das Zwischenlager Ahaus, die Bezirksregierung Münster und das Wirtschaftsministerium NRW, begleiteten die Übung. Die Genehmigungen für das Zwischenlager Ahaus schreiben vor, dass die BGZ am Standort Ahaus regelmäßig Übungen, auch mit externen Beteiligten, zur Notfallvorsorge durchführt.

Hintergrund:

Aufgabe der KHG mit Sitz in Eggenstein-Leopoldshafen bei Karlsruhe ist es, die Folgen von potentiellen Notfällen in kerntechnischen Anlagen einzudämmen und zu beseitigen, um Mensch und Umwelt zu schützen. Dafür verfügt das Unternehmen über speziell ausgebildetes Personal und eine umfangreiche technische Ausrüstung. Darüber hinaus sind 140 speziell geschulte externe Fachkräfte an der Technik der KHG ausgebildet und in eine 24/7-Rufbereitschaft eingebunden. Die BGZ hat zu Beginn des Jahres die Mehrheitsanteile der KHG übernommen.

Bei der Übung im Zwischenlager Ahaus wurden fernhantierte Systeme zur Erkundung eingesetzt.

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/10/Uebung-im-BGZ-Zwischenlager-Ahaus1.jpg 1440 1920 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-10-13 15:30:252025-04-24 14:50:30Zwischenlager Ahaus: BGZ und KHG führen Übung zur Notfallvorsorge durch
© Christopher Mick/BGZ

Abfall-Zwischenlager Neckarwestheim: Temporäre Abschaltung der Lüftungsanlage ohne sicherheitstechnische Relevanz (Aktualisierung: 31.07.2026)

13. Oktober 2023/in Aktuelles, Meldepflichtige Ereignisse, Startseite
NECKARWESTHEIM – Im Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle stand die Lüftungsanlage kurzzeitig nicht zur Verfügung, konnte zeitnah aber wieder in Betrieb genommen werden. Die Störung hatte keine Auswirkungen auf Personen, die Anlage und die Umwelt.

Erste Meldung vom 13. Oktober 2023:
(weitere Aktualisierung sind unten aufgeführt)

Während eines routinemäßigen Filterwechsels kam es zu einer Störung, die zu einer automatischen Abschaltung der Lüftungsanlage führte. Das BGZ-Personal erkannte die Störung und konnte diese durch einen Neustart der Anlage beheben. Seitdem steht die Lüftung wieder störungsfrei zur Verfügung.

Die BGZ hat die zuständige Aufsichtsbehörde informiert. Es handelt sich um ein Ereignis der Stufe 0 auf der achtstufigen INES-Meldeskala („keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung“).

Aktualisierung vom 14.03.2024:

Im Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle stand die Lüftungsanlage kurzzeitig nicht zur Verfügung. Grund dafür war eine Störung, die zu einer automatischen Abschaltung der Anlage führte. Das BGZ-Personal erkannte die Störung und konnte diese durch einen Neustart der Anlage beheben. Die Lüftungsanlage wurde zeitnah wieder in Betrieb genommen und steht seitdem wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Die BGZ hat die zuständige Aufsichtsbehörde informiert. Es handelt sich um ein Ereignis der Stufe 0 auf der achtstufigen INES-Meldeskala („keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung“).“

Aktualisierung vom 31.07.2026:

Im Abfall-Zwischenlager Neckarwestheim führte ein Fehler in der Temperaturmessung im Abluftkamin zu einer kurzzeitigen Abschaltung der Lüftungsanlage und der dortigen Strahlenschutzüberwachung. Das Problem wurde von BGZ-Fachpersonal behoben und die Anlage wieder in Betrieb genommen. Die BGZ hat die zuständige Aufsichtsbehörde informiert. Es handelt sich um ein Ereignis der Stufe 0 auf der achtstufigen INES-Meldeskala („keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung“).“

https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/01/BGZ_Neckarwestheim_3738_139_1_Homepage.png 2330 3494 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-10-13 09:27:172026-07-31 16:23:35Abfall-Zwischenlager Neckarwestheim: Temporäre Abschaltung der Lüftungsanlage ohne sicherheitstechnische Relevanz (Aktualisierung: 31.07.2026)
BGZ

Staatssekretär Christian Kühn besucht zusammen mit der neuen BGZ-Geschäftsführerin das Zwischenlager Gorleben

10. Oktober 2023/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
GORLEBEN – Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Christian Kühn, hat sich vor Ort über die Arbeit der BGZ informiert. Begleitet wurde er durch die Vorsitzende der Geschäftsführung der bundeseigenen Gesellschaft, Bettina Hesse.

Neben dem geplanten Rückbau der Pilot-Konditionierungsanlage (PKA) ging es bei dem Treffen auch um die notwendige verlängerte Zwischenlagerung der hochradioaktiven Abfälle. „Mit dem Neustart des Endlagersuchverfahrens wurde gerade in Gorleben ein jahrzehntelanger Konflikt befriedet“, so der Parlamentarische Staatssekretär Kühn, der auch Vorsitzender des Aufsichtsrates der BGZ ist. „Bis zur Abgabe an ein Endlager müssen die radioaktiven Abfälle sicher in den Zwischenlagern aufbewahrt werden, das ist die Kernaufgabe der BGZ. Ich begrüße daher, dass die sichere Zwischenlagerung mit der Öffentlichkeit in dialogorientierten Formaten erörtert wird.“

Nach dem Rundgang durch die Anlagen der BGZ tauschte sich Bettina Hesse zudem mit Samtgemeindebürgermeister Christian Järnecke und dem Bürgermeister von Gorleben aus. „Mir ist es sehr wichtig, ein Bild von der jeweiligen Situation vor Ort im persönlichen Gespräch zu gewinnen“, so Bettina Hesse. „Wir werden den Dialog mit den Bürger*innen weiter ausbauen und die Öffentlichkeit bei der verlängerten Zwischenlagerung über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus beteiligen.“

Samtgemeindebürgermeister Christian Järnecke ergänzte: „Die BGZ leistet eine solide Arbeit am Standort. Wir haben hier eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und das persönliche Kennenlernen ist eine gute Grundlage, diese Kooperation fortzusetzen.“

Hintergrund:

Die Genehmigung für das Zwischenlager Gorleben ist auf 40 Jahre befristet und läuft 2034 aus. Da die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) frühestens in den 2040er-Jahren mit der Benennung eines Endlagerstandorts für hochradioaktive Abfälle rechnet, reichen die bestehenden Genehmigungen nicht aus. Auf die notwendige verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung 2017 vor und hat die Öffentlichkeit frühzeitig und wiederkehrend darüber informiert. Die BGZ wird rechtzeitig neue Zwischenlagergenehmigungen beantragen und die sichere Aufbewahrung der radioaktiven Abfälle bis zu ihrer Abgabe an das Endlager nachweisen.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/10/2023-10-10-Staatssekretaer-Christian-Kuehn-besucht-zusammen-mit-der-neuen-BGZ-Geschaeftsfuehrerin-das-Zwischenlager-Gorleben-scaled.jpg 2560 1920 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-10-10 13:30:052025-04-24 14:53:37Staatssekretär Christian Kühn besucht zusammen mit der neuen BGZ-Geschäftsführerin das Zwischenlager Gorleben

Positive Bilanz: Brandschutz für Zwischenlager seit zwei Jahren in kommunaler Verantwortung

28. September 2023/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
GRAFENRHEINFELD – Seit rund zwei Jahren ist die Freiwillige Feuerwehr für den Brandschutz am BGZ-Zwischenlagerstandort Grafenrheinfeld zuständig. Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Kommune und Betreiber läuft reibungslos, wie Bürgermeister Christian Keller der neuen Vorsitzenden der BGZ-Geschäftsführung, Bettina Hesse, bei ihrem Antrittsbesuch versicherte.

„Gemeinde, Feuerwehr und BGZ sind auch beim Brandschutz verlässliche Partner. Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut“, bilanziert Bürgermeister Christian Keller.

Grafenrheinfeld war bundesweit die erste Gemeinde, mit der die BGZ vor knapp zwei Jahren den Brandschutz neu regelte. Mitte 2021 verständigten sich Gemeinde, Kreisbrandrat, die örtliche Feuerwehr und das bundeseigene Unternehmen darauf, dass die Feuerwehr Grafenrheinfeld künftig Brandschutzaufgaben am Zwischenlagerstandort übernimmt.

Auch wenn bislang kein Einsatz beim Zwischenlager erforderlich war, entstehen der Ortsfeuerwehr Zusatzkosten für Ausrüstung und Ausbildung. Diesen Mehraufwand gleicht die BGZ finanziell aus.

Bettina Hesse sprach der örtlichen Feuerwehr ihren Dank für die Einsatzbereitschaft aus. „Die Feuerwehr leistet einen wertvollen Dienst an der Gemeinschaft. Ich habe großen Respekt vor allen, die sich hier ehrenamtlich engagieren“, würdigte Hesse das vielfältige Aufgabengebiet der Grafenrheinfelder Einsatzkräfte.

Dass dazu mittlerweile auch BGZ-Mitarbeiter*innen zählen, freute Bettina Hesse ganz besonders. Die BGZ hat nämlich eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen, die das BGZ-Personal ermuntert, sich in den Feuerwehren an den Standorten zu engagieren. Der Freiwilligen Feuerwehr Grafenrheinfeld sind bislang zwölf BGZ-Mitarbeiter*innen beigetreten, um die örtliche Feuerwehr bei ihren Einsätzen zu unterstützen.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/09/2023-09-28-PM-Brandschutz-Zwischenlager-Grafenrheinfeld-scaled.jpg 1920 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2023-09-28 11:00:282025-04-24 14:54:03Positive Bilanz: Brandschutz für Zwischenlager seit zwei Jahren in kommunaler Verantwortung

Zwischenlager Isar: Neue BGZ-Chefin macht Antrittsbesuch im Niederaichbacher Rathaus

25. September 2023/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
NIEDERAICHBACH – Bettina Hesse hat sich als neue Vorsitzende der BGZ-Geschäftsführung im Rathaus Niederaichbach mit Bürgermeister Josef Klaus ausgetauscht. Bei dem Treffen betonten beide die Bedeutung ihrer konstruktiven Zusammenarbeit.

„Es ist mir ein wichtiges Anliegen, mir ein eigenes Bild von der Situation und den Erwartungen der Menschen an den Zwischenlagerstandorten zu machen“, erläuterte Bettina Hesse. „Wir haben vor Ort bereits eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit etabliert. Darauf können wir gut aufbauen.“

Ein zentrales Thema des Treffens mit Bürgermeister Klaus war die geplante Rückführung von Abfällen aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente aus Sellafield nach Niederbayern. Mitte April erteilte das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) der BGZ die Genehmigung, sieben CASTOR-Behälter mit solchen Abfällen im Zwischenlager Isar aufzubewahren.

Ein Termin für den Transport steht noch nicht fest. Noch ausstehende Voraussetzung für die Rückführung ist eine Transportgenehmigung, die ein von der Energiewirtschaft beauftragtes Unternehmen beantragt hat.

Bürgermeister Josef Klaus nutzte das Treffen auch, um auf die Auswirkungen des neuen Zeitbedarfs bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle aufmerksam zu machen. „Eine längere Suche bedeutet eine deutlich verlängerte Aufbewahrung in den Zwischenlagern. Das ist für alle Standortkommunen und die jeweilige Region eine große Belastung“, so Bürgermeister Klaus, der auch Vorsitzender der Asketa ist, der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Standortkommunen mit kerntechnischen Anlagen.

Da es jetzt deutlich über die vorgesehenen 40 Jahre Zwischenlagerung hinausgehe, möchten die Standortkommunen mehr mitreden können und erwarten auch einen Ausgleich. Hier versprach Bettina Hesse, die Botschaften der Asketa mit nach Berlin zu nehmen. Sie machte allerdings auch deutlich, dass über einen möglichen Ausgleich letztlich im Rahmen des Bundeshaushalts zu entscheiden sei.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/09/Isar-Besuch-13.jpg 956 1000 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2023-09-25 14:00:222025-04-24 14:54:27Zwischenlager Isar: Neue BGZ-Chefin macht Antrittsbesuch im Niederaichbacher Rathaus
© Christopher Mick/BGZ

Neue Chefin der Zwischenlager im Interview

14. September 2023/in Aktuelles, Startseite
ESSEN/BERLIN – Seit gut 100 Tagen ist Bettina Hesse Vorsitzende der BGZ-Geschäftsführung. Im Interview schildert sie ihre ersten Eindrücke und spricht über die Herausforderungen der Zwischenlagerung.

Frau Hesse, Sie sind seit gut 100 Tagen Vorsitzende der Geschäftsführung der BGZ, also der Gesellschaft des Bundes, die die Zwischenlager für radioaktive Abfälle an den AKW-Standorten in Deutschland betreibt. Keine leichte Aufgabe. Was reizt Sie an dieser Position?

Das Thema hat mich spätestens seit meiner Zeit beim Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung gepackt und ich will mich weiter aktiv im Bereich der nuklearen Entsorgung einbringen. Beim BASE lagen die Schwerpunkte bei der Begleitung der Verfahren in der nuklearen Sicherheit und der damit zusammenhängenden Projekte im Sinne der Aufsicht sowie Genehmigung.  Ich wollte gerne in das operative Geschäft wechseln. Vom Schreibtisch an die Werkbank sozusagen. Auch und gerade weil wir in Deutschland aus der Atomkraft ausgestiegen sind, gibt es weiterhin viel zu tun. Hier eine aktive Rolle zu spielen, halte ich für eine verantwortungsvolle und spannende Aufgabe.

Man sagt ja: Neue Besen kehren gut. Der Umgang mit Menschen hat in Ihrer Vita einen besonderen Stellenwert. Gibt es schon etwas, worauf Sie in der BGZ Ihre Schwerpunkte legen möchten?

Wir sind ein Unternehmen mit aktuell 19 Standorten, an denen gut 600 Mitarbeiter*innen beschäftigt sind, Tendenz steigend. Wir betreiben 17 Zwischenlager, Essen und Berlin sind Bürostandorte. Für mich ist, gerade bei einem jungen und so dezentral aufgestellten Unternehmen wie der BGZ, das Thema Organisationsentwicklung von zentraler Bedeutung. Unter anderem meine ich damit die Anpassung an Herausforderungen der modernen Arbeits- und Lebenswelt, mit einem Schwerpunkt auf der digitalen Transformation. Dabei möchte ich die BGZ zu einer lernenden Organisation weiterentwickeln. Die Themen Wissensmanagement und Kompetenzerhalt sind dafür beispielhaft zu nennen. Und wir müssen mit anderen Akteuren gemeinsam dafür Sorge tragen, dass auch künftig qualifiziertes Personal zur Verfügung steht.

Was schwebt Ihnen da vor?

Wir müssen dafür sorgen, dass die BGZ als attraktive Arbeitgeberin wahrgenommen wird. Das wird aber alleine nicht ausreichen. Da wir mit dem Thema Fachkräftemangel nicht alleine sind, kann ich mir hier gut eine Zusammenarbeit im Bereich der Aus- und Weiterbildung mit anderen Institutionen im Umfeld der nuklearen Sicherheit  vorstellen.

Richten wir den Blick auf die aktuellen Situation. Wie beurteilen Sie denn die Herausforderungen, vor denen die Branche steht?

Wir werden es mit langen Zeiträumen zu tun haben, bis alle atomaren Hinterlassenschaften in einem Endlager dauerhaft sicher verschlossen sind. Hier gilt es, den Fokus auf dieses Thema aufrechtzuerhalten. Wir sehen ja, dass sich nach dem Atomausstieg die Frage der Entsorgung der radioaktiven Abfälle in einem Spannungsfeld befindet. Die aktuelle Situation ist eine große Herausforderung, aber eben auch eine Chance zu zeigen, dass wir das Kapitel Atomkraft endgültig gemeinsam abschließen können.

Jüngst wurde bekannt, dass sich die Inbetriebnahme eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle deutlich verzögert. Das dürfte doch bei den Menschen an den Zwischenlagerstandorten für Unmut gesorgt haben. Kein leichter Start als neue Vorsitzende der Geschäftsführung, oder?

Infolge des Verzugs bei der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle nehmen die Herausforderungen für die Zwischenlagerung zu. Daraus ergibt sich ein erhöhtes Bedürfnis an Beteiligung, vor allem an unseren Standorten, denn die sind in erster Linie betroffen. Der „Atommüll“ wird länger an den bestehenden Standortkommunen verbleiben als geplant. Diesen Anforderungen müssen wir professionell begegnen. Hier habe ich erste Gespräche geführt, beispielsweise mit den Bürgermeister*innen der Standortgemeinden.

Wie sind Ihnen die Menschen an den Zwischenlagerstandorten begegnet? Wie ist Ihr bisheriger Eindruck?

Wir haben vor Ort bereits eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit etabliert. Darauf können wir gut aufbauen. Die Rückmeldung aus den Gesprächen ist klar: Wenn es jetzt deutlich mehr als 40 Jahre Zwischenlagerung werden, wollen die Kommunen im Prozess mitreden können und erwarten auch einen Ausgleich. Hier können wir unser gutes Netzwerk nutzen, um als Vermittler zu fungieren. Insgesamt gibt es zu allen Aspekten der verlängerten Zwischenlagerung vor Ort verständlicherweise ein hohes Informationsbedürfnis, dem wir Rechnung tragen werden.

Was heißt das denn genau?

Die BGZ hat seit ihrer Gründung 2017 die Notwendigkeit einer verlängerten Zwischenlagerung mit der Öffentlichkeit erörtert. Dazu hat es bereits etliche Dialogangebote vor Ort, aber auch überregional gegeben. Die daraus hervorgegangenen Impulse nehmen wir auf und binden sie in unsere Arbeit ein. Auf dieser Basis werden wir die neuen Zwischenlagergenehmigungen rechtzeitig beantragen und dabei eine über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehende Öffentlichkeitsbeteiligung durchführen.

Auch in der Region rund um Würgassen protestieren die Menschen. In diesem Fall gegen das von der BGZ geplante Logistikzentrum Konrad, mit dem die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle ins Endlager Konrad gebracht werden sollen. Wie ist denn da der Stand der Dinge?

Zuletzt hatte das Bundesumweltministerium die Entsorgungskommission (ESK) beauftragt, eine Überprüfung in der Sache vorzunehmen. Die ESK hat dazu jüngst ihre Stellungnahme veröffentlicht, durch die wir uns in unserer Arbeit bestätigt sehen. Auf dieser Basis wird das Bundesumweltministerium nun entscheiden, wie es weitergeht. Für mich ist auch hier klar, dass wir solch ein Projekt nur mit Transparenz und klarer Kommunikation umsetzen können.

Was ist denn aus Ihrer Sicht der Mehrwert eines Logistikzentrums?

Hier sollen Behälter mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus den über ganz Deutschland verteilten Zwischenlagern für den Transport in das Endlager Konrad zusammengestellt werden. Es erleichtert somit die Logistik für den Transport ins Endlager Konrad und ermöglicht einen reibungslosen Prozess bei der dortigen Einlagerung. Durch das Logistikzentrum können die Abfälle systematisch planbar und kontinuierlich an das Endlager abgegeben werden. Dies ist Voraussetzung für eine unterbrechungsfreie Einlagerung in das Endlager Konrad. Hierdurch kann die Dauer des dortigen Einlagerungsprozesses um etwa 10 Jahre verkürzt werden. Zusammenfassend lässt sich also feststellen: Nur mit einem zentralen Bereitstellungslager ist es möglich, die Anlieferung der Abfallbehälter nach Konrad bestmöglich zu organisieren.

Mit der verlängerten Zwischenlagerung an den Standorten und der Planung des Logistikzentrums Konrad hat die BGZ große Aufgaben zu bewältigen. Gibt es weitere?

Ich gehe davon aus, dass auch in der nuklearen Entsorgung die digitale Transformation zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dies betrifft meines Erachtens auch beispielsweise den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Das werden wir bei unseren Arbeitsprozessen verstärkt in den Fokus nehmen. Genauso wie den schon angesprochenen Kompetenzerhalt sowie die Tatsache, dass wir noch über Jahrzehnte Personal benötigen, das über die entsprechende Fachkunde in der nuklearen Entsorgung verfügt. Es gibt also genug zu tun.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/09/BGZ_Hesse-download.jpg 1420 1360 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-09-14 14:06:342025-04-24 14:54:49Neue Chefin der Zwischenlager im Interview

BGZ stellt ihr Forschungsprogramm in Emmerthal vor

8. September 2023/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite, vZL
EMMERTHAL – In einer Dialogveranstaltung für den Rat und die Bürger*innen der Gemeinde Emmerthal hat die BGZ erläutert, wie sie sich auf die notwendige verlängerte Zwischenlagerung vorbereitet. Das bundeseigene Unternehmen informierte außerdem zu geplanten Baumaßnahmen, um den Betrieb des Zwischenlagers vom Kernkraftwerk Grohnde unabhängig zu machen.

„Mit unserem Forschungsprogramm stellen wir die Weichen für eine verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle“, erklärte Dr. Jörn Becker, Leiter der BGZ-Forschungsabteilung. Mit dem Programm habe das bundeseigene Unternehmen die Grundlage dafür erarbeitet, die Sicherheit der Zwischenlagerung an den BGZ-Standorten über den bisher genehmigten Zeitraum von 40 Jahren nachzuweisen.

In seinem Vortrag veranschaulichte Becker die zahlreichen Forschungsaktivitäten der BGZ: von Langzeituntersuchungen zur Sicherheit der Behältedichtungen bis zu Experimenten, die zusätzliche Erkenntnisse zum Langzeitverhalten der Brennelemente liefern sollen. „Wir werden das Forschungsprogramm laufend fortschreiben, an den sich weiterentwickelnden Stand von Wissenschaft und Technik anpassen und regelmäßig über den Fortschritt informieren“, so Becker.

Carsten Harzer, Leiter des Zwischenlagers Grohnde, erläuterte zuvor, wie die BGZ dessen vom Kernkraftwerk unabhängigen Betrieb vorbereitet. Dazu werden in den kommenden Jahren zum Beispiel ein eigenes Gebäude für das Betriebspersonal sowie ein Wachgebäude für den Objektschutz gebaut. Um diese nachhaltig mit Strom und Wärme zu versorgen, wird die BGZ eine Photovoltaikanlage und eine Erdwärmepumpe installieren.

Im Anschluss an die Vorträge diskutierten die Vertreter*innen der BGZ mit den Bürger*innen und Ratsmitgliedern über das Forschungsprogramm und die Zwischenlagerung in Grohnde.

„Die Gemeinde Emmerthal und die BGZ tauschen sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Planungen aus, daher fühlen wir uns gut darüber informiert, wie sich die BGZ auf die verlängerte Zwischenlagerung vorbereitet“, erklärte Dominik Petters, Bürgermeister der Gemeinde Emmerthal, und fügte an: „Die Standortkommunen müssen diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe der nuklearen Entsorgung nun noch länger tragen. Dabei muss gewährleistet sein, dass der Schutz unserer Bürger*innen und der Umwelt stets an oberster Stelle steht.“

Hintergrund:

Die bundeseigene BGZ betreibt seit 2019 das Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle auf dem Gelände des Kernkraftwerks Grohnde. Die Zwischenlagerung dieser Abfälle ist in Deutschland auf 40 Jahre befristet, die Genehmigung für das Zwischenlager in Grohnde läuft im Jahr 2046 aus. Eine verlängerte Zwischenlagerung ist notwendig, da die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) frühestens in den 2040er-Jahren mit der Benennung eines Endlagerstandorts für hochradioaktive Abfälle rechnet. Dann wird es noch mehrere Dekaden dauern, bis alle Behälter an dieses Endlager abgegeben sind. Auf die verlängerte Zwischenlagerung bereitet sich die BGZ seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vor, unter anderem mit ihrem Forschungsprogramm. Dieses ist unter https://bgz.de/forschungsprogramm/ abrufbar.
Bei den zu führenden Genehmigungsverfahren wird die BGZ die Öffentlichkeit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus beteiligen.

Dr. Jörn Becker präsentierte das BGZ-Forschungsprogramm

Dr. David Knollmann im Gespräch mit Dieter Kölkebeck vom Anti-Atom-Plenum Weserbergland

Carsten Harzer im Dialog mit einem Veranstaltungsteilnehmer

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/09/2023-09-08-PM-BGZ-Dialogveranstaltung-Grohnde-Gruppenfoto-scaled.jpg 1707 2560 David Knollmann https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg David Knollmann2023-09-08 09:43:132025-04-24 15:24:33BGZ stellt ihr Forschungsprogramm in Emmerthal vor
isokmedien

KONTEC 2023: BGZ präsentiert sich als wichtiger Partner in der nuklearen Entsorgung

7. September 2023/in Aktuelles, Startseite
DRESDEN –  Zentrale Akteure in der nuklearen Entsorgung haben sich im Rahmen der KONTEC 2023 in Dresden getroffen. Beim Branchentreffen präsentierte sich die BGZ als zuverlässiger Partner.

Rund 130 Fachvorträge, Keynotes und Postervorträge, 78 Aussteller*innen aus 13 Nationen und 1200 Besucher*innen: Die geballte Kompetenz im Bereich der nuklearen Entsorgung hat sich drei Tage lang bei der KONTEC 2023 in Dresden zusammengefunden. Die BGZ hat sich im Rahmen des internationalen Symposiums als zentraler Akteur und zuverlässiger Partner in der nuklearen Entsorgung präsentiert.

Dr. Michael Hoffmann sprach in einem Plenarvortrag über die „Vereinheitlichung der Betriebsführung von Zwischenlagern der BGZ“, die diesbezüglichen Chancen und Herausforderungen. Dr. Heinz-Walter Drotleff stellte den aktuellen Stand zur Planung und Errichtung des Logistikzentrums Konrad (LoK) vor. Und Michael Pulm präsentierte als Strahlenschutztechniker am Standort Unterweser seine Erkenntnisse zur „Umsetzung einer autarken Personendosimetrie in den Zwischenlagern der BGZ“ in einem Postervortrag.

Auch dem Erhalt von Know-how und Fachkunde widmete sich die BGZ – und stellte sich an ihrem Messestand als attraktive Arbeitgeberin mit sicherer Perspektive vor. Parallel dazu konnten sich Messebesucher*innen am BGZ-Infomobil vor dem Dresdener Congress Center anhand einer Ausstellung über die Zwischenlagerung informieren.

BGZ Messeteam
https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/09/2K5A0306-scaled.jpg 1707 2560 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-09-07 13:00:232025-04-24 15:26:19KONTEC 2023: BGZ präsentiert sich als wichtiger Partner in der nuklearen Entsorgung

Tag der offenen Tür im Bundesumweltministerium: BGZ informiert über Zwischenlagerung

22. August 2023/in Aktuelles, Startseite
BERLIN – Die BGZ hat beim Tag der offenen Tür im Bundesumweltministerium vielen interessierten Besucher*innen ihre Arbeit und das Konzept der Zwischenlagerung vorgestellt. Neben Dialog und Information war auch Rätselspaß geboten.

Wie viel wiegt ein leerer CASTOR-Behälter? Wer finanziert die Arbeit der BGZ? Wie viele Zwischenlager betreut das bundeseigene Unternehmen? Diese und viele weitere Fragen hat die BGZ beim Tag der offenen Tür des Bundesumweltministeriums (BMUV) beantwortet. Auch Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder tauschten sich mit der BGZ-Geschäftsführerin Bettina Hesse und weiteren Vertreter*innen über die Zwischenlagerung aus.

Highlight am BGZ-Stand für viele Gäste: das Standort-Quiz. Zahlreiche Besucher*innen testeten ihr Geografie-Wissen, in dem sie die BGZ-Standorte auf einer Deutschlandkarte richtig zuordnen mussten und so Preise gewinnen konnten. Auf großes Interesse stießen darüber hinaus das CASTOR- und Zwischenlager-Modell, bei dem Gäste auch einen Blick ins Innere eines Behälters und eines Lagergebäudes werfen konnten.

Um die Arbeit der BGZ ging es auch bei einem Expert*innentalk, bei dem der Leiter der Abteilung Presse und Standortkommunikation, Burghard Rosen, zusammen mit Frank Ehrlich von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) auf der Bühne von Moderatorin Nadine Kreutzer interviewt wurde. Die beiden erläuterten dem Publikum, wie die Entsorgung der radioaktiven Abfälle in Deutschland funktioniert und welche Gesellschaft dabei welche Aufgaben und Verantwortungen übernimmt. Unter anderem skizzierte Rosen, welche Herausforderungen die Zwischenlagerung mit sich bringt.

Dialog und Rätselspaß: Das Quiz am BGZ-Stand stieß bei den Besucher*innen auf reges Interesse.

Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder (2.v.r.) im Austausch mit den BGZ-Vertreter*innen (v.l.) Janine Tokarski, Dr. Tristan Zielinski und Steve Callebaut.

„Wohin mit dem Atommüll“? Unter diesem Titel erläuterten BGZ-Unternehmenssprecher Burghard Rosen (l.) und Frank Ehrlich von der Bundesgesellschaft für Endlagerung im Expert*innentalk mit Moderatorin Nadine Kreutzer die Zuständigkeiten in der nuklearen Entsorgung.

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/08/TdoT5.jpg 1365 2048 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-08-22 10:01:402025-04-24 15:26:42Tag der offenen Tür im Bundesumweltministerium: BGZ informiert über Zwischenlagerung
BGZ

Brunsbüttel: Neue BGZ-Chefin stellt sich bei Bürgermeister Martin Schmedtje vor

21. August 2023/in Aktuelles, Pressemitteilung, Startseite
BRUNSBÜTTEL – Bei ihrem Antrittsbesuch in Brunsbüttel hat sich Bettina Hesse als neue Vorsitzende der BGZ-Geschäftsführung auch mit dem Bürgermeister der Stadt ausgetauscht. Neben dem persönlichen Kennenlernen ging es vor allem um die Vorbereitungen der BGZ auf die Übernahme der beiden Zwischenlager am Standort.

„Vor dem Hintergrund der geplanten Übernahme der beiden Zwischenlager vor Ort durch die BGZ halte ich den frühzeitigen Austausch mit Politik und Öffentlichkeit für wichtig,“ so Bettina Hesse. „Diesen werden wir pflegen und in Zukunft weiter ausbauen.“

Derzeit errichtet das Energieversorgungsunternehmen am Standort ein neues Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle. Nachdem dieses fertiggestellt ist, wird es in die Verantwortung der BGZ übergehen. Parallel dazu läuft das Neugenehmigungsverfahren für das Brennelemente-Zwischenlager Brunsbüttel. Sobald das zuständige Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hierfür eine vollziehbare Aufbewahrungsgenehmigung erteilt hat, wird die BGZ auch dieses Zwischenlager übernehmen. So ist es im Entsorgungsübergangsgesetz geregelt.

Bürgermeister Martin Schmedtje sagte im Anschluss an den Termin: „Auch wenn die Übertragung der Zwischenlager noch bevorsteht: Frühzeitige und transparente Informationen sowie das persönliche Gespräch sind eine sehr gute Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Stadt Brunsbüttel und der BGZ.“

 

https://bgz.de/wp-content/uploads/2023/08/Buergermeister-Martin-Schmedtje-mit-BGZ-Geschaeftsfuehrerin-Bettina-Hesse-und-weiteren-Unternehmensvertretern.jpg 2364 2425 Janine Tokarski https://bgz.de/wp-content/uploads/2021/10/RZ_BGZ_Logo_RGB_4.svg Janine Tokarski2023-08-21 12:34:072025-04-24 15:28:32Brunsbüttel: Neue BGZ-Chefin stellt sich bei Bürgermeister Martin Schmedtje vor
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